Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie oft im Monat muss man sich bewerben ??
Dezember
06.04.2005, 21:55
Hallo zusammen.
Bin im letzten Jahr arbeitslos geworden und bewerbe mich auf Stellenangebote die annähernd vergleichbar sind zu meinem vorherigen Job. Entweder Absagen oder auch keine Reaktion. Ich muss dazu sagen, dass ich mich nur Online bewerbe, da ich keine Möglichkeit habe zu kopieren (wäre nur umständlich in einem Laden möglich, wo ich keine Lust darauf habe, dass jeder meine Unterlagen sieht - ist eben online alles besser und einfacher.
Nun zur Frage: Hat jemand Erfahrung oder weiss jemand in welchen Zeitraum und wie oft man sich bewerben muss, damit die AA sieht das man sich um einen Arbeitsplatz bemüht. Gibt es da Vorgaben ?
Könnte man mir einen "Strick" daraus drehen, weil ich mich online bewerbe ?
Für eine oder mehrere qualifiierten Antworten wäre ich dankbar.
ALN - Robot
06.04.2005, 23:35
Arbeitslosengeld
Keine sinnlosen Bewerbungen
Das Arbeitsamt ist befugt, Arbeitslose zu Eigenbemühungen um eine Arbeitsstelle aufzufordern und Nachweise über die Durchführung solcher Bemühungen zu verlangen.
Im Einzelfall muss es aber prüfen, in welchem Umfang konkrete Eigenbemühungen vom Arbeitslosen verlangt werden können. Insbesondere bei Langzeitarbeitslosen entspricht die pauschale Aufforderung, eine große Anzahl von Initiativbewerbungen innerhalb eines kurzen Zeitraums durchzuführen und nachzuweisen, nicht den gesetzlichen Vorgaben.
Denn der Arbeitslose kann sich durch diese starren Vorgaben dazu gedrängt fühlen, sinnlose Bewerbungsversuche zu unternehmen.
Sozialgericht Münster, Urteil vom 25. Juni 2003 – S 3 AL 125/01
Schneida
06.04.2005, 23:46
Bewerbungsauflagen, Erstattung der Bewerbungskosten
"SGB 3 § 45 Leistungen" besagt, dass diese Kosten übernommen werden können:
Bewerbungskosten (Erstellung und Versendung von Bewerbungsunterlagen)
Reisekosten (im Zusammenhang mit Fahrten zur Berufsberatung, Vermittlung, Eignungsfeststellung und zu Vorstellungsgesprächen)
(entnommen 6.7.2003) http://www.sozialgesetzbuch-bundessozialhilfegesetz.de/buch/sgbiii/45.html
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Inzwischen liegen uns recht unterschiedliche Berichte über die Anwendung dieser Kann-Bestimmung vor. Ebenso variiert die geforderte Anzahl der Bewerbungsnachweise (je nach Region, Sachbearbeiter, "Fall", interner Dienstanweisung?)!
Beispiel 1:
Bundesanstalt für Arbeit
Arbeitsamt Kassel
30. Juni 2003
Sehr geehrter Herr ...
Sie haben erklärt, alle Möglichkeiten zur Beendigung Ihrer Beschäftigungslosigkeit zu nutzen und nutzen zu wollen. Wie Sie wissen, sind solche Bemühungen, die über die bloße Inanspruchnahme der Beratungs- und Vermittlungsdienste der Arbeitsämter hinausgehen müssen, zwingende Voraussetzungen für den Leistungsanspruch. Die nachfolgend bezeichneten Eigenbemühungen sind daher von Ihnen zu unternehmen:
Regelmäßige Nutzung des Stellinformationsservices (SIS), Auswertung der Tagespresse, Initiativbewerbungen (beispielsweise über Informationen aus dem Branchenbuch), Stellensuche im Internet (soweit die Möglichkeit besteht).
Um prüfen zu können, ob die Voraussetzungen für die Zahlung der Leistung weiterhin vorliegen, fordere ich Sie gemäß § 119 Abs. 5 Satz 2 SGB III auf, mir bis zum 050803 entsprechende Nachweise beispielsweise anhand von
schriftlichen Absagen
schriftlichen Bestätigungen über persönliche Vorstellungsgespräche
SIS-Ausdrucken
vorzulegen bzw. überprüfbare Angaben zu machen.
Beachten Sie bitte unbedingt die beiliegende Rechtsfolgenbelehung und die weiteren Hinweise
Aufwendungen für die Eigenbemühungen und für die geforderten Nachweise können grundsätzlich nicht erstattet werden.
