Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wieviele Bewerbungen?
Hallo,
wieviele Bewerbungen verlangt das Amt wöchentlich von euch? Von mir verlangen die 3 Bewerbungen die Woche, monatliche Vorlage der Bewerbungslist und Vorlage der Originale. Ist das nicht etwas übertrieben, zumal die nur noch 200,- € Bewerbungskosten im Jahr zahlen und es schwer ist soviele geeignete Stellenangebote zu finden.
Viele Grüße
Anja
Hi,
die Anzahl der Bewerbungsnachweise hängt von deinen SB ab. Dies kann von einer Bewerbung pro Woche bis zu x Bewerbungen sein.
Gerade am Anfang der Arbeitlosigkeit verlang der AB gerne etwas mehr Eigenbemühungen, da hier die größten Chancen bestehen.
Ist das nicht etwas übertrieben, zumal die nur noch 200,- €Das kommt ein bischen darauf an was du für einen Beruf hast, aber .......... privat sollte mal eigenlich mehr tun als nur das minimum was das Amt verlangt. Schliesslich will man ja wieder in`s Arbeitsleben. Zugegeben in manchen Brancen findet man fast keine Stellenangebote zu Zeit, aber man kann ja auch einfach mal ohne eine ausgeschriebene Stelle eine Firma anrufen und nachfragen ob man seine Bewerbung zu schicken darf.
Zumal du dich ja auch noch bei ZAF bewerben darfst und so findet man eigentlich dann immer was (hier würde ich aber nur eine 08-15 Kurzbewerbung verschicken, den mehr Lohnt sich eh nicht bei ZAF).
Wenn du die 5€ pro Bewerbung bekommst, dann ist die Höchstgrenze bei 260 €/Jahr.
Hallo,
das mit den 260,- € gilt nicht meht seit 01.01.2009. Jetzt legt jedes Amt selbst fest wieviel bezahlt wird und das Arbeitsamt Darmstadt zahlt nur noch 200,- € im Jahr. Wenn in der Eingliederungsvereinbarung noch die 260,- € stehen, dann müssen sie die auch zahlen, das war bei mir jedenfalls so. Zuerst wollten die nur 200,- € zahlen, nach Widerspruch haben die dann eingesehen, dass vielleicht auch das Amt an eine Eingliederungsvereinbarung gebunden ist.
Ich bin Juristin und wegen der Familie schon ziemlich lange aus dem Job, so dass es fast aussichtslos ist etwas sozialversicherungspflichtiges zu finden.
Ich hab schon alles probiert, auch Zeitarbeitsfirmen. 2005 hab ich dann mal 3 Wochen über eine Zeitarbeitsfirma bei Langnese Eis eingepackt. Ich habe gedacht, wenn ich erst mal irgendwo drin bin haben die vielleicht noch etwas anderes für mich.
Die Sachbearbeiterin wollte mir auch nur Bewerbungskosten in den Berufsfeldern Bürokraft und Rechtsanwaltsfachangestellte zahlen, und das ist sowas von unsinnig. Es ist nicht so, dass ich das nicht machen würde. 2008 war ich als Bürokraft probearbeiten, der Firmeninhaber war auch sehr angetan von den Tipps die ich ihm für einen Rechtstreit gab, er hat mir dann aber gesagt, dass er keine Juristin sondern eine Bürokraft sucht.
Ich werde mich jetzt selbständig machen. Damit ich wiedermal etwas Prozeßerfahrung bekomme bin ich auch gerade dabei das Amt zu verklagen. Die Fortsetzungsfeststellungsklage die ich erhoben habe erhöht sogar meine Chancen irgendwo unterzukommen, da ich die Klageschrift als Arbeitsprobe beilege. Auf die Bewerbungen als Rechtsanwaltsfachgestellte hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei einem Anwalt in Würzburg. Der hat auch gemeint, wenn er jetzt eine Juristin suchen würde, würde er mich einstellen, er hat aber eine Rechtsanwaltsfachangestellte gesucht.
Viele Grüße
Anja
gilt nicht meht seit 01.01.2009
Hi,
ich weis nicht wer auf die Idee gekommen ist das sich daran was geändert hat. So wie ich eben erfahren habe, gibt es auch weiterhin beide Möglichkeiten ==> die Pauschale oder die tatsächlichen Kosten. Was man nun bekommt entscheidet anscheinend immernoch der SB, so wie früher es auch schon war.
