daniela1779
16.12.2009, 18:16
Hallo zusammen :razz:
hier mal meine lange Geschichte:
Habe nach länger Krankheit und Reha beim AA nach einer Umschulung gefragt,ich hatte großes Interesse an einer Ergotherapeuten/Physiotherapeuten Umschulung,die Möglichkeit bestand aber nicht,nunja habe dann die Untersuchungen beim med. und psych.dienst hinter mich gebracht mit dem Ergebnis das der psychologische Test ergab ich sei tauglich mir aber bei dem medizinischen nahegelegt wurde ich solle noch etwas warten.
Dann der Anruf von meiner Beraterin ( die mir scheinbar nicht wohlgesonnen ist ) ich solle zügig bei ihr erscheinen,sie bot mir eine Umschulung in der Altenpflege an ( mein Fehler ),ich nahm an obwohl ich mir nicht sicher war ob ich das schaffen könne,aufgrund meiner seelischen Verfassung,dies teilte ich ihr auch mit,aber egal ratz fatz 4 Tage später ging es los.
Schulisch lief alles top 2 Monate Blockunterricht, auch hier plagten mich Zweifel bei den Beschreibungen der Praxis, ich machte die Augen zu und durch.
Nun nach 1,5Monaten Praxis ( davon die letzten 14 Tage Krank) kann ich sagen, das ich das nicht schaffe ich bewundere jeden der diesen Beruf ausüben kann, aber ich kann es einfach nicht, es hat nichts damit zutun das man täglich mit Ausscheidungen zutun hat, oder das es Stress pur ist, ich halte einfach dies Elend der Menschen nicht aus :wut:
Nachdem ich mit einer Schulkollegin gesprochen habe der es genauso geht und bereits abgebrochen hat habe ich mich auch dazu entschlossen.Sie hat eine Änderungsmitteilung ausgefüllt und alles war erledigt, sie bekommt ihr Arbeitslosengeld weiter.
ich allerdings muss nun laut meiner Beraterin einen kompletten neuen Antrag stellen, sie schickt mich wieder zum med.dienst und ich habe laut ihrer Aussage mit einer Sperrzeit von 6 Wochen zu rechnen und die 14 Tage die ich krank war bekäme ich gar nicht bezahlt,und solang ich nicht beim med.dienst war und die bestätigen das ich diesen Beruf nicht ausüben kann würde ich vermutlich gar keine Zahlung erhalten, und näturlich da es nun so kurz vor Weihnachten ist kann ich vor Anfang Januar mit einem Termin dort gar nicht rechnen :(
Ob ich unter Vorbehalt Zahlungen erhalte soll ich dann beim abgeben des Antrages erfragen, und das ist morgen!
Wie soll ich mich verhalten? Möglichst ruhig und um Geld betteln oder soll ich meinen Unmut kundtun wie unterschiedlich verfahren wird?
LG Grüße
Daniela
hier mal meine lange Geschichte:
Habe nach länger Krankheit und Reha beim AA nach einer Umschulung gefragt,ich hatte großes Interesse an einer Ergotherapeuten/Physiotherapeuten Umschulung,die Möglichkeit bestand aber nicht,nunja habe dann die Untersuchungen beim med. und psych.dienst hinter mich gebracht mit dem Ergebnis das der psychologische Test ergab ich sei tauglich mir aber bei dem medizinischen nahegelegt wurde ich solle noch etwas warten.
Dann der Anruf von meiner Beraterin ( die mir scheinbar nicht wohlgesonnen ist ) ich solle zügig bei ihr erscheinen,sie bot mir eine Umschulung in der Altenpflege an ( mein Fehler ),ich nahm an obwohl ich mir nicht sicher war ob ich das schaffen könne,aufgrund meiner seelischen Verfassung,dies teilte ich ihr auch mit,aber egal ratz fatz 4 Tage später ging es los.
Schulisch lief alles top 2 Monate Blockunterricht, auch hier plagten mich Zweifel bei den Beschreibungen der Praxis, ich machte die Augen zu und durch.
Nun nach 1,5Monaten Praxis ( davon die letzten 14 Tage Krank) kann ich sagen, das ich das nicht schaffe ich bewundere jeden der diesen Beruf ausüben kann, aber ich kann es einfach nicht, es hat nichts damit zutun das man täglich mit Ausscheidungen zutun hat, oder das es Stress pur ist, ich halte einfach dies Elend der Menschen nicht aus :wut:
Nachdem ich mit einer Schulkollegin gesprochen habe der es genauso geht und bereits abgebrochen hat habe ich mich auch dazu entschlossen.Sie hat eine Änderungsmitteilung ausgefüllt und alles war erledigt, sie bekommt ihr Arbeitslosengeld weiter.
ich allerdings muss nun laut meiner Beraterin einen kompletten neuen Antrag stellen, sie schickt mich wieder zum med.dienst und ich habe laut ihrer Aussage mit einer Sperrzeit von 6 Wochen zu rechnen und die 14 Tage die ich krank war bekäme ich gar nicht bezahlt,und solang ich nicht beim med.dienst war und die bestätigen das ich diesen Beruf nicht ausüben kann würde ich vermutlich gar keine Zahlung erhalten, und näturlich da es nun so kurz vor Weihnachten ist kann ich vor Anfang Januar mit einem Termin dort gar nicht rechnen :(
Ob ich unter Vorbehalt Zahlungen erhalte soll ich dann beim abgeben des Antrages erfragen, und das ist morgen!
Wie soll ich mich verhalten? Möglichst ruhig und um Geld betteln oder soll ich meinen Unmut kundtun wie unterschiedlich verfahren wird?
LG Grüße
Daniela