Grilleau
23.10.2008, 09:03
Da wird dem Volk wieder mal Sand in die Augen gestreut!
„Langfristig wird die Arbeit verschwinden“
US-Ökonom Jeremy Rifkin: Deutschland führt Scheindiskussion:
Wir vollziehen gerade einen Wandel hin zu einem Markt, der zum allergrößten Teil ohne menschliche Arbeitskraft funktioniert.
Bis 2010 werden nur noch zwölf Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Fabriken gebraucht. Bis 2020 werden es weltweit nur noch zwei Prozent sein.
Das klingt unglaublich.
Nicht unglaublicher, als was wir schon erlebt haben.
Von 1982 bis 2002 stieg die amerikanische Stahlproduktion von 75 auf 102 Millionen Tonnen. Im selben Zeitraum nahm die Zahl der Stahlarbeiter von 289.000 auf 74.000 ab. In den 20 größten Volkswirtschaften der Erde sind zwischen 1995 und 2002 mehr als 30 Millionen Arbeitsplätze abgebaut worden. Wohin sie schauen, dasselbe Bild: Die Produktion steigt, die Produktivität steigt, aber die Arbeitsplätze nehmen ab.
Quelle: „Langfristig wird die Arbeit verschwinden“ (http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564?_skip=0)
Eine Lösunng könnte sein:
steht als kostenloser Internet-Stream bzw. Download für Sie bereit: Grundeinkommen (http://*ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT**ZENSIERT*/kultkino/besonderes/grundeinkommen)
Die beiden Autoren zeigen in lockerem Stil auf,
welche Meinungen zum Grundeinkommen herrschen,
welche Entwicklungschancen es mit bedingungslosem Grundeinkommen gibt,
dass auch die Mehrwertsteuer mit Grundeinkommen gedacht einen Progressionseffekt hat
und wie die Finanzierungsfrage gedacht werden kann.
Viele weitere Aspekte werden angesprochen. Dabei verstehen sich die Autoren weder als ‘Überzeuger’ noch als Wissenschaftler. Sie wollen einen Beitrag leisten, das Grundeinkommen kreativ zu untersuchen und den Zusammenhang zum konkreten Leben herzustellen. Dabei zeigen Sie anschaulich auf, wie das Finanzierungsprinzip funktionieren könnte und dass auch die Mehrwertsteuer eine Progressionswirkung hat, wenn man Sie mit dem Grundeinkommen kombiniert.
Lg Grilleau
„Langfristig wird die Arbeit verschwinden“
US-Ökonom Jeremy Rifkin: Deutschland führt Scheindiskussion:
Wir vollziehen gerade einen Wandel hin zu einem Markt, der zum allergrößten Teil ohne menschliche Arbeitskraft funktioniert.
Bis 2010 werden nur noch zwölf Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Fabriken gebraucht. Bis 2020 werden es weltweit nur noch zwei Prozent sein.
Das klingt unglaublich.
Nicht unglaublicher, als was wir schon erlebt haben.
Von 1982 bis 2002 stieg die amerikanische Stahlproduktion von 75 auf 102 Millionen Tonnen. Im selben Zeitraum nahm die Zahl der Stahlarbeiter von 289.000 auf 74.000 ab. In den 20 größten Volkswirtschaften der Erde sind zwischen 1995 und 2002 mehr als 30 Millionen Arbeitsplätze abgebaut worden. Wohin sie schauen, dasselbe Bild: Die Produktion steigt, die Produktivität steigt, aber die Arbeitsplätze nehmen ab.
Quelle: „Langfristig wird die Arbeit verschwinden“ (http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/916564?_skip=0)
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Die beiden Autoren zeigen in lockerem Stil auf,
welche Meinungen zum Grundeinkommen herrschen,
welche Entwicklungschancen es mit bedingungslosem Grundeinkommen gibt,
dass auch die Mehrwertsteuer mit Grundeinkommen gedacht einen Progressionseffekt hat
und wie die Finanzierungsfrage gedacht werden kann.
Viele weitere Aspekte werden angesprochen. Dabei verstehen sich die Autoren weder als ‘Überzeuger’ noch als Wissenschaftler. Sie wollen einen Beitrag leisten, das Grundeinkommen kreativ zu untersuchen und den Zusammenhang zum konkreten Leben herzustellen. Dabei zeigen Sie anschaulich auf, wie das Finanzierungsprinzip funktionieren könnte und dass auch die Mehrwertsteuer eine Progressionswirkung hat, wenn man Sie mit dem Grundeinkommen kombiniert.
Lg Grilleau