DrByte
22.08.2005, 12:26
Die superschlaue neoliberale Strippenzieherin bei CDU/CSU Angela Merkel setzt auf den Wechselwillen der Wähler und schleicht sich an die Macht. Dort angekommen, ginge es nach dem 18.September so richtig zur Sache und zu neuen Höhen in der globalen neuen Weltordnung.
Dafür hat Schröder der Merkel-Union mit »Hartz IV« eine perfekte Vorlage geliefert. Erwerbslose gerieten in eine moderne Form der staatlichen Leibeigenschaft und Arbeitsplatzbesitzer bekämen es mit der Angst zu tun, daß sie jedem Ansinnen ihrer Unternehmensführung zustimmen wie z.B.
- Krank zur Arbeit gehen
- Noch mehr arbeiten
- Noch längere Arbeitszeiten
- Weniger Lohn
- Selbstzerstörung der eigenen Gesundheit
- Massenhafte Billigjobs
- Steuerlicher Entlastung der Unternehmen und Großverdiener
- usw
Hauptsache nicht zum »Hartz IV«- und »ALG II«-Opfer werden, den die Frührente winkt so, vor dem 65. Lebensjahr. Nur ist die Rentenversicherung bereits heute schon Pleite. Die Ausgaben sind höher als die Einnahmen und so gedenken die Neoliberalen die Frührente abzuschaffen.
Seit dem Leipziger Parteitag, hat sich Merkel (CDU) als die knallharte Neoliberale präsentiert. Das Problem aber ist, daß CDU und vor allem CSU an der Basis fast ebenso stark dem Sozialen verpflichtet sind wie die SPD. Beim Durchpeitschen neoliberaler Politik kann es passieren, daß die Truppe zerbricht. Hin und her gerissen zwischen Loyalität zum Kapital und ihrem persönlichen politischen Überlebenstrieb kann ihnen Lafontaine den Todesstoß geben?
Und nur die dummsten Kälber wählen ihren Schlechter selber! Tritt der Wähler für massenhafte Billigjobs bei weiterer steuerlicher Entlastung der Unternehmen und Großverdiener ein? Dies würde das Kapital die Lobbyisten und systemtragende Medien erfreuen.
Dafür hat Schröder der Merkel-Union mit »Hartz IV« eine perfekte Vorlage geliefert. Erwerbslose gerieten in eine moderne Form der staatlichen Leibeigenschaft und Arbeitsplatzbesitzer bekämen es mit der Angst zu tun, daß sie jedem Ansinnen ihrer Unternehmensführung zustimmen wie z.B.
- Krank zur Arbeit gehen
- Noch mehr arbeiten
- Noch längere Arbeitszeiten
- Weniger Lohn
- Selbstzerstörung der eigenen Gesundheit
- Massenhafte Billigjobs
- Steuerlicher Entlastung der Unternehmen und Großverdiener
- usw
Hauptsache nicht zum »Hartz IV«- und »ALG II«-Opfer werden, den die Frührente winkt so, vor dem 65. Lebensjahr. Nur ist die Rentenversicherung bereits heute schon Pleite. Die Ausgaben sind höher als die Einnahmen und so gedenken die Neoliberalen die Frührente abzuschaffen.
Seit dem Leipziger Parteitag, hat sich Merkel (CDU) als die knallharte Neoliberale präsentiert. Das Problem aber ist, daß CDU und vor allem CSU an der Basis fast ebenso stark dem Sozialen verpflichtet sind wie die SPD. Beim Durchpeitschen neoliberaler Politik kann es passieren, daß die Truppe zerbricht. Hin und her gerissen zwischen Loyalität zum Kapital und ihrem persönlichen politischen Überlebenstrieb kann ihnen Lafontaine den Todesstoß geben?
Und nur die dummsten Kälber wählen ihren Schlechter selber! Tritt der Wähler für massenhafte Billigjobs bei weiterer steuerlicher Entlastung der Unternehmen und Großverdiener ein? Dies würde das Kapital die Lobbyisten und systemtragende Medien erfreuen.