Ich bin Juristin und wegen der Familie schon ziemlich lange aus dem Job, so dass es fast aussichtslos ist etwas sozialversicherungspflichtiges zu finden.
Ich hab schon alles probiert, auch Zeitarbeitsfirmen. 2005 hab ich dann mal 3 Wochen über eine Zeitarbeitsfirma bei Langnese Eis eingepackt. Ich habe gedacht, wenn ich erst mal irgendwo drin bin haben die vielleicht noch etwas anderes für mich.
Naja, Juristin & Eis einpacken kann man wohl schlecht vergleichen & da liegen wohl Welten dazwischen.
Du solltest schon irgendwas in deiner Richtung nachweisen können um bessere Chancen zu haben wieder in deinen Beruf rein zu kommen. Gibt es vielleicht irgendwelche Fortbildungen ect wo du teilnehmen könntest ? Denn nur das würde ja zeigen das du auch nach längeren Ausscheiden noch auf dem aktuellen Stand bist.
Auf die Bewerbungen als Rechtsanwaltsfachgestellte hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei einem Anwalt in Würzburg. Der hat auch gemeint, wenn er jetzt eine Juristin suchen würde, würde er mich einstellen, er hat aber eine Rechtsanwaltsfachangestellte gesucht.
Sorry, aber da kenne ich den Unterschied net. Vom Namen her klingt es aufjedenfall so als wäre das die richtige Richtung :)
Ich werde mich jetzt selbständig machen. Natürlich auch ne Möglichkeit um aus der Arbeitslosigkeit raus zu kommen. Alldings sollten dir auch die Risiken bekannt sein und an sonsten wünsche ich dir ganz viel Gück dabei das alles so läuft wie du es dir vorstellst.
Von mir verlangen die 3 Bewerbungen die Woche, monatliche Vorlage der Bewerbungslist und Vorlage der Originale. Ist das nicht etwas übertrieben, zumal die nur noch 200,- € Bewerbungskosten im Jahr zahlen und es schwer ist soviele geeignete Stellenangebote zu finden. Abgesehen davon, dass sicher Schwierigkeiten habe kann, für sich geeignete Stellen zu finden, ist die Rechnung doch relativ einfach.
260€/52Wochen= 5€/Woche oder bei dir 200€/52Wochen=3,84€/Woche
Wie viele Bewerbungen kommen da heraus?
Meiner Meinung nach kann das Amt kann nicht mehr Bewerbungen verlangen, als auch bezahlen können (zumindest nicht bei ALG II). Anders mag die Sache sein wenn man noch zusätzlich ein Einkommen oder Rücklagen hat.
Ich würde mich zwar nicht um jeden Cent streiten, aber nie eine Vereinbarung unterschreiben die von mir von vornherein mehr verlangt. Was man aus eigenem Interesse an Arbeit mehr macht, ist eine andere Geschichte.
stummelbeinchen
21.11.2009, 13:00
Wo steht denn geschrieben, dass eine Bewerbung genau 5,-€ kostet? Zumal heutzutage vieles per Email und Online abläuft.
Und schließlich: Bewerbt Ihr Euch wegen des Arbeitsamtes oder weil Ihr Arbeit sucht?
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=1276828
Wo steht denn geschrieben, dass eine Bewerbung genau 5,-€ kostet? Zumal heutzutage vieles per Email und Online abläuft.
Und schließlich: Bewerbt Ihr Euch wegen des Arbeitsamtes oder weil Ihr Arbeit sucht?
Hallo stummelbeinchen,
zu 1:
Es steht niergendwo geschrieben, das es 5 € pro B. gibt.
Bei uns gibt es für eine Bewerbung im ALGII- Bereich pauschal 0,40€ für Blatt und Tinte.
Für alles andere nur die Tatsächlichen Kosten, bedeutet für ALLES eine Quittung vorzeigen.
Zu 2.
Kannst du dir vorstellen, das vieleicht aus beiden Gründen Bewerbungen geschrieben werden?
Natürlich, weil man(n) wieder in Lohn und Brot kommen will.
