- BITTE ZUERST LESEN!
- Kosten der Baby-Erstausstattung
- Umzug in teurere, aber noch "angemessene" Wohnung
- Pauschalabzüge für Warmwasser und Strom zu hoch
- Stromkosten dürfen nicht direkt an Energieversorger gehen
- Schulden aus rückständiger Stromrechnung
- Übernahme von Umzugskosten auch ohne vorherige Zusage
- Wohngeldtabelle: nur mit Zuschlag Maßstab für Angemessenheit
- Sozialamt muss Umzug bezahlen
- KdU sind bei Wohngemeinschaft nach Kopfzahl aufzuteilen
- Maßstäbe für Angemessenheit der Miete (Nordrhein-Westfalen)
- Für Kündigungsfrist muss auch "zu hohe" Miete gezahlt werden
- Behörde darf keine Vermieterbescheinigung verlangen
- Individuelle Wohnungsansprüche werden nicht berücksichtigt
- Wohnung ohne Bad unzumutbar
- Höhere Stromrechnung: Alg II-Träger muss Kredit gewähren
- Kommunen müssen Schönheitsreperaturen erstatten
- Mietobergrenzen müssen realistisch festgelegt werden
- Keine Mietübernahme trotz Einhaltung örtl. Mietobergrenze
- Wohngeldtabelle kein Maßstab für Angemessenheit der Miete
- Mietobergrenze: Kein Unterschied bei Wohnungswechsel
- Zu hohe Miete bei beabsichtigtem Umzug
- Wohngemeinschaft: nicht einfach Werte für 2er-BG halbieren
- Unkündbarer Mietvertrag bewahrt nicht vor Umzug
- Schönheitsreparaturen fallen nicht unter ALG-II-Regelsatz
- Zu hohe Miete: Anforderungen an Alternativ-Suche II
- Zu hohe Miete: Anforderungen an Alternativ-Suche I
- Umzug in Ein-Zimmer-Wohnung ist zumutbar
- Maßstäbe für Angemessenheit der Miete (Baden-Württemberg)
- Warmwasserabschlag von 18 % der Heizkosten
- Wohnung zu teuer: Alle Suchmöglichkeiten ausschöpfen
- Wohnbedingungen für Kinder wichtig für "Angemessenheit&
- Vorherige Zustimmung zu objektiv notwendigem Umzug nicht zwingend
- Behörde darf nicht pauschal "angemessene Wohnung" fordern
- Kein Anspruch auf Übernahme der Wohnkosten
- Hausbesuch verweigert - Trotzdem Anspruch auf Sozialhilfe
- Kein Abzug von der Miete bei möblierter Wohnung
- Angemessene Miete kann unter Wohngeld-Tabellenwerten liegen
- Sozialamt muss Mietrückstände übernehmen
- Untermieter sind für Hartz-IV-Empfänger zumutbar
- Wohnungserstausstattung darf nicht nur darlehensweise gewährt werden
- Anforderungen an billigere Wohnung müssen präzis sein
- Kündigungsfristen schützen bei Hartz-IV nicht
- Wohnungsmiete abhängig von örtlichen Faktoren
- Umgangsrecht für Kind kann Wohnraumbedarf erhöhen
- Mietminderung wegen Hartz IV-Kunden
- Voller Alg II-Regelsatz bei Haushaltsgemeinschaft mit Eltern
- Hartz-4-Miete hängt auch vom Wohnungsmarkt ab
- Auch für Eigentümer nur "angemessene" Unterkunftskosten II
- Hartz-IV-Empfänger nicht in ländliche Gebiete abschieben
- Wie nachweisen, dass kein billigerer Wohnraum verfügbar ist?
- Stromkosten über € 20,74 im Monat sind Kosten der Unterkunft
- Gardinen gehören zur Wohnungserstausstattung
- Keine Mietschuldenübernahme bei unangemessener Wohnung
- Möblierte Wohnung: Übernahmepflicht ganzer Miete umstritten
- Berechnung der "ungedeckten Wohnkosten" nach § 22 Abs. 7 SGB
- Darlehen für Mietkaution nicht gegen Alg II aufrechnen
- Maßstäbe für Angemessenheit der Miete (Niedersachsen)
- Kosten der Unterkunft bei Alg II nur für Monatsteil
- Angemessene KdU bei Wohngemeinschaft anders als bei Paar
- Angemessene Wohnungsgröße bei Single mit Scheidungskindern
- Angemessenheit von KdU - maßgebliches Marktsegment
- Mietkautionsdarlehen nicht mit laufendem Alg II verrechnen
- KdU-Angemessenheitsvorschrift nicht "aus den Fingern saugen"
- Abzug für Warmwasserbereitung nur bis € 6,22
- Erstausstattung bei Trennung vom Partner
- Alg II-Träger muss Stromschulden übernehmen
- ALG II Träger muss Stromschulden übernehmen / Teil 2
- ALG II Träger muss Stromschulden übernehmen / Teil 3
- Mietkautionsdarlehen ist kein Darlehen nach §23 SGB II
- Zusicherung zum Umzug nicht erforderlich für Kostenübernahme
- Hausbesuche müssen nicht geduldet werden
- Angemessenheit der Unterkunftskosten
- Hartz IV Mietrecht: Miete wird in zukunft an den Vermieter ü
- Hartz IV: Umzug in größere Wohnung muss gerechtfertigt sein