Yanna
02.11.2006, 16:28
Hallo Zusammen!
Ich bin Mutter einer 11jährigen Tochter, und allein erziehend. Ich bekomme da mein Exmann keinen Unterhalt zahlt AlG 2 und für das Kind Geld von der Unterhaltsvorschußkasse.
Ich bewerbe mich laufend, für die Vormittagszeiten von 8.00-13.00 Uhr da ich am Nachmittag für das Kind da sein möchte. Welches ich noch nicht allein lassen möchte/kann, da dieses fast die Wohnung unter Wasser setzte oder auch die Wohnungstür versehendlich offen lässt so das plötzlich fremde Leute in der Wohnung stehen.
Ich bewerbe mich sogar in meinem alten Beruf obwohl ich Rückenprobleme hab (Bandscheibenvorfall) und eigentlich diesen Job nicht mehr ausführen könnte, nur um aus der "Hartz4" Mühle heraus zu kommen. Da habe ich nächste Woche auch wieder ein Gespräch da das Ergebnis vom Arzt des Arbeitsamtes vorliegt zu dem ich nie war...
Nun werden ihr vom Arbeitsamt "Vermittlungsvorschläge" zugesendet, welche entweder 400 Km weit entfernt sind oder ich soll im Schichtdienst und an den Wochenenden arbeiten. Nun frage ich mich ob ich diese Vorschläge annehmen muss, und ob es richtig ist das ich mich nur für die Vormittagsstunden bewerbe, oder ich mich Vollzeit bewerben muss. Denn bedauerlicher Weise habe ich keine Betreuung für mein Kind, und möchte es auch nicht zu einer Tagesmutter geben. Da ich neulich erst meine Bewerbungsunterlagen einreichen musste weil mir vorgewurfen wurde ich würde mich nicht bewerben, sieht das für mich etwas nach "Schikane" aus...oder irre ich mich?
Über eine Auskunft würde ich mich freuen.
Vielen Dank
Ich bin Mutter einer 11jährigen Tochter, und allein erziehend. Ich bekomme da mein Exmann keinen Unterhalt zahlt AlG 2 und für das Kind Geld von der Unterhaltsvorschußkasse.
Ich bewerbe mich laufend, für die Vormittagszeiten von 8.00-13.00 Uhr da ich am Nachmittag für das Kind da sein möchte. Welches ich noch nicht allein lassen möchte/kann, da dieses fast die Wohnung unter Wasser setzte oder auch die Wohnungstür versehendlich offen lässt so das plötzlich fremde Leute in der Wohnung stehen.
Ich bewerbe mich sogar in meinem alten Beruf obwohl ich Rückenprobleme hab (Bandscheibenvorfall) und eigentlich diesen Job nicht mehr ausführen könnte, nur um aus der "Hartz4" Mühle heraus zu kommen. Da habe ich nächste Woche auch wieder ein Gespräch da das Ergebnis vom Arzt des Arbeitsamtes vorliegt zu dem ich nie war...
Nun werden ihr vom Arbeitsamt "Vermittlungsvorschläge" zugesendet, welche entweder 400 Km weit entfernt sind oder ich soll im Schichtdienst und an den Wochenenden arbeiten. Nun frage ich mich ob ich diese Vorschläge annehmen muss, und ob es richtig ist das ich mich nur für die Vormittagsstunden bewerbe, oder ich mich Vollzeit bewerben muss. Denn bedauerlicher Weise habe ich keine Betreuung für mein Kind, und möchte es auch nicht zu einer Tagesmutter geben. Da ich neulich erst meine Bewerbungsunterlagen einreichen musste weil mir vorgewurfen wurde ich würde mich nicht bewerben, sieht das für mich etwas nach "Schikane" aus...oder irre ich mich?
Über eine Auskunft würde ich mich freuen.
Vielen Dank