Chris1
13.07.2009, 17:31
Hallo verehrtes Forum,
Ich hätte folgende Frage die ich so im Forum nicht gefunden habe:
Peter (41 Jahre) kündigt sein Arbeitsverhältnis nach 7 Jahren durchgehendem Angestelltenverhältnis.
Peter hat anspruch auf ALG1 mit einer 3 Monatigen Sperrzeit (eigene Kündigung).
Frage 1: Der restliche ALG1 Anspruch beläuft sich auf 9 Monate?:confused:
Peter möchte gerne eine 8 monatige Ausszeit für eine Sprachreise einschieben ohne den restlichen Anspruch von 9 Monaten ALG1 zu verlieren (Gründe: aktuell schlechter Arbeitsmarkt, etwas Geld vorhanden, Erholung).
Variante 1: Peter meldet sich sofort Arbeitslos und unterbricht dann sofort seine ALG1 Bezug für 8 Monate um sich danach wieder Arbeitslos zu melden
Variante 2: Peter meldet sich sofort Arbeitslos, wartet die Sperrzeit von 3 Monaten ab und unterbricht dann seinen ALG1 Bezug für 8 Monate um sich danach wieder Arbeitslos zu melden
Variante 3: Peter macht seine 8 monatige Sprachreise direkt nach der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses und meldet sich erst dann bei der Arbeitsagentur Arbeitslos
In den 8 Monaten sollte er von der Arbeitsagentur gänzlich in Ruhe gelassen werden.
Für die 8 Monate hat Peter ausreichend Geld gespart.
Frage 2: Was ist die beste Variante um den ALG1 Anspruch im Anschluß an die Auszeit nicht zu verlieren?:confused:
Frage 3: Was passiert mit der 3 monatigen Sperrzeit bei Variante 1 und 3?
Frage 4: Wie ist das mit der Zahlung der Krankenkassenbeiträge durch die Arbeitsagentur (Peter war vorher PKV versichert)?
Frage 5: Wie lange darf die Auszeit in der jeweiligen Variante maximal sein bis der Anspruch auf ALG1 entgültig erlischt (12 Monate, 18 Monate ...)?
Frage 6: Welche Fallstricke gilt es zu beachten (zusätzliche Sperrzeiten, Krankenkassenbeiträge)?
Ergänzung:
Bruchstückhaft konnte ich schon einiges aus dem Forum erfahren, aber bisher nie in einem solchen konkreten Fall. Ich denke so etwas überlegen sich viele, etwas Gespartes vorrausgestzt. Ein gefährlicher Kostenfaktor ist die Krankenkasse (gerade bei einer PKV).
Kern der Frage ist, wann es der beste Zeitpunkt ist sich Arbeittslos zu melden in diesem konkreten Fall und auf was muß man achten?
Danke im Vorraus und Grüsse an das Forum
Ich hätte folgende Frage die ich so im Forum nicht gefunden habe:
Peter (41 Jahre) kündigt sein Arbeitsverhältnis nach 7 Jahren durchgehendem Angestelltenverhältnis.
Peter hat anspruch auf ALG1 mit einer 3 Monatigen Sperrzeit (eigene Kündigung).
Frage 1: Der restliche ALG1 Anspruch beläuft sich auf 9 Monate?:confused:
Peter möchte gerne eine 8 monatige Ausszeit für eine Sprachreise einschieben ohne den restlichen Anspruch von 9 Monaten ALG1 zu verlieren (Gründe: aktuell schlechter Arbeitsmarkt, etwas Geld vorhanden, Erholung).
Variante 1: Peter meldet sich sofort Arbeitslos und unterbricht dann sofort seine ALG1 Bezug für 8 Monate um sich danach wieder Arbeitslos zu melden
Variante 2: Peter meldet sich sofort Arbeitslos, wartet die Sperrzeit von 3 Monaten ab und unterbricht dann seinen ALG1 Bezug für 8 Monate um sich danach wieder Arbeitslos zu melden
Variante 3: Peter macht seine 8 monatige Sprachreise direkt nach der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses und meldet sich erst dann bei der Arbeitsagentur Arbeitslos
In den 8 Monaten sollte er von der Arbeitsagentur gänzlich in Ruhe gelassen werden.
Für die 8 Monate hat Peter ausreichend Geld gespart.
Frage 2: Was ist die beste Variante um den ALG1 Anspruch im Anschluß an die Auszeit nicht zu verlieren?:confused:
Frage 3: Was passiert mit der 3 monatigen Sperrzeit bei Variante 1 und 3?
Frage 4: Wie ist das mit der Zahlung der Krankenkassenbeiträge durch die Arbeitsagentur (Peter war vorher PKV versichert)?
Frage 5: Wie lange darf die Auszeit in der jeweiligen Variante maximal sein bis der Anspruch auf ALG1 entgültig erlischt (12 Monate, 18 Monate ...)?
Frage 6: Welche Fallstricke gilt es zu beachten (zusätzliche Sperrzeiten, Krankenkassenbeiträge)?
Ergänzung:
Bruchstückhaft konnte ich schon einiges aus dem Forum erfahren, aber bisher nie in einem solchen konkreten Fall. Ich denke so etwas überlegen sich viele, etwas Gespartes vorrausgestzt. Ein gefährlicher Kostenfaktor ist die Krankenkasse (gerade bei einer PKV).
Kern der Frage ist, wann es der beste Zeitpunkt ist sich Arbeittslos zu melden in diesem konkreten Fall und auf was muß man achten?
Danke im Vorraus und Grüsse an das Forum