Aber wenn man schon gar nicht mehr weiss wohin man sich bewerben soll, weil man schon als Praktikant niergends mehr genommen wird( woran für die mich die Unmenge an 3 Monatskurse zb. Schuld sind), dann hau(te) ich auch schon mal eine "Blindbwerbung" raus, nur um auf meine Quote zu kommen.
Gruß
Dirk
alg2student
21.11.2009, 17:46
Was ist ZAF?
Wünsche Dir auch viel Erfolg! Ist schon nicht ganz so einfach, vor allem, wenn man örtlich gebunden ist. Wir sind es nicht - sind bereit auch ins Ausland zu gehen, aber trotzdem ist es nicht einfach!
stummelbeinchen
21.11.2009, 18:13
Hi Dirk,
Zu 2.
Kannst du dir vorstellen, das vieleicht aus beiden Gründen Bewerbungen geschrieben werden?
Natürlich, weil man(n) wieder in Lohn und Brot kommen will.
Aber wenn man schon gar nicht mehr weiss wohin man sich bewerben soll, weil man schon als Praktikant niergends mehr genommen wird( woran für die mich die Unmenge an 3 Monatskurse zb. Schuld sind), dann hau(te) ich auch schon mal eine "Blindbwerbung" raus, nur um auf meine Quote zu kommen.
Mein Beitrag bezog sich auf das letzte Posting von Restart. Ich habe das Gefühl, dass es einige Leute gibt, die nur Bewerbungen schreiben, wenn sie Geld dafür bekommen. Natürlich sollte man die Aufwendungen erstattet bekommen, gerade im ALG2, wo das Geld eh schon sehr knapp bemessen ist. Im Umkehrschluss aber zu sagen, ich bewerbe mich nur, wenn ich entsprechend bezahlt werde, halte ich nicht für richtig. Wie gesagt: Kostet jede Bewerbung wirklich 5,-€? Bei der Anzahl von Emailbewerbungen heutzutage?
LG
Ich bin es nicht
21.11.2009, 19:31
hallo zusammen ..
@ stummelbeinchen ..
Und schließlich: Bewerbt Ihr Euch wegen des Arbeitsamtes oder weil Ihr Arbeit sucht?
na das war ja echt ne gute Frage !!!:razz:
die meistebn bewerben sich nicht wegen des Arbeitsamtes , sondern wegen der Rechtsfolgenbelehrung zu dem Stellenangebot ..
ist ja allgemein bekannt , das dem AA nur ca. 33 % der offenen Stellen gemeldet sind ..
und was für Firmen die Stellen versuchen übers AA besetzen zu lassen , ist ja auch wohl bekannt ..
saubere , seriöse Firmen lassen sich garnicht erst vom AA Mitarbeiter vermitteln , da eh nur unpassende Bewerber vorgeschlagen ( mit Rechtsfolgenbelehrung für den Bewerber ) werden ..
und sowas nervt halt die seiösen Firmen einfach ab , da das AA damit einfach nur denen ihre kostbare Zeit unsinnigerweise in Anspruch nimmt ..
hi8nzu kommt noch die derzeitige " Angesehenheit der Arbeitsämter .. da werden mal gerade von nem Mitarbeiter 250.000 Euro unterschlagen , dann gibt es mal gerade en immenses Datenleck und und und ..
wer gibt sich schon gerne mit so nen Unternehmen ab oder lässt sich darauf ein ?
ach ja , stimmt .. jetzt fällst mir wieder .. Zeitarbeitssfirmen mir Dumpinglöhnen , Unternehmerklitschen , welche auf dem sauberen Markt , wie zum Beispiel über Fachzeitschriften und Mundpropaganda keine Leute mehr bekommen und nur noch an Nachschub kommen , wenn die Arbeitssuchenden durch Rechtsfolgenbelehrungen zur Annahme der Schmuddelsstellen genötigt werden ..
na ja , dat übliche halt ..
Hallo stummelbeinchen,
es ging nicht darum mit Bewerbungen Geld zu machen. Es ging lediglich darum, dass manche Forderungen in den EGV's übertrieben sind und man diesem nur mit einer guten Argumentation begegnen kann.
Natürlich würde ich jedem raten, in seinem eigenen Interesse mehr Bewerbungen zu machen, als man in der EGV verpflichtet wurde. Die Höhe der Verpflichtung sollte man aber zusammen mit dem SB auf einem realistischen Level aushandeln. Übrigends habe ich selbst nie bei Bewerbungen plus gemacht, eher das Gegenteil, da es mir viel zu Aufwendig ist, jeden Pups abzurechnen.
