HansDieter
09.10.2009, 19:11
Hallo,
ich habe im September eine EGV für einen 1€ Job unterschrieben.
Habe ja auch keine andere Wahl, oder?
Zuerst wollte man mich in eine Werkstatt stecken, in der Bushaltestellen und Forsthochstände gebaut werden. Da ich jedoch Probleme mit meinen Augen habe fiel dies aus. Nachdem man nicht so recht wusste wohin mit mir, hat man mich in ein provisorisches Büro in der Werkstatt gesteckt, wo alte Fundsachen und gestiftete Gegenstände aus dem Landkreis am Pc archiviert werden sollen.
Nunja dort stehen 10 Jahre alte PC's mit Windows 95, es gibt dort keine Heizung und zu tun ist auch nichts.
Arbeitszeiten sind Montags - Donnerstags von 8Uhr bis 16.45Uhr und Freitag von 8Uhr bis 12.30Uhr. Ein Tag nach Wahl ist in der Woche frei.
Die Arbeit besteht also darin den ganzen Tag rum zu sitzen, sich einen ab zu frieren und zu schauen, dass man die Zeit rum bekommt.
In diesem "Büro" bin ich der einzige männliche Teilnehmer.
Die anderen 6 weiblichen Teilnehmer, sind teilweise Mutter und haben alle keinen Schulabschluss, geschweige denn eine Ausbildung.
Auch die meisten anderen Gestalten dort in der Werkstatt sind von ihrem Auftreten und Erscheinungsbild etwas beängstigend...
Total gefrustet und desmotiviert, bin ich jetzt einfach 2 Wochen zu Hause geblieben. Ich bin der Meinung, wenn ich dort den ganzen Tag rum sitze und nichts tue, kann ich dies auch zu Haus.
Es war natürlich total dumm von mir, dass ich mir keinen "gelben Schein" besorgt habe und somit unentschuldigte Fehlzeiten habe.
Nun erhielt ich heute ein Schreiben mit einem Termin zu einer Anhörung und dem Hinweis, dass mir mein ALGII abgesenkt werden soll.
Habe ich noch irgendeine Möglichkeit diese Absenkung zu verhindern?
Natürlich möchte ich mit offenen Karten spielen und meiner Fallmanagerin erzählen, wie ich mich fühle und wie es mir bei diesem "Job" geht, glaube allerdings nicht, dass ich von ihr Verständnis dafür erhalten werde.
Gäbe es rechtlich eine Möglichkeit etwas zu tun?
ich habe im September eine EGV für einen 1€ Job unterschrieben.
Habe ja auch keine andere Wahl, oder?
Zuerst wollte man mich in eine Werkstatt stecken, in der Bushaltestellen und Forsthochstände gebaut werden. Da ich jedoch Probleme mit meinen Augen habe fiel dies aus. Nachdem man nicht so recht wusste wohin mit mir, hat man mich in ein provisorisches Büro in der Werkstatt gesteckt, wo alte Fundsachen und gestiftete Gegenstände aus dem Landkreis am Pc archiviert werden sollen.
Nunja dort stehen 10 Jahre alte PC's mit Windows 95, es gibt dort keine Heizung und zu tun ist auch nichts.
Arbeitszeiten sind Montags - Donnerstags von 8Uhr bis 16.45Uhr und Freitag von 8Uhr bis 12.30Uhr. Ein Tag nach Wahl ist in der Woche frei.
Die Arbeit besteht also darin den ganzen Tag rum zu sitzen, sich einen ab zu frieren und zu schauen, dass man die Zeit rum bekommt.
In diesem "Büro" bin ich der einzige männliche Teilnehmer.
Die anderen 6 weiblichen Teilnehmer, sind teilweise Mutter und haben alle keinen Schulabschluss, geschweige denn eine Ausbildung.
Auch die meisten anderen Gestalten dort in der Werkstatt sind von ihrem Auftreten und Erscheinungsbild etwas beängstigend...
Total gefrustet und desmotiviert, bin ich jetzt einfach 2 Wochen zu Hause geblieben. Ich bin der Meinung, wenn ich dort den ganzen Tag rum sitze und nichts tue, kann ich dies auch zu Haus.
Es war natürlich total dumm von mir, dass ich mir keinen "gelben Schein" besorgt habe und somit unentschuldigte Fehlzeiten habe.
Nun erhielt ich heute ein Schreiben mit einem Termin zu einer Anhörung und dem Hinweis, dass mir mein ALGII abgesenkt werden soll.
Habe ich noch irgendeine Möglichkeit diese Absenkung zu verhindern?
Natürlich möchte ich mit offenen Karten spielen und meiner Fallmanagerin erzählen, wie ich mich fühle und wie es mir bei diesem "Job" geht, glaube allerdings nicht, dass ich von ihr Verständnis dafür erhalten werde.
Gäbe es rechtlich eine Möglichkeit etwas zu tun?