Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Leistungen für aufwendigere Ernährung
LordVader
14.02.2010, 08:23
Hallo
Ja ich weiß;Hab viele Probleme :seufz:
Diesmal geht es darum.
Meine Partnerin ist in der 28. Woche schwanger.
Letzte Woche wurde bei Ihr festgestellt das Sie eine Schwangerschaftsdiabetis hat.
Diese verschwindet aber meistens nach der Geburt wieder.
Ich weiß das wenn man einen Antrag für ALG2 stellt
auch Mehrbedarf für Diabetiker beantragen kann.
Aber wie verhällt es sich wenn diese nur Vorrübergehend ist?
Soll ich einfach mal mit entsprechenden Beweiß versuchen einen Antrag zu stellen?
Denn meine Partnerin braucht ja gesonderte Ernährung.
MFG LordVader
Marsleuchte
14.02.2010, 08:28
Hallo,
Sie bekommt ja so oder so schon einen Mehrbedarf weil Sie schwanger ist und desweiteren wird bei Schwangerschaftsdiabetis in nur ganz ganz seltenen Fällen gespritzt, in der Regel bekommt man das über eine Diät hin.
Ich würde da mal mit Eurer Hebamme darüber sprechen die Euch betreut oder den behandelnden Frauenarzt bei dem auch Hebammenlisten ausliegen sollten.
Das mit dem Antrag würde ich besser sein lassen!
MfG
Marslicht
LordVader
14.02.2010, 08:37
Das dachte ich mir schon.
Insulin muß Sie sich ja erst mal nicht spritzen.
Derzeit versucht sie das mit einer Diät.
Was auch bis jetzt ganz gut klappt.
Ist ja auch eh nicht mehr all zu lang hin bis zur Geburt.
Das Kind wird sehr wahrscheinlich auch früher zu Welt kommen.
:danke:
Marsleuchte
14.02.2010, 08:51
Auf Prognosen würde ich da mal nicht viel geben, die Natur sucht Ihren Weg ob es früher kommt oder nicht.
Spritzen müssen die Frauen wo so oder schon an der Obergrenze mit dem Blutzucker sich bewegen, aber auch das ist sehr sehr selten.
Wie gesagt, dafür ist auch der Mehrbedarf in der Schwangerschaft gedacht.
MfG
Marslicht
LordVader
15.03.2010, 15:12
Hallo,
Sie bekommt ja so oder so schon einen Mehrbedarf weil Sie schwanger ist und desweiteren wird bei Schwangerschaftsdiabetis in nur ganz ganz seltenen Fällen gespritzt, in der Regel bekommt man das über eine Diät hin.
Das Geld was wir jetzt zusätzlich für die Schwangerschaft bekommen, ist ja im Grunde genommen sozusagen für eine normale Schwangerschaft ausreichend.Aber nicht für eine Risikoschwangerschaft wo Sie durch eine Diät viel höhere Kosten hat als wenn alles normal ablaufen würde.
Allein schon die Fahrt 2 Mal in der Woche zum Diätologen.Denn bei mir in der Nähe direkt ist keiner.
Von der Ernährung mal ganz zu schweigen.
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