Die 5€ Pauschale gibt es nicht überall und ist bei uns auch nur für schriftliche Bewerbungen zu bekommen. Telefongespräche, persönliche Anfragen und Internet werden hier auch nicht bezahlt.
In manchen Berufen ist es durchaus nötig, sehr ordentliche Bewerbungsunterlagen zu schicken. Da erreicht man schnell die 5€-Grenze.
Bewerbungen per Internet sind günstig und hilfreich. Aber ich kenne genügend Leute, denen es widerstrebt, ihre persönlichen Daten wild durchs Netz zu schicken (Hinweis: Datenschutz). Dazu kann dich auch keiner verpflichten, nur das du dich eben bewirbst.
alg2student
21.11.2009, 20:29
Meine SB hat mir keine Auflage gemacht, wie viele Bewerbungen ich schreiben muss. Ich habe ihr allerdings zum ersten Gespräch bereits 60 Bewerbungen ausgedruckt, um zu zeigen wo ich mich überall schon beworben habe. Ich schreibe zur Zeit im Schnitt 3-4 Bewerbungen pro Tag.
Wenn Du Juristin bist, dann würde ich mich um eine Weiterbildung im betriebswirtschaftlichen Bereich bemühen und beide "Ausbildungen" verknüpfen. Auf was hast Du Dich spezialisiert? Kennst Du Dich mit internationalen Lizenzrecht aus? In diesem Bereich werden viele Juristen gefragt! Es gibt sehr viele insbe. große Unternehmen, die eine eigene juristische Abteilung oder zumindest Schnittstelle haben. Evtl. kannst Du damit sogar noch richtig Karriere machen! :)
Ansonten ist Steuerrecht auch sehr gefragt. Du könntest Dich auch in Steuerbüros bewerben!
Hier habe ich was für Dich gefunden:
Fortbildungen für Juristen (http://www.studjur-online.de/stud_rl/karriere/kar_fort.lasso)
Falls Du ins Ausland gehen möchtest und kannst, ein DAAD-Programm (http://www.daad.de/ausland/studienmoeglichkeiten/ausgewaehlte-faecherinformationen/00622.de.html)
Ich habe das Gefühl, dass es einige Leute gibt, die nur Bewerbungen schreiben, wenn sie Geld dafür bekommen. .....
Ja, dieses Gefühl habe ich auch bei manchen Fragestellern hier ........
Natürlich sagt keiner nein, wenn man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann, aber man sollte es auch nicht übertreiben mit irgendwelchen Forderungen, die im eigentlich Sinne (so sehe ich das) nicht ganz so gerechtfertigt sind.
Was ist ZAF?Zeitarbeitsfirma
In manchen Berufen ist es durchaus nötig, sehr ordentliche Bewerbungsunterlagen zu schicken. Da erreicht man schnell die 5€-Grenze.
Bewerbungen per Internet sind günstig und hilfreich. Aber ich kenne genügend Leute, denen es widerstrebt, ....
Ganz ehrlich, jede ordentliche, schriftliche Bewerbungsmappe kommt leicht über die 5€-Grenze ! Jedoch sollen die 5€ nicht die evtl Gesamtkosten abdecken, sondern nur ein Zuschuß sein, da viele Bewerbungen schon richtig in`s Geld gehen. Und genauso ist es mit den tatsächlichen Kosten, diese sollen eher eine kl. Hilfe sein, als ein Nebenverdienst ......
Und ja, per Internet mag ich zB auch nicht und werde mich auch NIE so bewerben. Man sollte jedem Bewerben auch zugestehen seine Bewerbung schriftlich abzugeben ! Gerade ZAF wollen diese aber meistens lieber per Mail ......
bereits 60 Bewerbungen ausgedruckt ...... zur Zeit im Schnitt 3-4 Bewerbungen pro Tag.
Es ist zwar löblich, wenn du so intensiv das angehst, aber ich denke es kommt auch immer darauf an "als was" man sich Bewerben kann oder wie lange man AL ist, ect ....... , denn irgendwann hat man fast alle Firmen durch und in Zeitungen/Internet gibt es schon auch (mehrere) Wochen wo keine einzige Stelle ausgeschrieben wird ! Dann halte ich 3-4 Bewerbungen pro Tag die auch Sinnvoll sind, für utopisch. Natürlich, ZAF suchen immer .........
