Frischling
18.09.2009, 18:26
Liebe Mitarbeitslose,
X wird nach zweijähriger Beschäftigung arbeitslos und bekommt ALG I. Da er lieber arbeiten als vom Staat abhängig sein möchte, sucht er sich als Übergangslösung eine halbe Stelle, bei der er so rund 600 Euro bis 700 Euro netto pro Monat verdient. Nebenbei will er sich bewerben und etwas "Richtiges" suchen.
Problem: Bei der neuen halben Stelle kann es jederzeit passieren, dass ihm wieder gekündigt wird. Wie würde sich das auf den ALG-Bezug des X auswirken? Wäre der nun erloschen, wenn etwa bei dem halben Job nach zwei Monaten Sense wäre, so dass ALG II beantragt werden müsste?
Vielen Dank für die Aufklärung!
Der Frischling
X wird nach zweijähriger Beschäftigung arbeitslos und bekommt ALG I. Da er lieber arbeiten als vom Staat abhängig sein möchte, sucht er sich als Übergangslösung eine halbe Stelle, bei der er so rund 600 Euro bis 700 Euro netto pro Monat verdient. Nebenbei will er sich bewerben und etwas "Richtiges" suchen.
Problem: Bei der neuen halben Stelle kann es jederzeit passieren, dass ihm wieder gekündigt wird. Wie würde sich das auf den ALG-Bezug des X auswirken? Wäre der nun erloschen, wenn etwa bei dem halben Job nach zwei Monaten Sense wäre, so dass ALG II beantragt werden müsste?
Vielen Dank für die Aufklärung!
Der Frischling