jochen1964
26.09.2006, 16:10
Ich weiß echt nicht mehr, was ich glauben soll, jeder erzählt mir etwas anderes. Mein Fallmanager hat mir gesagt, dass ich als ALG-2-Empfänger 165,- € von einem sogenannten "400,- €-Job" ohne weitere Abzüge behalten darf.
Bei einem neuerlichen Besuch bei der örtlichen ARGE hieß es nun, dass das völlig falsch ist - Wo ich denn diese Info her hätte? Auf den Hinweis, dass dies mir mein Fallmanager gesagt hatte, erhielt ich als Antwort, dass dies wohl kaum sein könne, schliesslich sind dort nur "Fachleute" beschäftigt, und ich solle vorsichtig sein, mit dem was ich da behaupte... Also erhielt ich eine weitere "Belehrung" in Sachen "Minijob". Demnach soll jetzt gelten: 165,- € darf nur der behalten, der ALG-1 erhält. Als ALG-2-Empfänger dürfe ich 100,- € behalten, zuzüglich bis zu 20 % von dem, was überbleibt - das jedoch liegt im Ermessen des Fallmanagers (wenn der mich nicht leiden kann, gibt es auch nichts). Okay, 100,- € haben oder nicht... Dann kam auch schon der nächste Schlag in die Magengrube. Die 100,- € würden mir von den 345,- € monatlich abgezogen. Ahja..., schön, und warum sollte ich mir dann überhaupt eine solche Stelle suchen? Wenn ich scheinbar für nichts arbeite? Es könnte ja sein, das aus dem "Minijob" eine Vollzeitstelle wird. Wovon träumen die eigentlich nachts? Wenn ein Arbeitgeber eine solche Stelle ausschreibt, wird er wohl kaum eine volle Stelle daraus machen.
Ich werde das Gefühl einfach nicht los, das die Leute bei der ARGE eigentlich auch keine Ahnung haben... Verwirrung perfekt. Was stimmt denn nun?
Bei einem neuerlichen Besuch bei der örtlichen ARGE hieß es nun, dass das völlig falsch ist - Wo ich denn diese Info her hätte? Auf den Hinweis, dass dies mir mein Fallmanager gesagt hatte, erhielt ich als Antwort, dass dies wohl kaum sein könne, schliesslich sind dort nur "Fachleute" beschäftigt, und ich solle vorsichtig sein, mit dem was ich da behaupte... Also erhielt ich eine weitere "Belehrung" in Sachen "Minijob". Demnach soll jetzt gelten: 165,- € darf nur der behalten, der ALG-1 erhält. Als ALG-2-Empfänger dürfe ich 100,- € behalten, zuzüglich bis zu 20 % von dem, was überbleibt - das jedoch liegt im Ermessen des Fallmanagers (wenn der mich nicht leiden kann, gibt es auch nichts). Okay, 100,- € haben oder nicht... Dann kam auch schon der nächste Schlag in die Magengrube. Die 100,- € würden mir von den 345,- € monatlich abgezogen. Ahja..., schön, und warum sollte ich mir dann überhaupt eine solche Stelle suchen? Wenn ich scheinbar für nichts arbeite? Es könnte ja sein, das aus dem "Minijob" eine Vollzeitstelle wird. Wovon träumen die eigentlich nachts? Wenn ein Arbeitgeber eine solche Stelle ausschreibt, wird er wohl kaum eine volle Stelle daraus machen.
Ich werde das Gefühl einfach nicht los, das die Leute bei der ARGE eigentlich auch keine Ahnung haben... Verwirrung perfekt. Was stimmt denn nun?