Wie dein Name hier schon sagt, bist du wahrschlich Student oder gerade fertig mit dem Studieren und noch ziehmlich unabhängig was den Standort der neuen Arbeitsstelle angeht. Aber nicht jeder will oder kann sich Bundesweit bewerben und das schränkt natürlich die Anzahl der Bewerbungen auch etwas ein.
Ich bin es nicht
22.11.2009, 06:13
@ Pharao ..
Zitat von stummelbeinchen http://www.arbeitslosennetz.de/forum/images/buttons/viewpost.gif (http://www.arbeitslosennetz.de/forum/showthread.php?p=237822#post237822)
Ich habe das Gefühl, dass es einige Leute gibt, die nur Bewerbungen schreiben, wenn sie Geld dafür bekommen. .....
Ja, dieses Gefühl habe ich auch bei manchen Fragestellern hier ........
ja wer verschleudert denn schon gerne unnötig Geld ?
ich geb dir mal en kurzes Beispiel ..
meiner ist ja bis zum Jahresende noch ALO gemeldet ..
vor ca. 3 Wochen bekam er ein Stellenangebot als Disponent in ner Spedition mit Rechtsfolgenbelehrung ..
in der heutigen Zeit hat man als Disponent viel mit Computern zu tun ( Toureneingang / Tourenausgang )
meiner ist jedoch Kraftfahrer im innerdeutschen und internationalen Fernverkehr ..
seine Kenntnisse im EDV Bereich gehen kaum über den Umgang mit seinem Handy , seinem Tom Tom und vereinzelt Computerspielen raus ..
ich habe dann die Spedition angerufen und denen erklärt das ne Fahrerstelle gesucht würde und das aus seinem AA - Profil auch ersichtlich sei ..
die Spedition hat dann die Vermittlungsanfrage wieder dem AA entzogen ..
mein Freund hat sich jedoch noch schriftlich per Einschreiben - Rückschein beworben , da in dem Stellenangebot explizit auf die schriftliche Bewerbungsform hingewiesen wurde ( mit Rechtsfolgenbelehrung ) ..
du glaubst doch nicht , das ich nun die Kosten der Bewerbung , welche durch die Inkompetenz irgendeines SB`s entstanden sind , zu meinen Lasten trage ? ..
ebenfalls wurde das Ergebniss dem AA per Einschreiben - Rückschein mitgeteilt , da ja in den AGENTUREN auffällig viele Post keinen Eingang findet ..
ne Absage hat der Spediteur uns per E-Mail zugesendet , da er eh schon durch den Shit seitens des AA abgenervt war ..
hab die kompletten Kosten denen in Rechnung gestellt ..
am Donnerstag ist mal wieder ein persönliches Gespräch bei der AA Teamleitung , da ich natürlich Beschwerde gegen die Geldverpulverung eingelegt habe und Kostendeckung erwarte ..
ansonsten klage ich es gerichtlich ein ..
wen interessieren da noch Gerichtskosten ? also mich zumindest nicht mehr , da ich es so leid mit der Dummheit von den SB`s bin ..
aber kann ja jeder sehen , wie er will ..
@ Ich bin`s
natürlich bewirbt man sich auf Vorschläge vom Amt gerade wenn `ne Rechtsbelehrung dabei hängt & auch keine Frage das einige (oder viele) Stellenvorschläge die da so kommen, nicht wirklich auf einen zutreffen oder im vorhinein der Ausgang einen schon zu 99% klar ist
(zb Firma mitten in der Pampa & eigenes Auto voraussetzung oder ...)
Und auch das man auch keine super teure Bewerbungsmappe zu ZAF schickt, versteh ich vollkommend.
Aber darum geht es nicht ! Sondern das es bei manchen so klingt, wie "ich bewerbe mich nur noch, wenn`s Kohle dafür gib" oder das ausschliesslich als Nebenverdienst ansehen nach dem Motto "möglichst billig bewerben und viel abkassieren" und das ja nicht im eigenen Interesse der Sinn seinen kann bzw dafür die finanzielle Hilfe gedacht ist.
