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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hartz IV-Software: 28 Millionen Euro Schaden


itebob
26.10.2006, 14:38
Hier
Einige türkische Kleinunternehmer hatten in ihrer Heimat Beträge von bis zu 500.000 Euro gewinnbringend angelegt. Der deutsche Fiskus ging leer aus.Zitiert aus Wird Deutschland eigentlich nur noch abgezockt? (http://www.arbeitslosennetz.de/forum/showthread.php?t=2018&highlight=Schaden+hartz)

regt sich Timo1983 über Pinats auf, es gibt aber Global Player, die sich mit solchen Beiträgen nicht die Hände schmutzig machen würden: Die Bundesregierung schätzt den Schaden, der durch die fehlerhaft von der Firma T-Systems (http://www.t-systems.de/) programmierte Software A2LL bei der Bearbeitung des Arbeitslosengeld II (ALG II) entstanden ist, auf 28 Millionen Euro.
...
Der Schadenssumme steht eine vertragliche Schadensersatzbegrenzung auf 5 Millionen Euro (http://www.heise.de/newsticker/meldung/59270) gegenüber. Dazu heißt es in der Antwort auf die Kleine Anfrage: "Der mit den Verdingungsunterlagen versandte ursprüngliche Vertragsentwurf der BA sah keine Haftungsbegrenzung für Schadensersatzansprüche wegen Mängeln vor. Im Rahmen der Vertragsverhandlungen erklärte sich der einzige verbleibende Bieter T-Systems zu einem Vertragsabschluss mit unbegrenzter Haftung jedoch nicht bereit, weil dies nicht marktüblich sei."
Fortsetzung hier Hartz IV-Software: 28 Millionen Euro Schaden (http://www.heise.de/newsticker/meldung/73835) . Die Meldung ist zwar ein Paar Monaten alt, aber die Summe ist immer noch beeindruckend :-|