Mrs Holmes
27.11.2008, 13:14
Hallo zusammen,
bin so ziemlich neu hier daher weiß ich nicht, ob ich in dem Unterforum jetzt mit meinem anliegen richtig liege, wenn nicht bitte ich um Verzeihung.
Ich habe folgene Frage und bräuchte unbedingt Rat, hoffe mir kann jemand behilflich sein:
Seit Herbst 2006 stecke ich in einer Überbetrieblichen Ausbildung. Mittlerweile muss ich aber mit bedauern fest stellen, das mir das ganze gar nicht liegt. Anfangs ging es noch relativ gut aber ich komme halt mit dem Schwierigkeitsgrad nicht wirklich zurecht so dass ich der Gefahr ausgesetzt bin, die Prüfungen trotz aller Bemühungen nicht zu bestehen :(
Habe mich damit Mittlerweile auch schon abgefunden und ärgere mich darüber, das ich doch nach langen Jahren mir in den Kopf gesetzt habe nochmal eine Ausbildung zu probieren statt den Weg meines Traumes der Selbstständigkeit zu erfüllen. Aber wenn man eine Chance im Leben bekommt, sollte man sie ja bekanntlich nutzen, wie ich es auch tat.
Mir stellen sich jetzt die Fragen, wenn ich die Ausbildung abbrechen würde, wie würde sich das ganze auf ALG 1 auswirken?
Ich habe ja schon 2 Jahre volle Erwerbstätigkeit hinter mir, zusätzlich gehe ich noch auf 400€ Basis arbeiten.
1. Bekäme ich trotz des Nebenjobs ALG 1 und wenn ja wie hoch würde der sich dann richten ?
2. Gibt es auch beim ALG 1 ein Minimum was gezahlt wird ? Da ich ja nur 310 € Brutto Ausbildungsvergütung bekomme ( da wäre % angerechnet ja kaum was übrig zum überleben im Monat, ist ja so schon knapp ) und
3. wie ist das generell bei Überbetrieblichen Ausbildungen ?
ALG 2 würde ich nicht bekommen weil ich jetzt mittlerweile verheiratet bin und mein Mann mit dem Bruttogehalt ganz gut liegt ( den Restlichen Rattenschwanz sehen sie ja leider nie bzw wollen sie nicht sehen ).
Hatten damals wo ich hier her zog schon Probleme durch zu setzen das ich einen vollen Anspruch hatte ( da kein Eheähnliches Verhältnis bestand und wir uns in der Versuchs - Kennenlernphase befanden, wenn man das mal so ausdrücken darf ) und nicht nur Anspruch auf 120 € Monatlich.
Soll jetzt auch keiner bitte denken das ich keine Lust habe was zu machen. Bin immer sehr Arbeitsfleißig gewesen und kann nicht auf die faule Haut liegen. Es liegt mir halt die Ausbildung nicht und ich habe vor mich doch schon eher als später um meinen Einstieg in die Selbstständigkeit zu kümmern, vor ich noch mehr Zeit verliere :)
Wäre für jede Antwort, Rat und Vorschlag dankbar
lg :)
bin so ziemlich neu hier daher weiß ich nicht, ob ich in dem Unterforum jetzt mit meinem anliegen richtig liege, wenn nicht bitte ich um Verzeihung.
Ich habe folgene Frage und bräuchte unbedingt Rat, hoffe mir kann jemand behilflich sein:
Seit Herbst 2006 stecke ich in einer Überbetrieblichen Ausbildung. Mittlerweile muss ich aber mit bedauern fest stellen, das mir das ganze gar nicht liegt. Anfangs ging es noch relativ gut aber ich komme halt mit dem Schwierigkeitsgrad nicht wirklich zurecht so dass ich der Gefahr ausgesetzt bin, die Prüfungen trotz aller Bemühungen nicht zu bestehen :(
Habe mich damit Mittlerweile auch schon abgefunden und ärgere mich darüber, das ich doch nach langen Jahren mir in den Kopf gesetzt habe nochmal eine Ausbildung zu probieren statt den Weg meines Traumes der Selbstständigkeit zu erfüllen. Aber wenn man eine Chance im Leben bekommt, sollte man sie ja bekanntlich nutzen, wie ich es auch tat.
Mir stellen sich jetzt die Fragen, wenn ich die Ausbildung abbrechen würde, wie würde sich das ganze auf ALG 1 auswirken?
Ich habe ja schon 2 Jahre volle Erwerbstätigkeit hinter mir, zusätzlich gehe ich noch auf 400€ Basis arbeiten.
1. Bekäme ich trotz des Nebenjobs ALG 1 und wenn ja wie hoch würde der sich dann richten ?
2. Gibt es auch beim ALG 1 ein Minimum was gezahlt wird ? Da ich ja nur 310 € Brutto Ausbildungsvergütung bekomme ( da wäre % angerechnet ja kaum was übrig zum überleben im Monat, ist ja so schon knapp ) und
3. wie ist das generell bei Überbetrieblichen Ausbildungen ?
ALG 2 würde ich nicht bekommen weil ich jetzt mittlerweile verheiratet bin und mein Mann mit dem Bruttogehalt ganz gut liegt ( den Restlichen Rattenschwanz sehen sie ja leider nie bzw wollen sie nicht sehen ).
Hatten damals wo ich hier her zog schon Probleme durch zu setzen das ich einen vollen Anspruch hatte ( da kein Eheähnliches Verhältnis bestand und wir uns in der Versuchs - Kennenlernphase befanden, wenn man das mal so ausdrücken darf ) und nicht nur Anspruch auf 120 € Monatlich.
Soll jetzt auch keiner bitte denken das ich keine Lust habe was zu machen. Bin immer sehr Arbeitsfleißig gewesen und kann nicht auf die faule Haut liegen. Es liegt mir halt die Ausbildung nicht und ich habe vor mich doch schon eher als später um meinen Einstieg in die Selbstständigkeit zu kümmern, vor ich noch mehr Zeit verliere :)
Wäre für jede Antwort, Rat und Vorschlag dankbar
lg :)