NixBlick
05.01.2011, 13:37
Hallo miteinander!
Ich bin nach meiner Ausbildung vor 1,5 Jahren arbeitslos geworden und gemäß meiner Ausbildungsvergütung wurde mir ALG1 genehmigt.
Zum April letzen Jahres nahm ich dir Arbeit wieder auf und in der Zeit bis November arbeitete ich bei drei verschiedenen Firmen...
so, dass ich mich zum 18.11 wieder arbeitslos melden musste
Die nette Dame sagte mir das ich noch Restanspruch habe, und das dieser beantragt sei.
AUsserdem gab sie mir Arbeitsbescheinigungen die ich von den letzten AG ausfüllen lassen sollte..
Bis zum 30.12.10 habe ich gewartet, zu diesem Zeitpunkt war eine Bescheinigung zurückgekommen,
Ausserdem war zum 1. die Miete wieder fällig und auch sonst sind alle Reserven restlos erschöpft.
Um 07.35 hatte ich meinen Termin...welchen ich nutzte um den Herrn die Dringlichkeit meiner Lage zu erklären.
Der SB sagte, dass er ohne die Arbeitsbescheinigungen keinen Leistungsantrag genehmigen kann, da er die Monatsabrechnungen brauche.
Ersatzweise würde ihm auch eine von der Krankenkasse ausgefüllte Ersatzbescheinigung reichen.
Aber, in diesem Falle würde die ARGE in Vorkasse treten...dort solle ich Vorsprechen.
In Köln liegen diese Gebäude unmittelbar nebeneinander...
Der nette Herr auf Serviceplatz 1 sah mein Übergabeprotokoll verschränkte die Arme und Gab mir deutlich zu verstehen, dass ich das vergessen kann - und das das Arbeitsamt zuständig ist.
Zurück zum Arbeitsamt:
SB sieht mich, holt Teamleiter dazu..
SB: Ich gebe Ihnen ebenfalls meine Nummer und den Namen die Arge möchte mich anrufen
TL: "Kann nicht sein, dass der Kunde hin und her laufen muss"
Wieder zur ARGE
Der Security vom Eingang klopft freundlihcerweise für mich am Büro an, damit ich nicht nochmal warten muss..als der Sachbearbeiter mich sieht, winkt er sofort wieder ab "er hätte mir shcon gesagt ich wäre falsch und wenn überhaupt soll ich zu seiner kollegin gehen"
Die Kollegin treffen wir auf dem Flur, wo sie auch gleich vor allen Leuten mit mir ausdiskutiert was ich zu bekommen habe und was nicht.
Sie gibt mir meine Kundendaten ausgedruckt schreibt darunter "Für ausstehende Leistungen wäre die ARGE U25 zuständig"
und schickt mich wieder zurück
Im Arbeitsamt gehe ich sofort in das Büro des Teamleiters welcher jetzt erst merkt, dass es sich bei mir um Restanspruch und nicht um einen Neuantrag handelt.Er versichert, dass er mich schnellstmöglich anruft - und sagt wie er mir helfen könne.
Er ruft an und sagt das er ohne die Arbeitsbescheinigungen nichts tun könnte, oder aber die Ersatzbescheinigung der KK - ich sage, dass diese für die Bemessung der Leistung doch nicht erforderlich wären..er denkt kurz nach sagt dann "Ich tue was ich kann und melde mich wieder..."
Er meldete sich nicht mehr....
Über Sylvester war die ARGE 3 Tage geschlossen
ich habe am 30. Mittellosigkeit versucht geltend zu machen - aber NIEMANDEN hat es interessiert...
Heute morgen war ich wieder dort.
Das Arbeitsamt fragte wieder nach den Bescheinigungen, die Firmen versicherten sich darum zu kümmern. Taten sie aber offensichtlich nicht.
Das Arbeitsamt hat dann heute morgen (Zu meinen Gunsten, damit mir jetzt endlich und sofort geholfen werden kann) ohne jegliche Unterlagen mit dem gleichen WIssensstand vom 18.11 den ALG1 Anspruch aufgrund einer Sperrzeit wegen Eigenkündigung (die ich am 18.11 angegeben habe)
ganz aufgehoben.
Das Gibt sie mir auch gleich schriftlich hochoffiziell damit die ARGE jetzt auch tätig werden muss.
Natürlich bin ich sofort zur ARGE, die Mittwochs geschlossen hat.... was das Arbeitsamt auch ganz sicher nicht wusste...
Nach etwas durchboxen, kam ich dann doch noch zur Teamleiterin, und durfte ihr ausserhalb des Planers erzählen, dass ich seit 1,5 Monaten ohne Bezüge, ohne Mietzahlung zum 01. diesen Monats ohne Geld für Lebensmittel und sonstiges bin.
Sie erklärte mir, dass ich morgen um 08.00 bei der ARGE sein solle, dann würde man mir bei Antragsstellung soviel Bargeld aushändigen, dass ich bis zum nächsten Termin überleben könne.
Nicht nur, dass ich mehrmals darauf hingewiesen habe, dass ich mittellos bin und sie es einfach überredete...hinzu kommt jetzt noch, dass für den Zeitraum vom 18.11-30.12 keinerlei leistung fällig wird....
