Barbara74902
12.11.2009, 09:42
Ich habe das Problem das mein Lebenslauf wohl zuviele Lücken aufweist. Ich habe auch einige Jahre zwar mich beworben, aber da ist nix passiert und zwischendurch bin ich immer mal wieder krank geworden. Von September 1998 - bis Anfang 1999 war ich beispielsweise krank geschrieben, weil ich eine schwere Notoperation hatte. Da konnte ich froh sein, das nochmal alles gut ging. Sollte man sowas eigentlich in den Lebenslauf reinschreiben? Operation etc.? Ich war jetzt deswegen nicht zur Reha, aber lange krank geschrieben und damals lebte ich noch bei meinen Eltern.
Ebenso hab ich dann nach dem ich die eine Kündigung von dem Zeitvertrag der einen Firma hatte (wo ich in einem anderen Thread das schon mit dem Zeugnis erwähnt habe), meiner Mutter geholfen, weil es meinen Vater damals sehr schlecht ging und er im November 2001 verstarb. Ich habe das jetzt immer als - Pflege eines nahen Verwandten reingeschrieben -. So hatte mir eine Bekannte dazu geraten.
Ebenso hab ich dann ab 2007 auch wieder eine Lücke. Außer das man mir noch eine Maßnahme aufgehalst hatte, wo ich aber auch nicht lange dran teilgenommen habe (mit Krankmeldung) und dann noch meine Mutter erkrankte (sie erlitt Oberschenkelshalsbruch weil sie unglücklich gestürzt war) und ich hatte mich dann 2 Jahre (jetzt geht es ihr wieder besser) auch intensiver um sie gekümmert. Sollte ich dies auch in den Lebenslauf reinschreiben? Dann hätte ich 2x drin stehen - Pflege wegen eines nahen Verwandten. Denn letztes Jahr war sie 3x im Krankenhaus und diesmal 4x im Krankenhaus und ich war natürlich immer mit hin. Die Ärzte kannten mich da schon.
Und wie soll man das schreiben, wenn ich zwar meine Ausbildung richtig beendet habe, aber leider die Prüfung vergeigt hatte? Kennt sich damit jemand aus? Ich habe die Ausbildung 4 Jahre gemacht und die auch bis zum Ende durchgezogen - hierüber hab ich auch ein gutes Arbeitszeugnis bekommen vom Arbeitgeber. Das war das Amtsgericht gewesen.
Dann ist es natürlich schwer, eine passende Anstellung zu finden denke ich. Kann das denn sein? Vielleicht hat jemand Ideen oder Tipps für mich, wie ich das am besten angehen soll und sollte ich das mit der Pflege von meinen Eltern erwähnen, wenn danach gefragt werden sollte, warum ich das reingeschrieben habe?
Gruß Barbara
Ebenso hab ich dann nach dem ich die eine Kündigung von dem Zeitvertrag der einen Firma hatte (wo ich in einem anderen Thread das schon mit dem Zeugnis erwähnt habe), meiner Mutter geholfen, weil es meinen Vater damals sehr schlecht ging und er im November 2001 verstarb. Ich habe das jetzt immer als - Pflege eines nahen Verwandten reingeschrieben -. So hatte mir eine Bekannte dazu geraten.
Ebenso hab ich dann ab 2007 auch wieder eine Lücke. Außer das man mir noch eine Maßnahme aufgehalst hatte, wo ich aber auch nicht lange dran teilgenommen habe (mit Krankmeldung) und dann noch meine Mutter erkrankte (sie erlitt Oberschenkelshalsbruch weil sie unglücklich gestürzt war) und ich hatte mich dann 2 Jahre (jetzt geht es ihr wieder besser) auch intensiver um sie gekümmert. Sollte ich dies auch in den Lebenslauf reinschreiben? Dann hätte ich 2x drin stehen - Pflege wegen eines nahen Verwandten. Denn letztes Jahr war sie 3x im Krankenhaus und diesmal 4x im Krankenhaus und ich war natürlich immer mit hin. Die Ärzte kannten mich da schon.
Und wie soll man das schreiben, wenn ich zwar meine Ausbildung richtig beendet habe, aber leider die Prüfung vergeigt hatte? Kennt sich damit jemand aus? Ich habe die Ausbildung 4 Jahre gemacht und die auch bis zum Ende durchgezogen - hierüber hab ich auch ein gutes Arbeitszeugnis bekommen vom Arbeitgeber. Das war das Amtsgericht gewesen.
Dann ist es natürlich schwer, eine passende Anstellung zu finden denke ich. Kann das denn sein? Vielleicht hat jemand Ideen oder Tipps für mich, wie ich das am besten angehen soll und sollte ich das mit der Pflege von meinen Eltern erwähnen, wenn danach gefragt werden sollte, warum ich das reingeschrieben habe?
Gruß Barbara