summbienchen
30.11.2008, 15:26
Ich mache seit Mitte Juni einen 1-Eoro-Job. Die Einrichtung gehört dem Kirchenkreisamt.
Ich arbeite in der Abteilung dich sich "Flotte Tasche" nennt. Wir helfen älten Menschen im Haushalt und übernehmen für sie die Einkäufe.
Auf einer Hauswoche habe ich mit einer älteren Dame den Staubsauger genauer überprüft. Ein paar Tage später sprach mich meine Praxisanleiterin an, das die Tochter von der älteren Kundin anrief und sich beschwert hatte, das am Staubsauger (Vorwerk) etwas abgebrochen wäre. Ich soll es gewsen sein, die zuletzt das Gerät in den Händen hatte und somit soll ich schuld sein, das ich ein Teil abgebrochen habe, das den Beutel zusammenhält. Ich bin mir aber hundertprozentig sicher, das ich mich an dieses Teil nicht erinnere.
Nun habe ich gestern aus lauter Angst das Schreiben unterschrieben, was an die Versicherung gehen soll. Meine Chefin hat es für mich geschrieben. Und sie würde es nicht wollen, das ich das Gesprächsprotokoll mir durchlese. Das steht mir jedoch aber zu!
Zuvor sollte ich allerdings mit meinen eigenen Worten aufschreiben, wie der Fall gewesen ist. Das hat sich meine Chefin durchgelesen und meinte das ich lüge, weil ich geschrieben habe, das ichg das nicht war.
Leute, ist das nicht Mobbing?
Nur weil ich für 1,50 € die Std. arbeiten gehe muss ich das auch so schreiben das ich dafür gerade stehe? Soll ich ein Schuldeingeständnis machen?
DAMIT WERDE ICH ZUM LÜGEN GEZWUNGEN
Ich arbeite in der Abteilung dich sich "Flotte Tasche" nennt. Wir helfen älten Menschen im Haushalt und übernehmen für sie die Einkäufe.
Auf einer Hauswoche habe ich mit einer älteren Dame den Staubsauger genauer überprüft. Ein paar Tage später sprach mich meine Praxisanleiterin an, das die Tochter von der älteren Kundin anrief und sich beschwert hatte, das am Staubsauger (Vorwerk) etwas abgebrochen wäre. Ich soll es gewsen sein, die zuletzt das Gerät in den Händen hatte und somit soll ich schuld sein, das ich ein Teil abgebrochen habe, das den Beutel zusammenhält. Ich bin mir aber hundertprozentig sicher, das ich mich an dieses Teil nicht erinnere.
Nun habe ich gestern aus lauter Angst das Schreiben unterschrieben, was an die Versicherung gehen soll. Meine Chefin hat es für mich geschrieben. Und sie würde es nicht wollen, das ich das Gesprächsprotokoll mir durchlese. Das steht mir jedoch aber zu!
Zuvor sollte ich allerdings mit meinen eigenen Worten aufschreiben, wie der Fall gewesen ist. Das hat sich meine Chefin durchgelesen und meinte das ich lüge, weil ich geschrieben habe, das ichg das nicht war.
Leute, ist das nicht Mobbing?
Nur weil ich für 1,50 € die Std. arbeiten gehe muss ich das auch so schreiben das ich dafür gerade stehe? Soll ich ein Schuldeingeständnis machen?
DAMIT WERDE ICH ZUM LÜGEN GEZWUNGEN