Ganz ehrlich....WAS KANN ICH TUN?!
Ich bin nach meiner Ausbildung vor 1,5 Jahren arbeitslos geworden und gemäß meiner Ausbildungsvergütung wurde mir ALG1 genehmigt.
Zum April letzen Jahres nahm ich dir Arbeit wieder auf und in der Zeit bis November arbeitete ich bei drei verschiedenen Firmen...
so, dass ich mich zum 18.11 wieder arbeitslos melden musste
Die nette Dame sagte mir das ich noch Restanspruch habe, und das dieser beantragt sei.
AUsserdem gab sie mir Arbeitsbescheinigungen die ich von den letzten AG ausfüllen lassen sollte..
Bis zum 30.12.10 habe ich gewartet, zu diesem Zeitpunkt war eine Bescheinigung zurückgekommen,
Ausserdem war zum 1. die Miete wieder fällig und auch sonst sind alle Reserven restlos erschöpft.
Um 07.35 hatte ich meinen Termin...welchen ich nutzte um den Herrn die Dringlichkeit meiner Lage zu erklären.
Der SB sagte, dass er ohne die Arbeitsbescheinigungen keinen Leistungsantrag genehmigen kann, da er die Monatsabrechnungen brauche.
Ersatzweise würde ihm auch eine von der Krankenkasse ausgefüllte Ersatzbescheinigung reichen.
Aber, in diesem Falle würde die ARGE in Vorkasse treten...dort solle ich Vorsprechen.
In Köln liegen diese Gebäude unmittelbar nebeneinander...
Der nette Herr auf Serviceplatz 1 sah mein Übergabeprotokoll verschränkte die Arme und Gab mir deutlich zu verstehen, dass ich das vergessen kann - und das das Arbeitsamt zuständig ist.
Zurück zum Arbeitsamt:
SB sieht mich, holt Teamleiter dazu..
SB: Ich gebe Ihnen ebenfalls meine Nummer und den Namen die Arge möchte mich anrufen
TL: "Kann nicht sein, dass der Kunde hin und her laufen muss"
Wieder zur ARGE
Der Security vom Eingang klopft freundlihcerweise für mich am Büro an, damit ich nicht nochmal warten muss..als der Sachbearbeiter mich sieht, winkt er sofort wieder ab "er hätte mir shcon gesagt ich wäre falsch und wenn überhaupt soll ich zu seiner kollegin gehen"
Die Kollegin treffen wir auf dem Flur, wo sie auch gleich vor allen Leuten mit mir ausdiskutiert was ich zu bekommen habe und was nicht.
Sie gibt mir meine Kundendaten ausgedruckt schreibt darunter "Für ausstehende Leistungen wäre die ARGE U25 zuständig"
und schickt mich wieder zurück
Im Arbeitsamt gehe ich sofort in das Büro des Teamleiters welcher jetzt erst merkt, dass es sich bei mir um Restanspruch und nicht um einen Neuantrag handelt.Er versichert, dass er mich schnellstmöglich anruft - und sagt wie er mir helfen könne.
Er ruft an und sagt das er ohne die Arbeitsbescheinigungen nichts tun könnte, oder aber die Ersatzbescheinigung der KK - ich sage, dass diese für die Bemessung der Leistung doch nicht erforderlich wären..er denkt kurz nach sagt dann "Ich tue was ich kann und melde mich wieder..."
Er meldete sich nicht mehr....
Über Sylvester war die ARGE 3 Tage geschlossen
ich habe am 30. Mittellosigkeit versucht geltend zu machen - aber NIEMANDEN hat es interessiert...
Heute morgen war ich wieder dort.
Das Arbeitsamt fragte wieder nach den Bescheinigungen, die Firmen versicherten sich darum zu kümmern. Taten sie aber offensichtlich nicht.
Das Arbeitsamt hat dann heute morgen (Zu meinen Gunsten, damit mir jetzt endlich und sofort geholfen werden kann) ohne jegliche Unterlagen mit dem gleichen WIssensstand vom 18.11 den ALG1 Anspruch aufgrund einer Sperrzeit wegen Eigenkündigung (die ich am 18.11 angegeben habe)
ganz aufgehoben.
Das Gibt sie mir auch gleich schriftlich hochoffiziell damit die ARGE jetzt auch tätig werden muss.
Natürlich bin ich sofort zur ARGE, die Mittwochs geschlossen hat.... was das Arbeitsamt auch ganz sicher nicht wusste...
Nach etwas durchboxen, kam ich dann doch noch zur Teamleiterin, und durfte ihr ausserhalb des Planers erzählen, dass ich seit 1,5 Monaten ohne Bezüge, ohne Mietzahlung zum 01. diesen Monats ohne Geld für Lebensmittel und sonstiges bin.
Sie erklärte mir, dass ich morgen um 08.00 bei der ARGE sein solle, dann würde man mir bei Antragsstellung soviel Bargeld aushändigen, dass ich bis zum nächsten Termin überleben könne.
Nicht nur, dass ich mehrmals darauf hingewiesen habe, dass ich mittellos bin und sie es einfach überredete...hinzu kommt jetzt noch, dass für den Zeitraum vom 18.11-30.12 keinerlei leistung fällig wird....
Ganz ehrlich....WAS KANN ICH TUN?!