missmini
24.06.2010, 12:11
hallo zusammen,
wer kann mir helfen ich bin wirklich sauer. Ich beziehe seit 1.04. ALG 1, jetzt kam es, das ich am WE 1.05./2.05 einen Anruf meines alten Chefes bekommen habe, ob es nicht möglich wäre ihnen zu helfen, die Arbeit zu bewältigen, da sie einen Engpaß haben. Ich habe mich kurzentschlossen am Mo den 3.05. ins auto gesetzt und bin 350 km in die alte Arbeitsstelle gefahren, und habe den ganzen Tag bis abends gearbeitet. Am Di hatte mein Chef einen Auswärtstermin und es war noch nicht geklärt, für wielange ich dort beschäftigt sein werde (2 oder 4 Wochen). Am Mittwoch den 5.05. haben wir gemeinsam beim Arbeitsamt angerufen und gemeldet, das ich vom 01.05. - 31.05. dort befristet beschäftigt sein werde. Pünktlich am 31.05. habe ich mich persönlich wieder arbeitslos gemeldet, an meinem heimatort. Letzte Woche habe ich den Antrag auf Beschäftigung über diesen einen Monat erhalten und habe den Antrag auf Arbeitslosengeld wieder abgegeben. Jetzt kam der Anruf vom Arbeitsamt, das ich auf Grund dessen, dass ich mich nicht gleich am Montag den 3.05. sondern wir uns erst am 5.05. gemeldet haben, ich für eine Woche eine Sperrfrist bekomme. Eine Erklärung das ich versucht habe anzurufen und nur die Warteschlange hatte und ich erst klären wollte, wielange die Beschäftigung dauern wird, akzeptieren sie nicht. Was kann ich nun tun? wie formuliere ich den widerspruch? hatte jemand von euch das gleiche problem und wie hat er es gelöst? ich finde es unmöglich, da bemüht man sich um arbeit und ist sogar beschäftigt, nimmt in kauf das man 350 km vom heimatort weg ist, arbeitet hart und nur weil ich nicht am 3. sondern der anruf erst am 5. erfolgt ist (also 2 Tage), werde ich im juni für eine woche gesperrt und muß die konsequenzen (finanziel) akzeptieren. vielen dank schon mal für eure hilfe.
wer kann mir helfen ich bin wirklich sauer. Ich beziehe seit 1.04. ALG 1, jetzt kam es, das ich am WE 1.05./2.05 einen Anruf meines alten Chefes bekommen habe, ob es nicht möglich wäre ihnen zu helfen, die Arbeit zu bewältigen, da sie einen Engpaß haben. Ich habe mich kurzentschlossen am Mo den 3.05. ins auto gesetzt und bin 350 km in die alte Arbeitsstelle gefahren, und habe den ganzen Tag bis abends gearbeitet. Am Di hatte mein Chef einen Auswärtstermin und es war noch nicht geklärt, für wielange ich dort beschäftigt sein werde (2 oder 4 Wochen). Am Mittwoch den 5.05. haben wir gemeinsam beim Arbeitsamt angerufen und gemeldet, das ich vom 01.05. - 31.05. dort befristet beschäftigt sein werde. Pünktlich am 31.05. habe ich mich persönlich wieder arbeitslos gemeldet, an meinem heimatort. Letzte Woche habe ich den Antrag auf Beschäftigung über diesen einen Monat erhalten und habe den Antrag auf Arbeitslosengeld wieder abgegeben. Jetzt kam der Anruf vom Arbeitsamt, das ich auf Grund dessen, dass ich mich nicht gleich am Montag den 3.05. sondern wir uns erst am 5.05. gemeldet haben, ich für eine Woche eine Sperrfrist bekomme. Eine Erklärung das ich versucht habe anzurufen und nur die Warteschlange hatte und ich erst klären wollte, wielange die Beschäftigung dauern wird, akzeptieren sie nicht. Was kann ich nun tun? wie formuliere ich den widerspruch? hatte jemand von euch das gleiche problem und wie hat er es gelöst? ich finde es unmöglich, da bemüht man sich um arbeit und ist sogar beschäftigt, nimmt in kauf das man 350 km vom heimatort weg ist, arbeitet hart und nur weil ich nicht am 3. sondern der anruf erst am 5. erfolgt ist (also 2 Tage), werde ich im juni für eine woche gesperrt und muß die konsequenzen (finanziel) akzeptieren. vielen dank schon mal für eure hilfe.