PremierHolly
23.07.2009, 10:56
Guten Tag zusammen !
Ich habe ein grosses Problem, und zwar finanziell. Wahrscheinlich geht oder erging es hier einigen ähnlich, deshalb stelle ich meine Fragen mal hier ;-)
Ich habe 15 Jahre in einem Betrieb gearbeitet und war immer wieder zwischendurch wegen Depressionen krankgeschrieben, und bin es jetzt seit nun mehr 9 Monaten.
Ich habe vorher ca. 1400 Euro netto in meinem Job verdient, bekam dann Krankengeld in Höhe von ca. 1100 Euro im Monat. Jetzt kam die Aussteuerung und ich habe beim Arbeistamt ALG beantragt. Gestern kam der Schock, sie wollen mir 540 Euro im Monat an Leistungen bewilligen. Wie soll ich davon leben ?
Im Internet habe ich gelesen, dass die AA Lophnersatzleistungen (sprich mein Krankengeld und Übergangsgeld vom Rentenversicherungsträger während einer Reha) nicht bei der Bemessung der ALG-Höhe berücksichtigen dürfen, sondern nur das Gehalt vor der Erkrankung. Ist das richtig ?
Als Bemessungszeitraum haben sie die letzten 12 Monate genommen, obwohl ich davon ja 9 Monate krank geschrieben war. Sie müssten bei mir doch 24 Monate Bemessungszeitraum ansetzen, oder ? Denn dort habe ich ja noch mehr verdient.
Jetzt kam noch ein Schreiben der AA, das noch Unterlagen der Rentenversicherung, der Krankenkasse und Lohnangaben des Arbeitgebers fehlen.
Was soll ich machen ?
Danke im Voraus !
PremierHolly
Ich habe ein grosses Problem, und zwar finanziell. Wahrscheinlich geht oder erging es hier einigen ähnlich, deshalb stelle ich meine Fragen mal hier ;-)
Ich habe 15 Jahre in einem Betrieb gearbeitet und war immer wieder zwischendurch wegen Depressionen krankgeschrieben, und bin es jetzt seit nun mehr 9 Monaten.
Ich habe vorher ca. 1400 Euro netto in meinem Job verdient, bekam dann Krankengeld in Höhe von ca. 1100 Euro im Monat. Jetzt kam die Aussteuerung und ich habe beim Arbeistamt ALG beantragt. Gestern kam der Schock, sie wollen mir 540 Euro im Monat an Leistungen bewilligen. Wie soll ich davon leben ?
Im Internet habe ich gelesen, dass die AA Lophnersatzleistungen (sprich mein Krankengeld und Übergangsgeld vom Rentenversicherungsträger während einer Reha) nicht bei der Bemessung der ALG-Höhe berücksichtigen dürfen, sondern nur das Gehalt vor der Erkrankung. Ist das richtig ?
Als Bemessungszeitraum haben sie die letzten 12 Monate genommen, obwohl ich davon ja 9 Monate krank geschrieben war. Sie müssten bei mir doch 24 Monate Bemessungszeitraum ansetzen, oder ? Denn dort habe ich ja noch mehr verdient.
Jetzt kam noch ein Schreiben der AA, das noch Unterlagen der Rentenversicherung, der Krankenkasse und Lohnangaben des Arbeitgebers fehlen.
Was soll ich machen ?
Danke im Voraus !
PremierHolly