balu77md
08.10.2010, 14:26
Hallo zusammen,
vermutlich ist mein Titel unpassend gewählt, aber mir fällt momentan keine genauere Kurzfassung ein.
Zur Erläuterung meines Problemes:
Ich bin seit 2 Wochen in einer MAT Fachrichtung Holz zur Eignungsfeststellung.
Am 27.09 habe ich eine Zuweisung von der ARGE erhalten, um an dieser MAT (Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Träger mit dem Schwerpunkt Feststellungs-, Trainings- und Erprobungscenter entsprechend der Eingliederungsvereinbarung) erhalten.
In meiner EGV ist eine MAT Holz zur Eignungsfeststellung vorgesehen.
Mit guten Absichten habe ich die MAT begonnen.
Der zugewiesene Bildungsträger schickte mich zu einem weiteren Träger, der im Auftrag uns Unterweisen sollten.
Vor Ort wurde mir von einem Dozenten gesagt, das er keine Möglichkeit hat, mir das Fachgebiet Holz zu vermitteln. Er selbst sei eher verwundert, das mich die ARGE zu dem Träger geschickt hätte.
Im Laufe der 1. Woche wurden mir Bücher gegeben und ein Themengebiet, was ich durcharbeiten sollte. Es wurde an keinem Tag eine Auswertung bzw. ein Unterricht durchgeführt.
Die 2. Woche begann ähnlich. Einziger Unterschied - neuer Dozent.
Auch dieser war eher verwundert über mein Fachgeiet, als erfreut.
Da der Dozent für den Bereich Metallbau zuständig ist, wurde mir erneut ein Buch vorgelegt und diversen Seitenzahlen auferlegt, die ich in Selbstregie durcharbeiten sollte.
Als kleine Auflockerung durfte ich hin und wieder an einer Videoschau zum Thema Metallbau teilnehmen.
Ich habe bei beiden Trägern ein Gespräch gesucht und man wollte oder konnte mir nicht weiter helfen.
Man hat mir den Vorschlag gemacht, anstatt der vorgesehenden 4 Wochen Praktikum, ein Praktikum über den gesamten Verlauf der Maßnahme (12 Wochen) zu machen.
Ein Gespräch mit meinem Bearbeiter bei der ARGE hat ergeben, das ich mich schriftlich Äußern soll und er dann über den weiteren Verlauf entscheiden wird.
Ich habe daraufhin meine Sichtweise geschildert und der Bearbeiterin übergeben. In diesem Schreiben habe ich eine Umzetzung zu einem anderen Bildungsträger und Beendigung der MAT bei dem aktuellen Bildungsträger gebeten.
Heute wurde ich zu einem Gespräch bei dem Träger eingeladen. Mit etwas optimissmus bin ich der Einladung gefolgt.
Grund der Einladung, war Antrag bei der ARGE.
Der Vertreter des Trägers hat mich jetzt aus der theoretischen Unterweisung herraus genommen und schiebt mich jetzt in ein Praktikum ab. Wie mir ja schon angeboten hat, wird sich das Praktikum bis zum Ende der Maßnahme hinziehen. Nach jeweils 4 Wochen erhalte ich ein neuen Praktikumsvertrag und bin somit von der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterweisung ausgeschlossen.
Laut Aussage des Vertreters des Trägers, beabsichtigt meine Bearbeiterin, weder eine Versetzung zu einem anderen Träger noch eine Beendigung der MAT bei dem jetzige Träger.
Soweit die aktuelle Situation.
Ich habe bisher diverse Seiten im Internet durchlesen und einen Hinweis auf das SGBIII §46 gefunden. Dort ist die Verfahrensweise einer MAT definiert.
Mein Ziel ist es weiterhin, eine MAT Fachrichtung Holz zu erhalten, aber nicht unter diesen Bedingungen.
Gibt es weitere Wege, die ich einleiten kann, um das Ziel zu erreichen oder muss ich mich mit der aktuellen Situation zufrieden geben.
Über hilfreiche Antworte würde ich mich sehr freuen. Sollte noch Fragen offen sein, beantworte ich diese auf dem schnellsten Weg.
