Shari
28.11.2009, 12:54
Hallo zusammen,
mein Mann und ich wissen nicht weiter.
Zuerst mal kurz geschildert was sich bei uns ereignet hat.
Mein Mann wurde Anfang Oktober arbeitslos. Da er noch nicht allzulange wieder gearbeitet hatte um ALG I zu bekommen, mussten wir uns bei der ARGE melden. Diese teilte uns mit dem Bewilligungsbescheid mit, das wir in spätestens einem halben Jahr aus unserer Wohnung ausziehen müssten, weil sie zu groß ist. :( Ich war geschockt, wir haben uns hier soviel in Eigenleistung, vor allem im Garten, selbst aufgebaut. Können die bei der ARGE das verlangen/durchsetzen?
Jetzt das nächste Problem, welches ja eigentlich positiv ist. :) Mein Mann hat eine befristete Arbeit von 6 Monaten angeboten bekommen. Er muss sich bis Ende nächster Woche entscheiden. Nur dieser Arbeitsplatz liegt in Spanien.
Er müsste dann für diesen Zeitraum dort leben. Da man ihm in Aussicht gestellt hat, das der Vertrag vielleicht sogar verlängert wird, ist er natürlich Feuer und Flamme, den Vertrag anzunehmen.
Nur was wird dann aus mir und unserer Wohnung. Die möchten wir natürlich halten, man weiss ja nicht wie es ausgeht. Auch ist das Gehalt nicht sooooo groß, das man davon zwei Haushalte führen könnte. :(
Was sollen wir nun tun? Bei der ARGE abmelden? Dann stehe ich die 6 Monate ohne Geld hier und könnte die Wohnung auch nicht halten. Falls mein Mann dann doch nach 6 Monaten wieder ohne Arbeit da stände und zurück käme, müssten wir wieder von vorne anfangen.
Welche Möglichkeiten hätten wir? Gibt es da eine Zwischenlösung, in der ich weiterhin Leistung von der ARGE beziehen könnte und mein Mann dort offiziell als so eine Art Urlaubsjobber eingetragen wird, da er hier in Deutschland ja zu dem Zeitpunkt nicht mehr dem Arbeitsmarkt zur verfügung steht? Und das er, wenn er zurück kommt, automatisch wieder in unserer Bedarfsgemeinschaft ist?
Es wäre doch schade wenn er diese Chance nicht nutzen könnte.
LG Shari
mein Mann und ich wissen nicht weiter.
Zuerst mal kurz geschildert was sich bei uns ereignet hat.
Mein Mann wurde Anfang Oktober arbeitslos. Da er noch nicht allzulange wieder gearbeitet hatte um ALG I zu bekommen, mussten wir uns bei der ARGE melden. Diese teilte uns mit dem Bewilligungsbescheid mit, das wir in spätestens einem halben Jahr aus unserer Wohnung ausziehen müssten, weil sie zu groß ist. :( Ich war geschockt, wir haben uns hier soviel in Eigenleistung, vor allem im Garten, selbst aufgebaut. Können die bei der ARGE das verlangen/durchsetzen?
Jetzt das nächste Problem, welches ja eigentlich positiv ist. :) Mein Mann hat eine befristete Arbeit von 6 Monaten angeboten bekommen. Er muss sich bis Ende nächster Woche entscheiden. Nur dieser Arbeitsplatz liegt in Spanien.
Er müsste dann für diesen Zeitraum dort leben. Da man ihm in Aussicht gestellt hat, das der Vertrag vielleicht sogar verlängert wird, ist er natürlich Feuer und Flamme, den Vertrag anzunehmen.
Nur was wird dann aus mir und unserer Wohnung. Die möchten wir natürlich halten, man weiss ja nicht wie es ausgeht. Auch ist das Gehalt nicht sooooo groß, das man davon zwei Haushalte führen könnte. :(
Was sollen wir nun tun? Bei der ARGE abmelden? Dann stehe ich die 6 Monate ohne Geld hier und könnte die Wohnung auch nicht halten. Falls mein Mann dann doch nach 6 Monaten wieder ohne Arbeit da stände und zurück käme, müssten wir wieder von vorne anfangen.
Welche Möglichkeiten hätten wir? Gibt es da eine Zwischenlösung, in der ich weiterhin Leistung von der ARGE beziehen könnte und mein Mann dort offiziell als so eine Art Urlaubsjobber eingetragen wird, da er hier in Deutschland ja zu dem Zeitpunkt nicht mehr dem Arbeitsmarkt zur verfügung steht? Und das er, wenn er zurück kommt, automatisch wieder in unserer Bedarfsgemeinschaft ist?
Es wäre doch schade wenn er diese Chance nicht nutzen könnte.
LG Shari