Jesss
27.01.2010, 14:28
hallo erst einmal,
ich habe heute eine egv erhalten, bei der ich nicht weiß wie ich reagieren soll. vorab aber einige wichtige infos.
ich habe eine abgeschlossene berufsausbildung in der elektrotechnik.
2002 folgte ein bandscheibenvorfall mit operation und anschließender reha.
danach erfolgte eine entlassung aus "betrieblichen gründen".
ende 2004 habe ich einen antrag auf umschulung gestellt.
anfang 2005 war ich bei einer amtsärztlichen untersuchung. ergebnis: rücken sei voll belastbar aber eine farbsehschwäche wurde erkannt, was ein weiteres arbeiten im elektobreich ausschloss. umschulungsantrag abgewiesen.
ende 2005 erneuter krankenhausaufenthalt (ohne op)
2007 die zweite op mit anschließender reha.
ich habe einen weiteren versuch unternommen, eine umschulungsmaßnahme zu erhalten.
plausible erklärungen und bestätigungen meiner ärzte führten zum erfolg.
ende 2009 folgte eine umschulungsvorbereitungsmaßnahme. bereits in den ersten tagen machten sich schmerzen durch das lange sitzen bemerkbar. nach drei von 12 wochen habe ich abbrechen müssen. allerdings habe ich vorher noch etwa 20 bewerbungen für eine betriebliche umschulung abgeschickt. leider habe ich lediglich absagen erhalten.
ich teilte dem sb mit, dass ich bis zum 20.01 arbeitsunfähig erkrankt bin und danach erneut einen termin zur besprechung im krankenhaus wahrnehmen würde. ab dem 01.02. werde ich nun für mind. eine woche im kh verweilen müssen. dabei soll herausgefunden werden, warum ich trotz der operationen immer noch erhebliche bewegungsprobleme und schmerzen habe.
heute habe ich die besagte egv mit folgendem inhalt per post erhalten:
zwischen: xxx
und: xxx
gültig bis 24.01.2011
ziele:
berufliche wiedereingliederung
gesundheitliche stabilisation
1. ihr träger für grundsicherung...
2. bemühungen von xxx zur eingliederung in arbeit
aktive kooperation bei der feststellung und rehabilitation der körperlichen leistungsfähigkeit.
danach folgen fast zwei seiten rechtsfolgebelehrungen und abschließendem absatz:
die egv wurde mit mir besprochen. unklare punkte und die möglichen rechtsfolgen wurden erläutert. ich bin mit den inhalten der egv einverstanden und habe ein exemplar erhalten. ich verpflichte mich, die vereinbarten aktivitäten einzuhalten und beim nächsten termin über die ergebnisse zu berichten.
ich denke, meine bedenken diese egv zu unterschreiben sind offensichtlich, denn
- die egv wurde nicht wie angegeben mit mir besprochen.
- ich weiß überhaupt nicht, worum es in der egv geht. vielleicht kann mir jemand diese egv erläutern?
- ich bin ab montag eh im kh und kann mich in der zeit nicht mit dem sb auseinandersetzen.
mich würde interessieren, wie ich mich jetzt am sinnvollsten verhalten sollte.
ich bedanke mich schon mal im voraus für evtl. antworten.
ich habe heute eine egv erhalten, bei der ich nicht weiß wie ich reagieren soll. vorab aber einige wichtige infos.
ich habe eine abgeschlossene berufsausbildung in der elektrotechnik.
2002 folgte ein bandscheibenvorfall mit operation und anschließender reha.
danach erfolgte eine entlassung aus "betrieblichen gründen".
ende 2004 habe ich einen antrag auf umschulung gestellt.
anfang 2005 war ich bei einer amtsärztlichen untersuchung. ergebnis: rücken sei voll belastbar aber eine farbsehschwäche wurde erkannt, was ein weiteres arbeiten im elektobreich ausschloss. umschulungsantrag abgewiesen.
ende 2005 erneuter krankenhausaufenthalt (ohne op)
2007 die zweite op mit anschließender reha.
ich habe einen weiteren versuch unternommen, eine umschulungsmaßnahme zu erhalten.
plausible erklärungen und bestätigungen meiner ärzte führten zum erfolg.
ende 2009 folgte eine umschulungsvorbereitungsmaßnahme. bereits in den ersten tagen machten sich schmerzen durch das lange sitzen bemerkbar. nach drei von 12 wochen habe ich abbrechen müssen. allerdings habe ich vorher noch etwa 20 bewerbungen für eine betriebliche umschulung abgeschickt. leider habe ich lediglich absagen erhalten.
ich teilte dem sb mit, dass ich bis zum 20.01 arbeitsunfähig erkrankt bin und danach erneut einen termin zur besprechung im krankenhaus wahrnehmen würde. ab dem 01.02. werde ich nun für mind. eine woche im kh verweilen müssen. dabei soll herausgefunden werden, warum ich trotz der operationen immer noch erhebliche bewegungsprobleme und schmerzen habe.
heute habe ich die besagte egv mit folgendem inhalt per post erhalten:
zwischen: xxx
und: xxx
gültig bis 24.01.2011
ziele:
berufliche wiedereingliederung
gesundheitliche stabilisation
1. ihr träger für grundsicherung...
2. bemühungen von xxx zur eingliederung in arbeit
aktive kooperation bei der feststellung und rehabilitation der körperlichen leistungsfähigkeit.
danach folgen fast zwei seiten rechtsfolgebelehrungen und abschließendem absatz:
die egv wurde mit mir besprochen. unklare punkte und die möglichen rechtsfolgen wurden erläutert. ich bin mit den inhalten der egv einverstanden und habe ein exemplar erhalten. ich verpflichte mich, die vereinbarten aktivitäten einzuhalten und beim nächsten termin über die ergebnisse zu berichten.
ich denke, meine bedenken diese egv zu unterschreiben sind offensichtlich, denn
- die egv wurde nicht wie angegeben mit mir besprochen.
- ich weiß überhaupt nicht, worum es in der egv geht. vielleicht kann mir jemand diese egv erläutern?
- ich bin ab montag eh im kh und kann mich in der zeit nicht mit dem sb auseinandersetzen.
mich würde interessieren, wie ich mich jetzt am sinnvollsten verhalten sollte.
ich bedanke mich schon mal im voraus für evtl. antworten.