Und sorry, aber ich kann es auch nicht verstehen wenn es Fragsteller hier gibt die sich beschweren wenn`se 1 Bewerbung pro Woche nachweisen müssen bzw das als unzumutbar hinstellen !
Und zumal es ja auch so ist wie Restart es schon geschrieben hat, wenn man zB die 5€ pro Bewerbung bekommt das anscheinend der max Betrag in Verbindung mit der wöchentlichen Anzahl der Bewerbungen ist, die der SB fordert.
260€/52Wochen = 5 Bewerbungen/Woche `a 5 € oder bei 200€/52Wochen = 3,84 Bewerbungen/Woche `a 5€
Und etwas übertrieben dargestellt : das man nicht immer jede noch so kleine Tätigkeit zusätzlich versucht irgendwie abzurechnen ........ ich trinke beim Bewerbungsschreiben erstellen zB immer Kaffee - darf ich jetzt den Weg in die Küche, der erwärmen von Wasser oder meine geleistete Denkarbeit, ect auch in Rechnung stellen ? Zumal es ja auch à nur "Pauschale" heißt oder die "tatsächlichen entstandenen Kosten" !
Persönliche Meinung: Wer nur das minium verfüllt was das Amt fordert was die Bwerbungen angeht, der sollte zufrieden sein so wie es ist (also gerade wenn`s die 5€ dafür gibt). Für die die mehr Interesse zeigen & dem enstprechend mehr nachweisen bzw mehr kosten entstehen ........... ja das geht in`s Geld und da muß man halt schauen wie man eine gute Bewerbung hinbekommt die aber trotzdem Bezahlbar bleibt
(zB könnte man sich auch das Fahrrad schnappen und Bewerbungen persönlich vorbei bringen, vorausgesetzt die Firma sitzt nicht in`na anderen Stadt oder in der Pampa. Das spart nicht nur die Portokosten sondern kommt zeigt auch Interesse an den Job ==> 2 Fliegen, eine Klappe ....)
Hallo,
ich hab mal ne gute Nachricht. Vor dem Sozialgericht entstehen keine Gerichtskost, jedenfalls nicht in den hier relevanten Fallkonstelationen.
Viele Grüße
Anja
alg2student
22.11.2009, 23:09
Aber darum geht es nicht ! Sondern das es bei manchen so klingt, wie "ich bewerbe mich nur noch, wenn`s Kohle dafür gib" oder das ausschliesslich als Nebenverdienst ansehen nach dem Motto "möglichst billig bewerben und viel abkassieren" und das ja nicht im eigenen Interesse der Sinn seinen kann bzw dafür die finanzielle Hilfe gedacht ist.
Das halte ich für ein Gerücht! Dafür geht doch jeder lieber wirklich arbeiten! Für 5 Euro lohnt sich der Aufwand "Anzeigen raus suchen" + "Bewerbung schreiben" + "zur Post gehen" + "Formular ausfüllen" + "ARGE mitteilen" als Verdienst nicht!
Ganz ehrlich Pharao Du widersprichst Dir in diversen Post und meiner Meinung nach hast Du keine Ahnung was Geldnot bedeutet, denn wenn man gerade so mit ALG über die Runden kommt, dann ist man wirklich froh, wenn einem die Bewerbungskosten übernommen werden. Nicht jeder hat Eltern die bereit sind zusätzliche Kosten zu übernehmen!
Für mich zähl jeder Cent, denn ich von der ARGE zum Bewerben bekomme, denn mein Anspruch an eine Bewerbung ist sehr hoch! Ich investiere gerne das Geld in meine Zukunft aber gleichzeitig muss ich auch schauen, dass meine Familie und ich mit notwendigen Dingen versorgt sind. Und ich habe leider niemanden der mir Geld leiht!
alg2student
22.11.2009, 23:32
Hallo,
ich hab mal ne gute Nachricht. Vor dem Sozialgericht entstehen keine Gerichtskost, jedenfalls nicht in den hier relevanten Fallkonstelationen.
Viele Grüße
Anja
Kosten entsteht schon, aber wir nicht direkte Träger der Kosten.
....würden die Gesetze einfach und eindeutig sein, würden die Arbeitsämter eindeutige Entscheidungen fällen, dann hätten wir sehr geringe Sozialkosten!
Die Verwaltungskosten sind viel zu hoch! Das Geld könnte besser investiert werden!
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