hagen15
16.09.2005, 10:14
Hallo und Guten Tag,
ich habe da massive Probleme mit meiner ARGE (Neuruppin).
Zuerst ein bissel Background:
Ich bewohne mit meiner Familie (Frau+2 Kinder, 10+13J.) ein selbstgenutztes Eigenheim. Heizung Öl. Bis 2004 hatte ich noch die Möglichkeit, soviel Holz aus dem Wald für meine Zusatzheizung zu holen, dass ich nur ca. 500 ltr. Öl jährlich brauchte, incl. Warmwasserbereitung.
Jetzt habe ich diese Möglichkeit nicht mehr, da aufgrund HartzIV ich kein entsprechendes Fahrzeug (Jeep mit Hänger, wurde verkauft) mehr habe und ich einen Unfall hatte, der meinen linken Arm zu 25% dauerhaft „invalidisierte“, also kann ich auch gesundheitlich nicht mehr. Dieses alles habe ich der ARGE vorgelegt und vorgetragen. Nun, die ARGE hat hübsch die Kosten für die gekauften 500ltr. durch 12 geteilt und mir 24€ monatlich an Heizkosten bewilligt. Dagegen habe ich natürlich Widerspruch eingelegt, mit der Bitte, diesen auch schriftlich zu begründen. Nichts, Lediglich ein Anruf der SB, wonach Heizperiode erst im Oktober beginne und ich mich dann bitte erneut melden solle. Inzwischen habe ich Ende August Kostenvoranschläge von Heizöllieferanten für die mir „bewilligte“ Menge (20liter/qm Wohnfläche) vorgelegt mit der Bitte um Veranlassung. Nichts. Keine Antwort, weder mündlich noch die geforderte schriftliche Version.
Was kann ich tun? Kann man die ARGE zwingen, innerhalb bestimmter Fristen einen Antrag schriftlich zu beantworten? Ich habe auch beantragt, die KdU konkret aufzuschlüsseln, damit ich sehen kann, ob notwendige Instandhaltungskosten pauschaliert bewilligt wurden. Seid ihr hier sehr verwundert, wenn ich verrate, wie der Stand der Dinge ist?...NICHTS. Auch ein persönlicher Besuch bei meiner SB brachte nix, die zwar nett ist, aber ansonsten
Gruss und Dank für die Hilfe schon einmal vorab
Hagen
ich habe da massive Probleme mit meiner ARGE (Neuruppin).
Zuerst ein bissel Background:
Ich bewohne mit meiner Familie (Frau+2 Kinder, 10+13J.) ein selbstgenutztes Eigenheim. Heizung Öl. Bis 2004 hatte ich noch die Möglichkeit, soviel Holz aus dem Wald für meine Zusatzheizung zu holen, dass ich nur ca. 500 ltr. Öl jährlich brauchte, incl. Warmwasserbereitung.
Jetzt habe ich diese Möglichkeit nicht mehr, da aufgrund HartzIV ich kein entsprechendes Fahrzeug (Jeep mit Hänger, wurde verkauft) mehr habe und ich einen Unfall hatte, der meinen linken Arm zu 25% dauerhaft „invalidisierte“, also kann ich auch gesundheitlich nicht mehr. Dieses alles habe ich der ARGE vorgelegt und vorgetragen. Nun, die ARGE hat hübsch die Kosten für die gekauften 500ltr. durch 12 geteilt und mir 24€ monatlich an Heizkosten bewilligt. Dagegen habe ich natürlich Widerspruch eingelegt, mit der Bitte, diesen auch schriftlich zu begründen. Nichts, Lediglich ein Anruf der SB, wonach Heizperiode erst im Oktober beginne und ich mich dann bitte erneut melden solle. Inzwischen habe ich Ende August Kostenvoranschläge von Heizöllieferanten für die mir „bewilligte“ Menge (20liter/qm Wohnfläche) vorgelegt mit der Bitte um Veranlassung. Nichts. Keine Antwort, weder mündlich noch die geforderte schriftliche Version.
Was kann ich tun? Kann man die ARGE zwingen, innerhalb bestimmter Fristen einen Antrag schriftlich zu beantworten? Ich habe auch beantragt, die KdU konkret aufzuschlüsseln, damit ich sehen kann, ob notwendige Instandhaltungskosten pauschaliert bewilligt wurden. Seid ihr hier sehr verwundert, wenn ich verrate, wie der Stand der Dinge ist?...NICHTS. Auch ein persönlicher Besuch bei meiner SB brachte nix, die zwar nett ist, aber ansonsten
Gruss und Dank für die Hilfe schon einmal vorab
Hagen