Schneida
31.03.2005, 09:12
Hallo
Ich weiss nicht mehr , was ich machen soll.
Ich bezog 350 Euro Alhi und ab 01.01.05 dann nur noch 7,01 Euro wegen meines Freundes, der bei mir wohnt und (noch) Arbeit hat.
Wir haben Ende Dez. 2004 geheiratet. Die Änderungen mit habe ich unverzüglich mitgeteilt und die erforderlichen restlichen Papiere( neue Lohngruppe, Einkommensbescheidmeines Mannes)Anfang Januar nach den Feiertagen mitgeteilt und bin persönlich zum Amt gegangen. Früher war das wegen der Feiertage und weil ich neuen Pass beantragen ( neuer Nachname) und ein neues Formular für meinen Mannes Verdienst ausfüllen lassen musste, nicht möglich!!!
Gleichzeitig habe ich einen Widerspruch abgegeben, weil der Kindesunterhalt, den mein Jetzt- Mann jeden Monat an seinen Sohn aus erster Ehe zahlt, nicht als Belastung angerechnet worden ist, der Unterhalt, den mein Sohn erhält jedoch in voller Höhe als "Einkommen" auf uns alle drei umgerechnet worden ist.
Ausserdem haben wir kurz nach unserer Hochzeit erfahren, dass ich schwanger bin. Auch das habe ich als Änderung mitgeteilt und gleichzeitig Antrag auf einmalige Beihilfen beantragt.
Das alles ist nun über 3 Monate her - ohne BESCHEID!
Statt dessen erhalte ich gestern ohne irgendeine Berechnung oder einen Bescheid ene Zahlungsaufforderung in Höhe der gezahlten Leistungen etwa der letzten 3 Monate.
Kurz zuvor erhielt ich ein dubioses Schreiben, worin mir die Leistungen nachräglich nur " unter Vorbehalt" bewährt worden seinen?
Unter der Zahlungsaufforderung steht, laut Schreiben der ARGE Kreisstelle XXX. Hab ich aber nie bekommen!!
Ich rechne damit, dass die jetzt demnächst mit einem abschlägigen Bescheid aufwarten, um die Zahlungen zurückzu bekommen.
Dürfen die das ?
Nach unseren Berechnungen müsten wir noch einen Anspruch auf ALG" haben, wenn auch wenig. Mein Mann bekommt zwar nun ca. 300 Euro mehr im Monat durch die Heirat, aber inzwischen haben die irgendwann mal geschrieben, dass die die titulierten Unterhaltsansprüche nun Belastend abrechnen, was ebenfalls fast 300 Euro sind. Also plus minus Null.
Ausserdem habe ich doch einen Anspruch auf Mehrbedarf wegen Schwangerschaft von 50 Euro etwa, (die dann logischerweise als GesamtLeisung noch übrig bleiben würden).-und dann hat man auch in dem früheren Bescheid keinen Freibetrag vom Lohn abgezogen gehabt.
Ich bin mittlerweile im 6. Monat und habe nichts mehr anzuziehen und behelfe mich mit ausgeleierten Pullovern, Hosen habe ich gar keine mehr, die passen.
Vorletzte Woche habe ich den Leiter der Kreis- ARGE hier angeschrieben,- bislang auch ohne Abntwort.
Es ist ein Skandal.
Unnötig zu erwähnen, dass wir nicht eben mal das Geld aller drei Monate zurückzahlen können und wollen.
Wie ist das? Wo muss man eine Untätigkeitsklage einreichen? Bei Verwaltungsamt oder Sozialamt?
Hat schon einer Erfahrungen damit gemacht?
Schöne Grüße
Ich weiss nicht mehr , was ich machen soll.
Ich bezog 350 Euro Alhi und ab 01.01.05 dann nur noch 7,01 Euro wegen meines Freundes, der bei mir wohnt und (noch) Arbeit hat.
Wir haben Ende Dez. 2004 geheiratet. Die Änderungen mit habe ich unverzüglich mitgeteilt und die erforderlichen restlichen Papiere( neue Lohngruppe, Einkommensbescheidmeines Mannes)Anfang Januar nach den Feiertagen mitgeteilt und bin persönlich zum Amt gegangen. Früher war das wegen der Feiertage und weil ich neuen Pass beantragen ( neuer Nachname) und ein neues Formular für meinen Mannes Verdienst ausfüllen lassen musste, nicht möglich!!!
Gleichzeitig habe ich einen Widerspruch abgegeben, weil der Kindesunterhalt, den mein Jetzt- Mann jeden Monat an seinen Sohn aus erster Ehe zahlt, nicht als Belastung angerechnet worden ist, der Unterhalt, den mein Sohn erhält jedoch in voller Höhe als "Einkommen" auf uns alle drei umgerechnet worden ist.
Ausserdem haben wir kurz nach unserer Hochzeit erfahren, dass ich schwanger bin. Auch das habe ich als Änderung mitgeteilt und gleichzeitig Antrag auf einmalige Beihilfen beantragt.
Das alles ist nun über 3 Monate her - ohne BESCHEID!
Statt dessen erhalte ich gestern ohne irgendeine Berechnung oder einen Bescheid ene Zahlungsaufforderung in Höhe der gezahlten Leistungen etwa der letzten 3 Monate.
Kurz zuvor erhielt ich ein dubioses Schreiben, worin mir die Leistungen nachräglich nur " unter Vorbehalt" bewährt worden seinen?
Unter der Zahlungsaufforderung steht, laut Schreiben der ARGE Kreisstelle XXX. Hab ich aber nie bekommen!!
Ich rechne damit, dass die jetzt demnächst mit einem abschlägigen Bescheid aufwarten, um die Zahlungen zurückzu bekommen.
Dürfen die das ?
Nach unseren Berechnungen müsten wir noch einen Anspruch auf ALG" haben, wenn auch wenig. Mein Mann bekommt zwar nun ca. 300 Euro mehr im Monat durch die Heirat, aber inzwischen haben die irgendwann mal geschrieben, dass die die titulierten Unterhaltsansprüche nun Belastend abrechnen, was ebenfalls fast 300 Euro sind. Also plus minus Null.
Ausserdem habe ich doch einen Anspruch auf Mehrbedarf wegen Schwangerschaft von 50 Euro etwa, (die dann logischerweise als GesamtLeisung noch übrig bleiben würden).-und dann hat man auch in dem früheren Bescheid keinen Freibetrag vom Lohn abgezogen gehabt.
Ich bin mittlerweile im 6. Monat und habe nichts mehr anzuziehen und behelfe mich mit ausgeleierten Pullovern, Hosen habe ich gar keine mehr, die passen.
Vorletzte Woche habe ich den Leiter der Kreis- ARGE hier angeschrieben,- bislang auch ohne Abntwort.
Es ist ein Skandal.
Unnötig zu erwähnen, dass wir nicht eben mal das Geld aller drei Monate zurückzahlen können und wollen.
Wie ist das? Wo muss man eine Untätigkeitsklage einreichen? Bei Verwaltungsamt oder Sozialamt?
Hat schon einer Erfahrungen damit gemacht?
Schöne Grüße