Mit freundlichem Gruß
handschriftlich war vermerkt: "5 schriftl. Nachweise"
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Beispiel 2:
Man muss eigentlich nur den Bewerbungskostenantrag vorher ausfüllen und genehmigen lassen, dann bekommt man fast alles, bis auf Zeitungsanzeigen, die muss man/frau selbst bezahlen.
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Beispiel 3:
Erstattung von Bewerbungskosten im Arbeitsamt Kassel, Stand Juli 2003
Maximale Erstattung pro Jahr, ab Tag der Antragstellung: 260 €
Kopie des Bewerbungsanschreibens oder schriftliche Absage der angeschriebenen Arbeitgeber dient als Nachweis.
Pro nachgewiesener Bewerbung werden pauschal 5 € erstattet
(maximal aber 260 €pro Jahr)
- anders ausgedrückt:
52 Bewerbungen/Jahr = durchschnittlich sind das pro Woche 1 Bewerbung).
Kosten für Telefonate, Farbbänder, Druckerpatronen, laufende Betriebskosten eines PC, E-Mail-Aufwendungen, Software/Hardware, Internetkosten, Instandhaltung von Kopier- und Faxgeräten usw., Fachliteratur und Tagespresse werden nicht erstattet.
Beträge unter 50 € können nicht erstattet werden- es sind somit mindestens 10 Bewerbungen nachzuweisen.
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Einem Aushang im Arbeitsamt Kassel war Ende Aug. 2003 zu entnehmen, dass inzwischen auch Stellengesuche (Anonncen) in Zeitungen teilweise erstattet werden können. Dies war nach der alten Regelung nicht möglich.
Es stellt sich aber die Frage, ob jemand der/die die Auflage hat, mehr als 1 Bewerbung pro Woche zu versenden, letztendlich mehr als 260 € im Jahr an Bewerbungskosten erstattet bekommt oder trotzdem nur 52 Bewerbung im Jahr schreiben muss.
Erstattung von
5 Euro für 1 Bewerbung
260 Euro für 52 Bewerbungen pro Jahr (52 Wochen)
Wer 10 Bewerbungen pro Monat verschicken soll, müsste 50 € pro Monat erhalten, pro Jahr wären das dann 12 x 50 € = 600 €
Differenz zu den erstattbaren 260 €/Jahr = 340 €
Es ist ratsam sich beim Vermittler deswegen zu erkundigen
Grüsse aus Bremen
Isuzu
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Etwas aufgepeppt und "Löcher" entfernt - KEINE inhaltlichen Änderungen - Betroffener am 08.04.2005
Betroffener
07.04.2005, 01:42
@Dezember,
@all
Da ich das für ein grundsätzliches Thema halte, habe ich mich entschlossen die vollständige Antwort in den Forumsbereich: "Bewerbung" einzustellen und dort "anzupinnen".
Bitte also dort den Gesamt-Text meiner Antwort lesen.
Dezember
07.04.2005, 08:22
Euch allen für diese Antworten herzlichen Dank !
Kann die AA von mir verlangen das ich meine Bewerbungsunterlagen auch per Post verschicke und nicht nur online ?
Möchte dies weiterhin online tun, da dies für mich der effektivere Weg ist.
In Erwartung einer oder mehrerer Antworten wünsche ich - trotz Regen - einen schönen Tag.
Also nur Online würde ich nicht raten, da fehlt dann doch der persönliche Kontakt. Und viele Firmen haben zwar Internet können aber in Sachen Bewerbung immer noch nicht damit umgehen. Zudem schaut eine Online Bewerbung einfach schlechter aus als eine per Post. Ich persönlich handehabe das so, bei Bewerbungen von denen ich mir nicht so viel verspreche und Online möglich ist, mache ich das. Bei denen wo ich denke die währen besser für mich, mache ich Online eine Anfrage ob sie lieber eine BEwerbung per Post wünschen oder ob es Online reicht. Bei Online (also als Formular) mache ich das natürlich nur Online.
Meien Erfahrungen sind gleich, eine Bevorzugung findet nicht statt, aber ich habe auch einen guten Lebenslauf vorzuweisen (das höre ich halt bei den Bewerbungsgespröchen).
Ob das AA dir aber daraus einen Strick drehen kann weiß ich nicht, denn es gibt auch dort so verkrustete Typen die meinen nur eine Postbewerbung ist eine "richtige" Bewerbung. Deshalb mein Rat - Frag dein AA - du urteilen ja auch über dich.
Und zudem solltest du den Zuschuss beantragen, da kann man dann auch ein paar Kopien in Kauf nehmen. Wobe ich deine Aussage nicht ganz verstehe dass jeder meine Unterlagen sieht ... in einem Kopieshop kann man das auch diskret erledigen. Oder hast du nur so einen Laden bei dem du die Unterlagen abgeben musst ??
