dreamy2
05.09.2005, 21:03
Tag zusammen,
ich hab hier ein arges Problem mit der Düsseldorfer ARGE..
Zur Sache:
Ich war selbstständig und habe durch Urlaubszeit, Umzug, Trennung etc., keine Aufträge mehr bekommen, seit Juli also quasi nur noch angespartes. Weil ich auf Aussagen meiner AUftraggeber gebaut habe, wartete ich bis Anfang AUgust, besorgte mir dann einen Termin zur Antragsabgabe. Den bekam ich auch, im Arbeitsamt, 9! Tage später. Am 10. rief ich an, am 19. stand ich also mit Antrag und allen Unterlagen dort.
Die freundliche Sachbearbeiterin hörte sich dann, wie schon die Hotelinetante zuvor, meinen Fall an und teilte mir mit, ich müsse mich bei der ARGE Arbeitslos melden, wäre im Arbeitsamt falsch.
Wunderbar.
ALso noch am selben (Frei-)tag zur entsprechenden regionalen Stelle, die dann aber leider Freitags geschlossen hat, ich solle mir einen Termin geben lassen - an der Hotline (haha).
Besagte Hotline war leider nicht erreichbar. So stand ich Dienstags erneut bei der ARGE, diesmal jemand um 8 abgepasst, der half mir dann und gab mir eine Durchwahl, die ich anrufen solle. Die Dame dort teilte mir dann mit, ich solle einen Tag später (Mittlerweile Mittwoch, 24.8.) den Antrag ohne Termin abgeben, ohne Beratung etc.
Gesagt getan, Antrag losgeworden, fehlende Unterlagen und Angaben nachgereicht. Also nur noch auf den Bescheid warten... Denkste...
Ich habe dann mal bis heute gewartet und nun wieder angerufen um den Stand abzufragen. Jetzt musste ich mich nicht nur durch die Blume weg als Dumm bezeichnen lassen, sondern mir auch noch mitteilen lassen, es würden noch diverse Dinge fehlen (als hätte man das mir nicht schon 3 Wochen vorher mitteilen können?!). Zum Beispiel (aufgepasst): Eine Arbeitslosmeldung beim - naa, ratet Ihrs? ARBEITSAMT. Wunderbar. Außerdem soll ich darlegen wieso ich umgezogen bin (war doch vor meinem Anspruch, was geht die das an?!), eine Gewinn- und Verlustrechnung würde auch noch fehlen, und Kontoauszüge (ich habe keinerlei Umsätze auf meinem Konto da ich zuvor eines mit meiner Ehemaligen geteilt hatte.., daher hatte ich einen AUsdruck auf dem ersichtlich ist das keine Umsätze vorhanden sind beigelegt, die Sachbearbeiterin sagte das wäre OK so).
Wunderbar. Und einen Termin, am 26.9., zur Abgabe der genannten Dinge. Vorher gäbs kein Geld, schon gar keine Miete.
Ich könnte schreien vor Wut, komme mir tierisch verarscht vor..
Ich kann ab 1.9., also aktuell, keine Miete mehr zahlen, von Lebensunterhaltskosten und so weiter mal abgesehen (da könne ich mir zur Not einen Scheck von 50€ abholen).
Was soll ich denn nun tun? Es kann doch nicht sein, daß ich seit dem 10.8. von Stelle zu Stelle, Bearbeiter zu Bearbeiter geschickt werde.. Jeder was Anderes sagt.. Blabla... Und nun in einer relativ aussichtslosen Lage (die ICH sicher NICHT verschuldet habe) auf den 26.9., und einer Auszahlung frühestens im OKTOBER vertröstet werde...
Die Krönung war eigentlich der mehrfach genannte Satz: "Da kann ich ja nichts für" und "Da hätten Sie sich mal früher kümmern müssen, nicht meine Schuld"..
Hilfe & Rat bitte! :(
ich hab hier ein arges Problem mit der Düsseldorfer ARGE..
Zur Sache:
Ich war selbstständig und habe durch Urlaubszeit, Umzug, Trennung etc., keine Aufträge mehr bekommen, seit Juli also quasi nur noch angespartes. Weil ich auf Aussagen meiner AUftraggeber gebaut habe, wartete ich bis Anfang AUgust, besorgte mir dann einen Termin zur Antragsabgabe. Den bekam ich auch, im Arbeitsamt, 9! Tage später. Am 10. rief ich an, am 19. stand ich also mit Antrag und allen Unterlagen dort.
Die freundliche Sachbearbeiterin hörte sich dann, wie schon die Hotelinetante zuvor, meinen Fall an und teilte mir mit, ich müsse mich bei der ARGE Arbeitslos melden, wäre im Arbeitsamt falsch.
Wunderbar.
ALso noch am selben (Frei-)tag zur entsprechenden regionalen Stelle, die dann aber leider Freitags geschlossen hat, ich solle mir einen Termin geben lassen - an der Hotline (haha).
Besagte Hotline war leider nicht erreichbar. So stand ich Dienstags erneut bei der ARGE, diesmal jemand um 8 abgepasst, der half mir dann und gab mir eine Durchwahl, die ich anrufen solle. Die Dame dort teilte mir dann mit, ich solle einen Tag später (Mittlerweile Mittwoch, 24.8.) den Antrag ohne Termin abgeben, ohne Beratung etc.
Gesagt getan, Antrag losgeworden, fehlende Unterlagen und Angaben nachgereicht. Also nur noch auf den Bescheid warten... Denkste...
Ich habe dann mal bis heute gewartet und nun wieder angerufen um den Stand abzufragen. Jetzt musste ich mich nicht nur durch die Blume weg als Dumm bezeichnen lassen, sondern mir auch noch mitteilen lassen, es würden noch diverse Dinge fehlen (als hätte man das mir nicht schon 3 Wochen vorher mitteilen können?!). Zum Beispiel (aufgepasst): Eine Arbeitslosmeldung beim - naa, ratet Ihrs? ARBEITSAMT. Wunderbar. Außerdem soll ich darlegen wieso ich umgezogen bin (war doch vor meinem Anspruch, was geht die das an?!), eine Gewinn- und Verlustrechnung würde auch noch fehlen, und Kontoauszüge (ich habe keinerlei Umsätze auf meinem Konto da ich zuvor eines mit meiner Ehemaligen geteilt hatte.., daher hatte ich einen AUsdruck auf dem ersichtlich ist das keine Umsätze vorhanden sind beigelegt, die Sachbearbeiterin sagte das wäre OK so).
Wunderbar. Und einen Termin, am 26.9., zur Abgabe der genannten Dinge. Vorher gäbs kein Geld, schon gar keine Miete.
Ich könnte schreien vor Wut, komme mir tierisch verarscht vor..
Ich kann ab 1.9., also aktuell, keine Miete mehr zahlen, von Lebensunterhaltskosten und so weiter mal abgesehen (da könne ich mir zur Not einen Scheck von 50€ abholen).
Was soll ich denn nun tun? Es kann doch nicht sein, daß ich seit dem 10.8. von Stelle zu Stelle, Bearbeiter zu Bearbeiter geschickt werde.. Jeder was Anderes sagt.. Blabla... Und nun in einer relativ aussichtslosen Lage (die ICH sicher NICHT verschuldet habe) auf den 26.9., und einer Auszahlung frühestens im OKTOBER vertröstet werde...
Die Krönung war eigentlich der mehrfach genannte Satz: "Da kann ich ja nichts für" und "Da hätten Sie sich mal früher kümmern müssen, nicht meine Schuld"..
Hilfe & Rat bitte! :(