Micily
22.09.2010, 14:59
Ich muß hier einfach mal was loswerden, die ganzen Ratschläge die einem von dem einen oder anderen gegeben oder auch ab und zu erteilt werden gehen meilenweit an dem eigentlichen Problem der Arbeitssuche oder der Arbeitslosigkeit vorbei.
Was ist den eigentlich das Kernproblem?
Nicht das man keine Arbeit hat – Nein das Problem liegt doch eher da, das allen die keine Arbeit haben (ob nun gewollt oder nicht!) einfach die soziale Bindung in unserem System nach und nach verloren geht.
Jeder sollte sich mal Gedanken machen, was es für einen Menschen bedeutet der eine fundierte Ausbildung (evtl. auch zwei oder drei) hat und darüber hinaus auch noch auf eine mehrjährige Berufserfahrung zurück schauen kann und nach über sechs Monaten immer noch keine neue Arbeitsstelle gefunden hat.
Und bitte jetzt keine Ratschläge, wie und wo man sich als 50 jähriger bewerben kann, oder das ein Hobby oder so was in der Art einem Helfen würde - Blödsinn!
Jeder der sich mit der Situation der Arbeitssuche nicht abfinden will oder kann, der ist immer auf der Suche aus dem sich zu verabschieden, aus dem Tal der Tränen.
Ich bin der Meinung das in unserer Gesellschaft ein Arbeitssuchender nach und nach durchgereicht wird. Angefangen bei der Kündigung, Agentur für Arbeit (was für ein Wortspiel) bis hin zu den privaten Kontakten.
Also mein Tipp – Kopf hoch – Tief durchatmen und jeden Tag den inneren Schweinehund bekämpfen. Bei mir hilft es (Nicht immer aber immer öfter).
Also ich habe für mich persönlich einen Weg gefunden, damit ich nicht unter mehr als 80 Millionen vereinsame und an SOZIALRER KÄLTE und EINSAMKEIT zugrunde gehe.
Wie und was ich dagegen mache?
Ich verkaufe mich keinesfalls unter Wert!
So jetzt geht es mir ein wenig besser. Danke das Ihr euch die Zeit genommen habt um meine Gedanken zu lesen.
Was ist den eigentlich das Kernproblem?
Nicht das man keine Arbeit hat – Nein das Problem liegt doch eher da, das allen die keine Arbeit haben (ob nun gewollt oder nicht!) einfach die soziale Bindung in unserem System nach und nach verloren geht.
Jeder sollte sich mal Gedanken machen, was es für einen Menschen bedeutet der eine fundierte Ausbildung (evtl. auch zwei oder drei) hat und darüber hinaus auch noch auf eine mehrjährige Berufserfahrung zurück schauen kann und nach über sechs Monaten immer noch keine neue Arbeitsstelle gefunden hat.
Und bitte jetzt keine Ratschläge, wie und wo man sich als 50 jähriger bewerben kann, oder das ein Hobby oder so was in der Art einem Helfen würde - Blödsinn!
Jeder der sich mit der Situation der Arbeitssuche nicht abfinden will oder kann, der ist immer auf der Suche aus dem sich zu verabschieden, aus dem Tal der Tränen.
Ich bin der Meinung das in unserer Gesellschaft ein Arbeitssuchender nach und nach durchgereicht wird. Angefangen bei der Kündigung, Agentur für Arbeit (was für ein Wortspiel) bis hin zu den privaten Kontakten.
Also mein Tipp – Kopf hoch – Tief durchatmen und jeden Tag den inneren Schweinehund bekämpfen. Bei mir hilft es (Nicht immer aber immer öfter).
Also ich habe für mich persönlich einen Weg gefunden, damit ich nicht unter mehr als 80 Millionen vereinsame und an SOZIALRER KÄLTE und EINSAMKEIT zugrunde gehe.
Wie und was ich dagegen mache?
Ich verkaufe mich keinesfalls unter Wert!
So jetzt geht es mir ein wenig besser. Danke das Ihr euch die Zeit genommen habt um meine Gedanken zu lesen.