Dezember
07.04.2005, 12:32
Dieser Shop bei uns im Ort ist ein Laden der Haushalts- und Geschenkartikel vertreibt und gleichzeitig die Poststelle ist. Der Kopierer steht so blöd da, dass einem jeder über die Schulter sehen kann, was man da kopiert. Ging mir bei der AA schon so. Als ich zum ersten Mal ein Formular ausfüllen mußte, kuckte mir einer von der Seite auf das Blatt - einfach unglaublich. Muss auch sagen, es wäre mir nicht ganz liebt wenn jeder im Ort wüsste, dass ich arbeitslos bis. Um mich nach einer anderen Stelle umzusehen, wo man in Ruhe kopieren kann, müsste ich schon einige km fahren. Deswegen bevorzuge ich eben die andere Art der Bewerbung.
Bin mir eben hier nicht sicher, da ich in der Info-Mappe von der AA darüber nichts gelesen habe.
Ich danke dir für deine Zeilen.
Also sorry, das ist mir zu wenig. Suchst du wirklich einen Job oder möchtest du nur Alibibewerbungen machen ??
Konkret würde ich sagen, dass du bei "normalen" Berufen wie Facharbeiter oder kaufm. Angestellter so keine Chance haben wirst. In diesen Bereichen muss man sich per Post bewerben oder noch besser persönlich.
Dann der Fakt, pro Bewerbung bekommst du 5,- vom AA ... dafür kann man auch mal erwaten, dass du schriftliche Bewerbungen tätigst. Ich denke langfristig wirst du Ärger mit deinem AA bekommen wenn du nur auf solche Angebote reagierst die Online zulassen. Die Masse ist ja die normale Art der Bewerbung.
Was für eine Art von Tätigkeit suchst du denn ??
Ach ja, neugierige Menschen gibt es überall ... ich schau diese Leute dann an und Frage sie ob ich ihnen das Dokument zum lesen geben soll, dann müssen sie mir nicht über die Schulter schauen :D
@ FXS: sehe ich auch so ;-)) -
aber mal im Ernst, wenn frau/mann dann was per Mail versendet - sollten dann die Anlagen wie Anschreiben/Lebenslauf als doc oder eher pdf beigefügt werden - nicht jede Firma hat schliesslich MS-WORD
@ dezember: kauf Dir 'nen all-in-one-Farbdrucker/Kopierer, gibts bei Onkel
ALDI oder Norma oder LIDL immer wieder fast für "umme" = ca 80€ , dann spart Du Dir das Gerenne zum Copyshop - und die Neugier anderer..
Schönes Wochenende wünscht
Pacco 24 :D
Also ich sende mein Bewerbunganschreiben, Startseite mit Bild und den Lebenslauf als *.doc Dokument ... die meisten haben MS Word oder ein Programm welches die Dateien einlesen kann. Meine Zeugnisse sende ich als *.pdf Dokument dazu. Bisher bei Online Bewerbungen nur einmal Problem gehabt mit den fehlenden Zeugnissen. Ach und mit der Größe, habe die Zeugnisse dann "verkleinert" ... manche haben ihren Mailserver so eingestellt dass er über 2 MB aussteigt.
Das mit dem Drucker/Scanner ist die Beste Lösung, wobei ich alles getrennt habe. Was da noch gut dabie ist, du kannst die Zeugnisse in Farbe ausdrucken und das bringt schon wieder einen kleinen Plus-Punkt. Ich persönliche habe es lieber alles griffbereit uns veränderbar vorliegen zu haben. Aber es ist halt auch wieder eine Anschaffung.
Also viel Glück weiterhin.
Betroffener
08.04.2005, 16:22
Zu dem oben gesagten möchte ich noch folgenden Tipp geben.
In vielen Firmen liegen aus verschiedenen Gründen nicht unbedingt immer die aktuellsten Versionen von Schreibprogrammen und PDF-Viewern vor.
Insofern möchte ich empfehlen, beim Speichern nicht einfach "Speichern" zu drücken, sondern "Speichern unter".
Dadurch besteht bei den meisten Programmen sowohl die Auswahl des Dateityps als auch der zur Kompatibilität mit früheren Versionen gedachten Liste z.B. Word 6 und wohl auch bei den PDF-erzeugenden Programmen.
Ansonsten wird per Standard immer die höchstmögliche Version angekommen, über die man selber verfügt, was dann gelegentlich dazu führt, daß Dokumente anders aussehen oder nicht zu öffnen sind.
@fxs
meine Frage ging ein wenig dahin, dass ein offenes Dokument wie doc
natürlich manipulierbar ist, besonders wenn man noch eine digtale Unterschrift einbaut, das ist mE. ein wenig riskant - aber wenn man überall Angst hat, sollte man die Finger vom PC lassen und sich "analog" bewerben, also auf die klassische Form.
