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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dienstaufsichtsbeschwerde


Sylke
18.08.2005, 20:41
Hallo an alle Betroffenen!
Ich bin ein Hartz IV Opfer, besser gesagt(bzw. schlimmer gesagt) ein Schikanenopfer einer besessenen Angestellten. Ich muss seit drei Monaten jeden Monat neu einen Verlängerungsantrag für Alg 2 stellen, und ständig Rechenschaft über alles und jeden ablegen, auch wird mir ein eheähnliches Verhältnis nachgesagt, Psychisch bin ich schon völlig fertig. Nun habe ich gehört, dass man mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diese völlig besessene Person vorgehen kann.
Wer kann mir helfen? Ich weiß nicht wie man so etwas schreibt! :-x
Vielen Dank für eure Bemühungen

Betroffener
19.08.2005, 00:46
:welcome: Sylke,

zuerst einmal ist es sicherlich nicht rechtens so mit Dir umzugehen.

Bevor Du das mit den 3 F versuchst (formlos, fristlos, fruchtlos) würde ich eher empfehlen, Dich an die Vorgesetzten Deiner Sachbearbeiterin zu wenden. Z.B. an den Teamleiter oder besser gleich an den Leiter der ArGe oder des Amtes.

Hierzu solltest Du Dir Gedächtnis-Gesprächsprotokolle erstellen und auch die zeitlichen Abläufe möglichst genau darstellen (im Prinzip ähnlich wie Du es für eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen würdest). Also praktisch Deinen Lebenslauf im Umgang mit dem Amt darstellen und was jeweils dabei herausgekommen ist. Ebenso Deine sämtlichen Bescheide und Unterlagen

Damit gehst Du zum Chef (ggf. vorher Termin vereinbaren), sprichst das mit der/dem durch und bittest um die Abstellung der von Dir geschilderten Probleme. Dabei kannst Du ja mit der lokalen Presse winken (vorher bei denen mal anrufen, ob die interessiert wären).

Viel Erfolg nach Sachsen