Vielen Dank im vorraus.
vermutlich ist mein Titel unpassend gewählt, aber mir fällt momentan keine genauere Kurzfassung ein.
Zur Erläuterung meines Problemes:
Ich bin seit 2 Wochen in einer MAT Fachrichtung Holz zur Eignungsfeststellung.
Am 27.09 habe ich eine Zuweisung von der ARGE erhalten, um an dieser MAT (Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Träger mit dem Schwerpunkt Feststellungs-, Trainings- und Erprobungscenter entsprechend der Eingliederungsvereinbarung) erhalten.
In meiner EGV ist eine MAT Holz zur Eignungsfeststellung vorgesehen.
Mit guten Absichten habe ich die MAT begonnen.
Der zugewiesene Bildungsträger schickte mich zu einem weiteren Träger, der im Auftrag uns Unterweisen sollten.
Vor Ort wurde mir von einem Dozenten gesagt, das er keine Möglichkeit hat, mir das Fachgebiet Holz zu vermitteln. Er selbst sei eher verwundert, das mich die ARGE zu dem Träger geschickt hätte.
Im Laufe der 1. Woche wurden mir Bücher gegeben und ein Themengebiet, was ich durcharbeiten sollte. Es wurde an keinem Tag eine Auswertung bzw. ein Unterricht durchgeführt.
Die 2. Woche begann ähnlich. Einziger Unterschied - neuer Dozent.
Auch dieser war eher verwundert über mein Fachgeiet, als erfreut.
Da der Dozent für den Bereich Metallbau zuständig ist, wurde mir erneut ein Buch vorgelegt und diversen Seitenzahlen auferlegt, die ich in Selbstregie durcharbeiten sollte.
Als kleine Auflockerung durfte ich hin und wieder an einer Videoschau zum Thema Metallbau teilnehmen.
Ich habe bei beiden Trägern ein Gespräch gesucht und man wollte oder konnte mir nicht weiter helfen.
Man hat mir den Vorschlag gemacht, anstatt der vorgesehenden 4 Wochen Praktikum, ein Praktikum über den gesamten Verlauf der Maßnahme (12 Wochen) zu machen.
Ein Gespräch mit meinem Bearbeiter bei der ARGE hat ergeben, das ich mich schriftlich Äußern soll und er dann über den weiteren Verlauf entscheiden wird.
Ich habe daraufhin meine Sichtweise geschildert und der Bearbeiterin übergeben. In diesem Schreiben habe ich eine Umzetzung zu einem anderen Bildungsträger und Beendigung der MAT bei dem aktuellen Bildungsträger gebeten.
Heute wurde ich zu einem Gespräch bei dem Träger eingeladen. Mit etwas optimissmus bin ich der Einladung gefolgt.
Grund der Einladung, war Antrag bei der ARGE.
Der Vertreter des Trägers hat mich jetzt aus der theoretischen Unterweisung herraus genommen und schiebt mich jetzt in ein Praktikum ab. Wie mir ja schon angeboten hat, wird sich das Praktikum bis zum Ende der Maßnahme hinziehen. Nach jeweils 4 Wochen erhalte ich ein neuen Praktikumsvertrag und bin somit von der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterweisung ausgeschlossen.
Laut Aussage des Vertreters des Trägers, beabsichtigt meine Bearbeiterin, weder eine Versetzung zu einem anderen Träger noch eine Beendigung der MAT bei dem jetzige Träger.
Soweit die aktuelle Situation.
Ich habe bisher diverse Seiten im Internet durchlesen und einen Hinweis auf das SGBIII §46 gefunden. Dort ist die Verfahrensweise einer MAT definiert.
Mein Ziel ist es weiterhin, eine MAT Fachrichtung Holz zu erhalten, aber nicht unter diesen Bedingungen.
Gibt es weitere Wege, die ich einleiten kann, um das Ziel zu erreichen oder muss ich mich mit der aktuellen Situation zufrieden geben.
Über hilfreiche Antworte würde ich mich sehr freuen. Sollte noch Fragen offen sein, beantworte ich diese auf dem schnellsten Weg.
Vielen Dank im vorraus.