mitti
02.08.2005, 06:11
Hallo und guten Morgen!
Hab ja schon mal kurz von meinem „Schicksal“ berichtet. War lange al und hab jetzt eine Stelle auf Probe.
Nachdem ich jetzt einen Monat Arbeit hinter mir habe kommt auch „propmt“ :lol: der Arbeitsvertrag.
Geeinigt hatten wir uns mündlich auf 100 h im Monat und 700 Euro netto Gehalt.
Vielleicht sagt das einem Leser (Hallo Herr Spargelzone :D ) hier was. (Entspricht auf meiner ersten Abrechnung 880 Euro brutto).
In meinem Vertrag steht aber jetzt 108 Stunden, was angeblich mit den ungleich vielen Wochen im Monat zu tun hat. Mal ist er ja 4,5 Wochen lang und mal unter 4 Wochen. Angeblich wäre das die beste Lösung für beide Seiten, da das Plus an Stunden gleichmäßig zum Guten des AN als auch des AG aufgeteilt wäre. So wären dann beide glücklich und keiner Benachteiligt. Hm, versteh ich nicht ganz, das müsste sich doch dann auch bei den 100 Stunden ausgleichen. Schließlich müsste ich ja auch bei 100 Stunden ein Minus nacharbeiten wenn ein Monat mal nur 3,5 Wochen hätte. Wo ist da die Logik? Werd ich wieder abgezockt?!
Thema Urlaub: Hätte ich eine Woche Urlaub in einem Monat, so müsste ich dann aber auch nur 25 Stunden für den Urlaub abrechnen sagte mir meine Kollegin. Stimmt das? ......Ist ja wieder zu meinem Nachteil (wie mir spontan gerade auffällt!)
Und mit welcher Stundenzahl müsste ich dann einen Feiertag aufschreiben? Die muss ich ja auch irgendwie berücksichtigen.
Irgendwie kommt mir das alles spanisch vor.
Ausgerechnet werden diese Mehrstunden übrigens Quartalsmäßig. Also das Jahr geteilt durch 13 Wochen ergibt diese Mehrarbeitszeit von 8 Stunden.
Das wäre laut Einzelhandelsverband so richtig... aber im nächsten Atemzug sagt sie mir, dass sie sich nicht nach Tarifen richten muss, weil sie in dem Tarif-Verein nicht drin ist. (Weiß jetzt nicht mehr wie der heißt) Sind das 2 unterschiedliche Dinge? Oder pickt sie sich die Rosinen ihrer Rechte raus?
Mein netto ist übrigens 17 Euro weniger als vereinbart, was sie mir aber bar auszahlen will. Ich hab aber keine Lust wie ein Bittsteller am Ende des Monats immer 17 Euro zu fragen.
Hat mein AG einen so immensen steuerlichen Mehraufwand, wenn er mir sagen wir mal 890 Euro brutto gibt, dass ich die nicht bekomme wie vereinbart?
Kläre mich doch bitte mal einer auf.
Vielen Dank, ich hab nämlich das Gefühl ICH bin wieder das kleine Doofchen dass sich alles gefallen läst. : -(
Das einzig Gute. Ich hab einen Vertrag über ein halbes Jahr bekommen anstatt über 3 Monate.
Hab ja schon mal kurz von meinem „Schicksal“ berichtet. War lange al und hab jetzt eine Stelle auf Probe.
Nachdem ich jetzt einen Monat Arbeit hinter mir habe kommt auch „propmt“ :lol: der Arbeitsvertrag.
Geeinigt hatten wir uns mündlich auf 100 h im Monat und 700 Euro netto Gehalt.
Vielleicht sagt das einem Leser (Hallo Herr Spargelzone :D ) hier was. (Entspricht auf meiner ersten Abrechnung 880 Euro brutto).
In meinem Vertrag steht aber jetzt 108 Stunden, was angeblich mit den ungleich vielen Wochen im Monat zu tun hat. Mal ist er ja 4,5 Wochen lang und mal unter 4 Wochen. Angeblich wäre das die beste Lösung für beide Seiten, da das Plus an Stunden gleichmäßig zum Guten des AN als auch des AG aufgeteilt wäre. So wären dann beide glücklich und keiner Benachteiligt. Hm, versteh ich nicht ganz, das müsste sich doch dann auch bei den 100 Stunden ausgleichen. Schließlich müsste ich ja auch bei 100 Stunden ein Minus nacharbeiten wenn ein Monat mal nur 3,5 Wochen hätte. Wo ist da die Logik? Werd ich wieder abgezockt?!
Thema Urlaub: Hätte ich eine Woche Urlaub in einem Monat, so müsste ich dann aber auch nur 25 Stunden für den Urlaub abrechnen sagte mir meine Kollegin. Stimmt das? ......Ist ja wieder zu meinem Nachteil (wie mir spontan gerade auffällt!)
Und mit welcher Stundenzahl müsste ich dann einen Feiertag aufschreiben? Die muss ich ja auch irgendwie berücksichtigen.
Irgendwie kommt mir das alles spanisch vor.
Ausgerechnet werden diese Mehrstunden übrigens Quartalsmäßig. Also das Jahr geteilt durch 13 Wochen ergibt diese Mehrarbeitszeit von 8 Stunden.
Das wäre laut Einzelhandelsverband so richtig... aber im nächsten Atemzug sagt sie mir, dass sie sich nicht nach Tarifen richten muss, weil sie in dem Tarif-Verein nicht drin ist. (Weiß jetzt nicht mehr wie der heißt) Sind das 2 unterschiedliche Dinge? Oder pickt sie sich die Rosinen ihrer Rechte raus?
Mein netto ist übrigens 17 Euro weniger als vereinbart, was sie mir aber bar auszahlen will. Ich hab aber keine Lust wie ein Bittsteller am Ende des Monats immer 17 Euro zu fragen.
Hat mein AG einen so immensen steuerlichen Mehraufwand, wenn er mir sagen wir mal 890 Euro brutto gibt, dass ich die nicht bekomme wie vereinbart?
Kläre mich doch bitte mal einer auf.
Vielen Dank, ich hab nämlich das Gefühl ICH bin wieder das kleine Doofchen dass sich alles gefallen läst. : -(
Das einzig Gute. Ich hab einen Vertrag über ein halbes Jahr bekommen anstatt über 3 Monate.