shojo
14.08.2010, 11:22
Meine Sachberaterin hat mich mehr oder weniger gezwungen Insolvenz anzumelden, obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Sie drohte mir,wenn ich es nicht machen würde, würde eine Sanktion gegen mich stattfinden. Ist das rechtens, dass sie das einfach darf?
Sie beordert mich auch andauernd zu sich hin, um mich auszuquetschen, wie weit es denn nun mit der Insolvenz sei. Die Dame von der Verbraucherzentrale, bei der ich ja auch war, sagte mir auch, dass sie meine Angaben dort meiner Sachberaterin weiterleiten müsse. Es handelt sich bei mir um Restschulden, aus meiner damaligen Ehe, die ich nicht mehr zahlen konnte. Aber was hat meine Beraterin damit zu tun? Was geht die das an?
Alle paar Wochen beordert sie mich zu sich, obwohl ich sehr krank bin, bin vom Amtsarzt arbeitsunfähig geschrieben worden, bin so gut wie blin, habe darauf auch eine Behinderung, habe ein Wirbelsäulenleiden, meine Wirbel wachsen zusammen und ich werde irgendwann im Rollstuhl landen, so mein Orthopäde und der Amtsarzt. Meine Sachbearbeiterin weiß das alles und ich bin jedes mal auf Hilfe angewiesen, wenn ich zu ihr kommen soll.
Nur um mir wieder das gleiche anhören zu müssen. Kann ich dagegen nichts unternehmen? Die Gänge zur Verbraucherzentrale und für das Insolvenzverfahren haben mich schon völlig fertig gemacht, da meine Krankheit nicht heilbar ist, nehme ich "nur" noch sehr starke Medikamente ein. Mir wird fast alles abgenommen. Was kann ich tun, komme mir schon irgendwo genötigt vor.
Mfg Shojo
Sie beordert mich auch andauernd zu sich hin, um mich auszuquetschen, wie weit es denn nun mit der Insolvenz sei. Die Dame von der Verbraucherzentrale, bei der ich ja auch war, sagte mir auch, dass sie meine Angaben dort meiner Sachberaterin weiterleiten müsse. Es handelt sich bei mir um Restschulden, aus meiner damaligen Ehe, die ich nicht mehr zahlen konnte. Aber was hat meine Beraterin damit zu tun? Was geht die das an?
Alle paar Wochen beordert sie mich zu sich, obwohl ich sehr krank bin, bin vom Amtsarzt arbeitsunfähig geschrieben worden, bin so gut wie blin, habe darauf auch eine Behinderung, habe ein Wirbelsäulenleiden, meine Wirbel wachsen zusammen und ich werde irgendwann im Rollstuhl landen, so mein Orthopäde und der Amtsarzt. Meine Sachbearbeiterin weiß das alles und ich bin jedes mal auf Hilfe angewiesen, wenn ich zu ihr kommen soll.
Nur um mir wieder das gleiche anhören zu müssen. Kann ich dagegen nichts unternehmen? Die Gänge zur Verbraucherzentrale und für das Insolvenzverfahren haben mich schon völlig fertig gemacht, da meine Krankheit nicht heilbar ist, nehme ich "nur" noch sehr starke Medikamente ein. Mir wird fast alles abgenommen. Was kann ich tun, komme mir schon irgendwo genötigt vor.
Mfg Shojo