TomyK
26.09.2006, 09:53
Guten Tag,
mein "potenzieller" Arbeitgeber hat für mich einen Antrag auf Gewährung eines Lohnkostenzuschusses gestellt. Gestern ist dieser telefonisch (!)abgelehnt worden mit der Begründung, dass ich bei ihm schon als Nebenbeibeschäftigter (seit knapp einem Jahr) arbeite. Dazu ist zu sagen, dass ich höchstens 80,00 EUR im Monat dazuverdiene.
Da ich seit fast fünf Jahren arbeitslos bin, mit diversen Unterbrechungen wegen wirklich sinnfreier Weiterbildungen, dachte ich, dass ich 100 %-tig gefördert werde-Pustekuchen! :(
Ohne diese Förderung kann ich leider nicht eingestellt werden.
Um überhaupt dort arbeiten zu können habe ich eine Prüfung machen müssen und mehrere hundert Euro bezahlt. Damals beantragte ich dafür eine Erstattung, welche selbstverständlich abgelehnt wurde.
Nun meine Frage: Was kann ich tun? Kann ich selbst Widerspruch einlegen, oder kann das nur der AG. Wie kann ich den Widerspruch begründen und formulieren?
Ich verstehe nicht, wieso lieber weiter ALG II gezahlt wird, anstatt mich endlich loszuwerden? Der Stundenlohn, welcher durch den AG im Antrag benannt wurde ist auch keinesfalls hochgegriffen.
Vielen Dank fürs zulesen :) Tomy
mein "potenzieller" Arbeitgeber hat für mich einen Antrag auf Gewährung eines Lohnkostenzuschusses gestellt. Gestern ist dieser telefonisch (!)abgelehnt worden mit der Begründung, dass ich bei ihm schon als Nebenbeibeschäftigter (seit knapp einem Jahr) arbeite. Dazu ist zu sagen, dass ich höchstens 80,00 EUR im Monat dazuverdiene.
Da ich seit fast fünf Jahren arbeitslos bin, mit diversen Unterbrechungen wegen wirklich sinnfreier Weiterbildungen, dachte ich, dass ich 100 %-tig gefördert werde-Pustekuchen! :(
Ohne diese Förderung kann ich leider nicht eingestellt werden.
Um überhaupt dort arbeiten zu können habe ich eine Prüfung machen müssen und mehrere hundert Euro bezahlt. Damals beantragte ich dafür eine Erstattung, welche selbstverständlich abgelehnt wurde.
Nun meine Frage: Was kann ich tun? Kann ich selbst Widerspruch einlegen, oder kann das nur der AG. Wie kann ich den Widerspruch begründen und formulieren?
Ich verstehe nicht, wieso lieber weiter ALG II gezahlt wird, anstatt mich endlich loszuwerden? Der Stundenlohn, welcher durch den AG im Antrag benannt wurde ist auch keinesfalls hochgegriffen.
Vielen Dank fürs zulesen :) Tomy