Schatzi
31.08.2005, 09:37
Hallo Ihr, ich hab da ein paar Fragen,
ich bin 23 und ab Oktober keine Studentin mehr, da das mit dem Studiengangswechsel nicht geklappt hat. Dadurch hat meine Mutter ja auch keinen Anspruch auf Kindergeld für mich und ich bekomme kein Bafög mehr ... also will ich ALGII beantragen.
Ich wohne zusammen mit meinem Freund in einer 50qm - Wohnung, er hat eine feste Anstellung und ein Brutto-Einkommen von ca. 1800 EUR.
Ich bin auf der Basis geringfügiger Beschäftigung für 290 EUR mntl. angestellt und erhalte von meinen Großeltern noch 180 EUR Unterhalt.
Das Geld geht auf mein Konto, auf das hat mir meine Mutter auch immer das Kindergeld überwiesen.
Für den Antrag muss ich ja meine Kontoauszüge (der letzten 3 Monate?)kopieren ... wird mir das Kindergeld, welches ja ab Oktober nicht mehr überwiesen wird, als Einkommen angerechnet?
Dann haben wir das Problem, das wir ein Gemeinschaftskonto haben, von dem die Miete, Strom Telefon, Einkäufe .. also alle Lebensunterhaltungskosten abgehen ... auf dieses Konto überweist mein Freund 800 EUR mntl. und mein Bafög ging darauf.
Das nächste Problem ist, das ich 4 Monate aufgrund der Antragsbarbeitung kein Bafög erhalten hab und jetzt rückwirkend den gesamten Betrag erhielt.
Hab ich Anspruch auf ALGII und besteht die Möglichkeit, unsere Lebensgemeinschaft (da leider ein gemeinsames Konto) als WG anerkennen zu lassen. Was muss ich beim Ausfüllen des Antrags dafür beachten?
Ich denke mal, das ich wegen der Miete auch unsere Kontoauszüge vom Gemeinschaftskonto kopieren muss, oder reicht der Mietvetrag (wir sind beide Mieter)?
Und wird mir die rückwirkende Bafög-Zahlung, die ja zur Hälfte eh nur ein Darlehen ist, als Einkommen angrechnet? Das wäre unfair, da ich in den 4 Monaten dafür mein Dispo sehr belasten musste ...
Muss ich mich arbeitslos melden, obwohl ich einen Mini-Job habe und über meine Mutter familienversichert bin, damit ich Anspruch auf ALGII hab?
Ja, so viele Fragen .. ich hoffe, Ihr könnt mir da ein wenig weiterhelfen.
ich bin 23 und ab Oktober keine Studentin mehr, da das mit dem Studiengangswechsel nicht geklappt hat. Dadurch hat meine Mutter ja auch keinen Anspruch auf Kindergeld für mich und ich bekomme kein Bafög mehr ... also will ich ALGII beantragen.
Ich wohne zusammen mit meinem Freund in einer 50qm - Wohnung, er hat eine feste Anstellung und ein Brutto-Einkommen von ca. 1800 EUR.
Ich bin auf der Basis geringfügiger Beschäftigung für 290 EUR mntl. angestellt und erhalte von meinen Großeltern noch 180 EUR Unterhalt.
Das Geld geht auf mein Konto, auf das hat mir meine Mutter auch immer das Kindergeld überwiesen.
Für den Antrag muss ich ja meine Kontoauszüge (der letzten 3 Monate?)kopieren ... wird mir das Kindergeld, welches ja ab Oktober nicht mehr überwiesen wird, als Einkommen angerechnet?
Dann haben wir das Problem, das wir ein Gemeinschaftskonto haben, von dem die Miete, Strom Telefon, Einkäufe .. also alle Lebensunterhaltungskosten abgehen ... auf dieses Konto überweist mein Freund 800 EUR mntl. und mein Bafög ging darauf.
Das nächste Problem ist, das ich 4 Monate aufgrund der Antragsbarbeitung kein Bafög erhalten hab und jetzt rückwirkend den gesamten Betrag erhielt.
Hab ich Anspruch auf ALGII und besteht die Möglichkeit, unsere Lebensgemeinschaft (da leider ein gemeinsames Konto) als WG anerkennen zu lassen. Was muss ich beim Ausfüllen des Antrags dafür beachten?
Ich denke mal, das ich wegen der Miete auch unsere Kontoauszüge vom Gemeinschaftskonto kopieren muss, oder reicht der Mietvetrag (wir sind beide Mieter)?
Und wird mir die rückwirkende Bafög-Zahlung, die ja zur Hälfte eh nur ein Darlehen ist, als Einkommen angrechnet? Das wäre unfair, da ich in den 4 Monaten dafür mein Dispo sehr belasten musste ...
Muss ich mich arbeitslos melden, obwohl ich einen Mini-Job habe und über meine Mutter familienversichert bin, damit ich Anspruch auf ALGII hab?
Ja, so viele Fragen .. ich hoffe, Ihr könnt mir da ein wenig weiterhelfen.