Da_Reen
28.10.2006, 15:13
Hi Leute,
ich hatte am 23-10 diesen Jahres einen Termin bei meiner Beraterin. Diese wollte sich mit mir über meine Berufliche Zukunft unterhalten.
Was mich Persönlich sehr gewundert hat, war, das Sie garnicht gewusst hat, das ich seit anfang meiner Arbeitslosigkeit und auch seit beginn von Hartz IV einen Minijob habe.
In diesem Mini-Job verdiene ich rund 148,- Euro im Monat dazu. Davon werden mir vom Arbeitslosengeld rund 30,- Euro abgezogen. 50,- Euro im Monat zahle ich davon selber an Miete dazu, da mir das Amt dieses nahe gelegt hatte, da ich mit Miete und Heizkosten über dem Schnitt von 360,- Euro/Monat liege.
Jetzt soll ich mich am 02-11 bei der A&QUA vorstellen, um von denen einen Passenden "job" zugeteilt zubekommen.
Beim A-Amt wurde mir schon gesagt, das dieser "Job" eine Vollzeit-Arbeit, sprich 38 Stunden/Woche sein wird.
Mir wurde eine "aufwandsentschädigung" von 100,- Euro pro Monat zugesichert, wovon ich ja Fahrkosten bezahlen könne.
Grund der Massnahme, laut aussage meiner "Beraterin", sie zuüberprüfen ob ich mich wieder in die Arbeitsgemeinschaft eingliedern kann, und ob ich überhaupt bereit sei, zu Arbeiten.
Ich meine, ich habe nen Mini-Job, habe den Gemeldet, und bekomme sogar noch weniger Geld vom Amt. Ist das etwa keine Bereitschaft zuarbeiten ?
Nun meine Frage:
Darf / Muss ich überhaupt eine Solche Massnahme machen ?
Ich Arbeite meist 2 Tage (WE) in der Woche, in meinem Mini-Job, und soll jetzt noch 38 Stunden in der Woche ne Massnahme machen. Das hiesse dann, das ich 7 Tage die Woche Arbeite.
Ich sowas überhaupt rechtens ?
Würde mich freuen, wenn mir einer Helfen könnte.
Mfg
Da_Reen / Berlin
ich hatte am 23-10 diesen Jahres einen Termin bei meiner Beraterin. Diese wollte sich mit mir über meine Berufliche Zukunft unterhalten.
Was mich Persönlich sehr gewundert hat, war, das Sie garnicht gewusst hat, das ich seit anfang meiner Arbeitslosigkeit und auch seit beginn von Hartz IV einen Minijob habe.
In diesem Mini-Job verdiene ich rund 148,- Euro im Monat dazu. Davon werden mir vom Arbeitslosengeld rund 30,- Euro abgezogen. 50,- Euro im Monat zahle ich davon selber an Miete dazu, da mir das Amt dieses nahe gelegt hatte, da ich mit Miete und Heizkosten über dem Schnitt von 360,- Euro/Monat liege.
Jetzt soll ich mich am 02-11 bei der A&QUA vorstellen, um von denen einen Passenden "job" zugeteilt zubekommen.
Beim A-Amt wurde mir schon gesagt, das dieser "Job" eine Vollzeit-Arbeit, sprich 38 Stunden/Woche sein wird.
Mir wurde eine "aufwandsentschädigung" von 100,- Euro pro Monat zugesichert, wovon ich ja Fahrkosten bezahlen könne.
Grund der Massnahme, laut aussage meiner "Beraterin", sie zuüberprüfen ob ich mich wieder in die Arbeitsgemeinschaft eingliedern kann, und ob ich überhaupt bereit sei, zu Arbeiten.
Ich meine, ich habe nen Mini-Job, habe den Gemeldet, und bekomme sogar noch weniger Geld vom Amt. Ist das etwa keine Bereitschaft zuarbeiten ?
Nun meine Frage:
Darf / Muss ich überhaupt eine Solche Massnahme machen ?
Ich Arbeite meist 2 Tage (WE) in der Woche, in meinem Mini-Job, und soll jetzt noch 38 Stunden in der Woche ne Massnahme machen. Das hiesse dann, das ich 7 Tage die Woche Arbeite.
Ich sowas überhaupt rechtens ?
Würde mich freuen, wenn mir einer Helfen könnte.
Mfg
Da_Reen / Berlin