mäxchen
02.10.2010, 10:12
Und was, wenn Ihnen Ihr Arzt dazu "rät" sich einen anderen Job zu suchen?
Ich habe meinen behandelten Arzt gefragt, ob das problematisch ist - und die Aussage war, wenn es mich aus meiner Depression die aufgrund des Mobbings entstanden ist "heraus" holt und motiviert wieder positiv in die Zukunft zu schauen, ist es aus medizinischer Sicher "ratsam".
Ich war nach einer 2 jährigen Mobbingeskalation im Krankenhaus und auch mehrere Wochen am Stück deswegen krank geschrieben. Es geht nicht um meine berufliche Leistung - die ist top - es geht einfach darum, dass ich mit meinem Abteilungsleiter nicht "aus" gehen will und auf seine Avancen nicht eingehen wollte.
Ich habe das Problem verbalisiert - ein paar Wochen haben sich alle bemüht, dann gingen die Agressionen aber von den selben Mitarbeitern von neuem los.
Der Chef "kann" es wohl nicht richtig unterbinden, weil er nur 2-3 Tage die Woche überhaupt im Betrieb ist und sonst bei Kunden. Wenn er nicht "da" ist spielen sich seine Abteilungsleiter als Oberchefs auf.
Die Kollegen "trauen" sich nicht was dagegen zu unternehmen, weil "jeder" Angst hat, er ist dann der "Nächste". Manchmal hat man sogar das Gefühl, der ein oder andere ist "froh" darüber, dass er nicht gerade rausgepickt wird.
Aber mal ganz ehrlich - wenn ich hier von dem armen Chefs höre, werde ich regelrecht wütend. Man hat als Mitarbeiter so wenig Möglichkeiten gegen Mobbing von Vorgesetzten etwas zu tun und wenn Mitarbeiter deswegen dauerhaft "krank" werden, ist doch der Vorgesetzte selber schuld dass er "drauf" zahlt. Immerhin hat dieser doch der Firma durch sein Verhalten an sich den Schaden zugefügt. Nicht der Mitarbeiter der vielleicht ahnungslos in die Mobbingfalle getappt ist???
Ich kann den Fragesteller absolut verstehen. Psychosomatische Beschwerden aufgrund von Mobbing können bis zum Nevenzusammenbruch oder kompletten Burn-Out gehen. Man IST dann krank. Das hat mit "blau" machen und sich auf Kosten des Arbeitgebers eine schöne Zeit zu machen GAR nichts zu tun...
Ich habe meinen behandelten Arzt gefragt, ob das problematisch ist - und die Aussage war, wenn es mich aus meiner Depression die aufgrund des Mobbings entstanden ist "heraus" holt und motiviert wieder positiv in die Zukunft zu schauen, ist es aus medizinischer Sicher "ratsam".
Ich war nach einer 2 jährigen Mobbingeskalation im Krankenhaus und auch mehrere Wochen am Stück deswegen krank geschrieben. Es geht nicht um meine berufliche Leistung - die ist top - es geht einfach darum, dass ich mit meinem Abteilungsleiter nicht "aus" gehen will und auf seine Avancen nicht eingehen wollte.
Ich habe das Problem verbalisiert - ein paar Wochen haben sich alle bemüht, dann gingen die Agressionen aber von den selben Mitarbeitern von neuem los.
Der Chef "kann" es wohl nicht richtig unterbinden, weil er nur 2-3 Tage die Woche überhaupt im Betrieb ist und sonst bei Kunden. Wenn er nicht "da" ist spielen sich seine Abteilungsleiter als Oberchefs auf.
Die Kollegen "trauen" sich nicht was dagegen zu unternehmen, weil "jeder" Angst hat, er ist dann der "Nächste". Manchmal hat man sogar das Gefühl, der ein oder andere ist "froh" darüber, dass er nicht gerade rausgepickt wird.
Aber mal ganz ehrlich - wenn ich hier von dem armen Chefs höre, werde ich regelrecht wütend. Man hat als Mitarbeiter so wenig Möglichkeiten gegen Mobbing von Vorgesetzten etwas zu tun und wenn Mitarbeiter deswegen dauerhaft "krank" werden, ist doch der Vorgesetzte selber schuld dass er "drauf" zahlt. Immerhin hat dieser doch der Firma durch sein Verhalten an sich den Schaden zugefügt. Nicht der Mitarbeiter der vielleicht ahnungslos in die Mobbingfalle getappt ist???
Ich kann den Fragesteller absolut verstehen. Psychosomatische Beschwerden aufgrund von Mobbing können bis zum Nevenzusammenbruch oder kompletten Burn-Out gehen. Man IST dann krank. Das hat mit "blau" machen und sich auf Kosten des Arbeitgebers eine schöne Zeit zu machen GAR nichts zu tun...