sucheAntwort
13.07.2009, 11:48
Hallo@all,
ich habe schon seit längerem ein riesiges Problem mit dem ich schlecht leben kann.
Es fing an als ich meine Ausbildungstelle verloren hab.
Ich habe ALG I beantragt und musste auch zur Arbeitsvermittlung.
Die nette Dame die den ganzen Tag in einem klimatisierten Raum sitzt hat mir eine schöne Bemerkung in meinen Datensatz bei Verbis eingetragen.
Da ich mit dem Fahrrad bei kalten Temperaturen zum Arbeitsamt gefahren bin und in einer Windbreaker Jacke, die ich schlecht ausziehen konnte, beim Termin erschienen bin und durch den Hitzestau unter der jacke anfing zu schwitzen.
Anscheind fährt diese Frau nie Fahrrad und somit kommt Sie nie ins schwitzen.
Schwitzen bei kaltem Wetter = nicht möglich
Naja das ende der Geschichte ist, dass Sie eingetragen hat das ich Drogen konsumiere, weil ich auf die Frage warum ich die BVB maßnahme nicht zu ende gemacht habe mit dem Satz antwortete: "Mir fiel auf, dass dort mehr als die hälfte Drogen konsumierten. Kein schöner Anblick und der Umgang miteinander war unterste Schublade".
Schwitzen + Drogen bei der BVB Maßnahme = Drogenabhängig.
Vor kurzem habe ich dann auch die Eingliederungvereinbarung unterzeichnte und muss nun einen 1€ job machen.
Da ich wie gesagt schlecht damit leben kann das ich so einen Eintrag über mich im Datensatz stehen habe, habe ich gesagt das ich dazu bereit bin einen Test zu machen, weil ich so keinem mehr dort in die Augen schauen kann.
Und mal im ernst, falls es sowas wie Vermittlung beim Amt gibt, würde ich so einen Vermittlungvorschlag erhalten? Ich glaube nicht.
Nun meine Frage:
Eingentlich sehe ich es nicht ein mich bloß zu stellen und in einem Becher zu pinkeln nur weil eine Frau meint zu wissen was Sache ist.
Ich finde dies eine Unterstellung.
Gibt es irgendeine möglichkeit, dies auf einen anderen wege aus dem weg zu schaffen nach dem Gesetz?
Vielen Dank im Voraus und sollte ich hier falsch sein entschuldigt mich bitte.
MfG
ich habe schon seit längerem ein riesiges Problem mit dem ich schlecht leben kann.
Es fing an als ich meine Ausbildungstelle verloren hab.
Ich habe ALG I beantragt und musste auch zur Arbeitsvermittlung.
Die nette Dame die den ganzen Tag in einem klimatisierten Raum sitzt hat mir eine schöne Bemerkung in meinen Datensatz bei Verbis eingetragen.
Da ich mit dem Fahrrad bei kalten Temperaturen zum Arbeitsamt gefahren bin und in einer Windbreaker Jacke, die ich schlecht ausziehen konnte, beim Termin erschienen bin und durch den Hitzestau unter der jacke anfing zu schwitzen.
Anscheind fährt diese Frau nie Fahrrad und somit kommt Sie nie ins schwitzen.
Schwitzen bei kaltem Wetter = nicht möglich
Naja das ende der Geschichte ist, dass Sie eingetragen hat das ich Drogen konsumiere, weil ich auf die Frage warum ich die BVB maßnahme nicht zu ende gemacht habe mit dem Satz antwortete: "Mir fiel auf, dass dort mehr als die hälfte Drogen konsumierten. Kein schöner Anblick und der Umgang miteinander war unterste Schublade".
Schwitzen + Drogen bei der BVB Maßnahme = Drogenabhängig.
Vor kurzem habe ich dann auch die Eingliederungvereinbarung unterzeichnte und muss nun einen 1€ job machen.
Da ich wie gesagt schlecht damit leben kann das ich so einen Eintrag über mich im Datensatz stehen habe, habe ich gesagt das ich dazu bereit bin einen Test zu machen, weil ich so keinem mehr dort in die Augen schauen kann.
Und mal im ernst, falls es sowas wie Vermittlung beim Amt gibt, würde ich so einen Vermittlungvorschlag erhalten? Ich glaube nicht.
Nun meine Frage:
Eingentlich sehe ich es nicht ein mich bloß zu stellen und in einem Becher zu pinkeln nur weil eine Frau meint zu wissen was Sache ist.
Ich finde dies eine Unterstellung.
Gibt es irgendeine möglichkeit, dies auf einen anderen wege aus dem weg zu schaffen nach dem Gesetz?
Vielen Dank im Voraus und sollte ich hier falsch sein entschuldigt mich bitte.
MfG