Wenn pdf, dann sollte man darauf unbedingt achten, dass das Format nicht
%tual runterreduziert wird, sieht dann aus wie eine Verkleinerung. Ich habe mit einem freeware-PDF-Creator gute Erfahrungen: pdf995
@ Betroffener oder Moto ;-) :
Versionen niedrige Version speichern, danke, sehr wichtig,
hab ich jahrelang in CAD mit ACAD - Versionen machen müssen, da die Kunden sich die neueste Version nicht leisteten oder leisten konnten, idR auch weniger Datenvolumen.
Aber: eine neueste Version von ADOBE ACROBAT sollte jede Firma haben, Download kostenlos und schnell, kann jeder in der Mittagspause machen, statt zu surfen...
Das für heute - schönes Weekend Euch @ all
Pacco42
:o
Betroffener
08.04.2005, 23:14
@Pacco42,
also ganz ehrlich - ich benutze ganz bewusst nach wie vor nur den Acrobat Reader 5.x - der ist klein, schlank und vor allem schnell - insbesondere wenn man die vielen zu 98% nicht benötigten Module nicht mit laden lässt.
Ich sehe auch absolut keinen Nährwert darin, mir ständig was Neues auf die Rechner zu spielen, was ich weder brauche, noch irgendwo ein echter Mehrwert vorhanden ist.
Ich hatte mal mit der Version 6 rumgespielt, die fraß mir zuviele Ressourcen (ich wollte mir auch keine Dokumente vorlesen lassen!) und damit flog die wieder runter. Bei der 7.x ist das auch nicht anders. 120 MB für einen Dokumentenleser finde ich irgendwie überzogen.
Gerade große Firmen haben aus Systemmanagementgründen oft uralte Software auf teilweise alten Rechnern und die Nutzer können (und dürfen) da auch nichts dran ändern - das würde zur Katastrophe führen.
Bei der Telekom & Co z.B. waren wohl bis vor kurzem (oder immer noch) über 35.000 Rechner mit Windows 95 und entsprechender Office-Software aktiv und wohl auch Adobe 4 als Reader und da wo benötigt als Writer.
Wenn da ein Nutzer versucht zu basteln, dann gibt es richtig Stress!
Also immer schön kompatibel bleiben mit den Dokumenten.
Und wenn *.DOC zu offen ist, dann vielleicht alles nur komplett als *.PDF
Bei *.DOC aus Word liefert man ja eh schon den "halben" Haushalt mit, für Leute die sich damit auskennen.
mariposa
15.06.2005, 16:33
"Muss auch sagen, es wäre mir nicht ganz lieb wenn jeder im Ort wüsste, dass ich arbeitslos bin." ???? sorry, aber das kann nicht dein ernst sein? :patsch: arbeitslosigkeit ist doch keine ansteckende krankheit.
Biberzahn
16.06.2005, 09:09
Hallo Dezember,
sorry, aber bei dem was Du schreibst, in bezug auf Kopien für Bewerbungen etc., geht mir das Messer in der Tasche auf.
Ich wohne hier auch in einem kleinen beschaulichen Örtchen. Hier kennt so gut wie jeder jeden und man tauscht Info´s am häufigsten im Aldi, Spar , beim Arzt oder über den Gartenzaun.
Wenn nicht unsere liebe Nachbarin jedem erzählt hat das ich keine Arbeit habe, dann weiss es folglich auch nicht jeder, sondern nur jeder zweite :D . Es ist mir aber auch völlig wurscht, weil nicht nur ich ohne Job bin, sondern 5 Millionen andere in Deutschland mit mir.
Wenn ich Kopien machen muss, so geht das hier bei uns auch nur in dem örtlichen Sparmarkt. Ich geh dann mit der netten Mitarbeiterin nach hinten in deren Büro und wir halten dann ein Schwätzchen während der Kopierer munter rattert. Das hat zum einen den Vorteil das sie nicht groß die Möglichkeit hat meine Unterlagen zu studieren (was mich nicht stören würde, weil es nix ist was ich verbergen müsste) und zum anderen erfahre ich dann auch gleich die neuesten News aus dem Örtchen.... :D
Ich kann Dir nur raten Dich auch mal auf dem "normalen" Wege zu bewerben. Ich glaube kaum das das AA begeistert ist von Deiner Online-Bewerbungs-Aktivität und das auch kaum befürworten wird als alleinige Bewerbungsmaßnahme. Wie schon gesagt, klär das besser mit Deinem AA ab, bevor Du richtig Probleme bekommst.
Trotzallem wünsch ich Dir weiterhin viel Erfolg bei der Jobsuche.
Gruß
Biberzahn
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