melinz
26.07.2005, 18:13
hallo,
ich habe vor 4 wochen meinen minijob gewechselt (von der müllaufsammlerin auf einem parkplatz zu einer verkaufskraft in einem renomierten Einzelhandelsunternehmen der deutschen post)
so: beide minijobs hatte ich mir selbst organisiert...kamen also nicht vom ALG2-amt als angebot.
die jobs gingen auch nahtlos ineinander über...den einen gekündigt, den anderen begonnen. doch nun fangen die probleme an:
während die lohnauszahlung/verdienstbescheinigung bei meiner müllarbeit super geklappt hat,
warte ich jetzt bei meinem neuen job nun schon 11 tage auf meinen lohn (der am 15. des monats ausgezahlt werden soll) und auch bei der lohnbescheinigung für's amt tut sich nichts. ich habe die personalabt. des unternehmens schon 2 mal per mail darauf hingewiesen, dass ich dringend auf geld u. bescheinigung angewiesen bin (versteht sich doch aber eigentlich von selbst, oder) und auch meiner filialleitung gab ich dieses schriftlich...aber nix tut sich!
noch dazu haben sich die arbeitszeiten für mich vor 2 wochen geändert, so dass sie in den zeitabschnitt fallen, wo meine kleine tochter (3) nicht durch den KIGA betreut wird (9.00-14.00h), sondern in die nachmittage von 14.00h-20.00h! (abgesehen davon, würde ich meine tochter dann an diesen tagen nur 1,5 std. am morgen sehen, da sie schon schläft, wenn ich von der arbeit käme)
kann mir aber nicht jeden 2. tag fremdbetreuung leisten, als alleinerziehende hartz4 empfängerin mit einem 85 std.-job/monat. nun habe ich mit der filialleitung besprochen, dass ich für 2 monate eine *auszeit* (KEINE KÜNDIGUNG!!!!!) nehme, damit beide seiten nach einer für alle annehmbaren alternative/lösung suchen können.
nun steht also alles in der schwebe, ob ich dort bleiben kann (die möchten schon, aber ich möchte evtl. nicht mehr, wegen den eben aufgezählten gründen...)
falls ich nun kündigen sollte, wenn sich das mit dem lohn und den zukünftigen arbeitszeiten nicht regeln lässt, entstehen mir dann nachteile vom amt ?!
sind ja eigentlich plausible gründe, oder ?!
ich bin total durch den wind, weil ich eigentlich froh über diesen job war und mich auch wohlgefühlt habe...aber so geht das natürlich auch nicht!!!
habt ihr wissen, oder eine meinung zu meiner situation :roll:
danke im vorraus,
melinz
ich habe vor 4 wochen meinen minijob gewechselt (von der müllaufsammlerin auf einem parkplatz zu einer verkaufskraft in einem renomierten Einzelhandelsunternehmen der deutschen post)
so: beide minijobs hatte ich mir selbst organisiert...kamen also nicht vom ALG2-amt als angebot.
die jobs gingen auch nahtlos ineinander über...den einen gekündigt, den anderen begonnen. doch nun fangen die probleme an:
während die lohnauszahlung/verdienstbescheinigung bei meiner müllarbeit super geklappt hat,
warte ich jetzt bei meinem neuen job nun schon 11 tage auf meinen lohn (der am 15. des monats ausgezahlt werden soll) und auch bei der lohnbescheinigung für's amt tut sich nichts. ich habe die personalabt. des unternehmens schon 2 mal per mail darauf hingewiesen, dass ich dringend auf geld u. bescheinigung angewiesen bin (versteht sich doch aber eigentlich von selbst, oder) und auch meiner filialleitung gab ich dieses schriftlich...aber nix tut sich!
noch dazu haben sich die arbeitszeiten für mich vor 2 wochen geändert, so dass sie in den zeitabschnitt fallen, wo meine kleine tochter (3) nicht durch den KIGA betreut wird (9.00-14.00h), sondern in die nachmittage von 14.00h-20.00h! (abgesehen davon, würde ich meine tochter dann an diesen tagen nur 1,5 std. am morgen sehen, da sie schon schläft, wenn ich von der arbeit käme)
kann mir aber nicht jeden 2. tag fremdbetreuung leisten, als alleinerziehende hartz4 empfängerin mit einem 85 std.-job/monat. nun habe ich mit der filialleitung besprochen, dass ich für 2 monate eine *auszeit* (KEINE KÜNDIGUNG!!!!!) nehme, damit beide seiten nach einer für alle annehmbaren alternative/lösung suchen können.
nun steht also alles in der schwebe, ob ich dort bleiben kann (die möchten schon, aber ich möchte evtl. nicht mehr, wegen den eben aufgezählten gründen...)
falls ich nun kündigen sollte, wenn sich das mit dem lohn und den zukünftigen arbeitszeiten nicht regeln lässt, entstehen mir dann nachteile vom amt ?!
sind ja eigentlich plausible gründe, oder ?!
ich bin total durch den wind, weil ich eigentlich froh über diesen job war und mich auch wohlgefühlt habe...aber so geht das natürlich auch nicht!!!
habt ihr wissen, oder eine meinung zu meiner situation :roll:
danke im vorraus,
melinz