DerKieler
15.01.2011, 14:50
Hallo
Ich wohne mit meiner Freundin zusammen in einer Wohnung. Sie macht eine schulische Ausbildung, ich bin Student. Von daher haben wir beide kein richtiges Einkommen. Ich werde deswegen von meinen Eltern unterstützt, sie aber leider nicht. Meine Frage wäre, ob es eine Möglichkeit geben könnte, Wohngeld zu bekommen.
Die Wohnung hat laut Vertrag 52,54 m² und kostet 375,50 Kaltmiete, plus 154,00 Betriebskosten und 50,00 Heizung. Davon werden allerdings 202,50 durch Mietverzicht wieder abgezogen. Bleiben also 377,00 Euro pro Monat, bzw. 188,50 pro Person.
Davon bezahlt auch jeder die Hälfte, wobei sie das Geld von ihrem Gesparten nimmt. Das neigt sich allerdings bald dem Ende, weshalb ich mich hier gemeldet habe.
Der Antrag auf Wohngeld ist ja nun ziemlich umfangreich, außerdem brauch man ja ein gewisses Mindesteinkommen, um überhaupt Wohngeld erhalten zu können. Da wäre also meiner erste Frage, wie viel das eigentlich ist.
Dann soll man angeben, wieviele Haushaltsmitglieder bei ihr wohnen. Da wir schon über ein Jahr zusammen wohnen, habe ich gelesen, dass wir eine BG(?) sind, bzw. andernfalls beweisen müssten, dass das nicht so ist. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, weiß ich nicht, aber es klang allgemein eher schlecht, da wohl dann irgendwie mein Vermögen/Einkommen mit eingerechnet wird.
Da sie aber von ihren Eltern überhaupt nichts bekommt, könnte das doch in unserem Fall sogar positiv sein, damit sie durch mein "Einkommen" auf das Mindesteinkommen kommen könnte, oder?
Falls das so ist, wie hoch sollte dann mein Einkommen sein? Und inwiefern spielt es eine Rolle, wieviel ich noch auf dem Sparkonto habe?
Sonstige Infos:
Wir sind beide 26 und bekommen kein Kindergeld, Bafög ist durch vorheriges Rumstudieren schon aufgebraucht.
Wäre nett, wenn uns jemand weiterhelfen könnte.
Gruß,
der Kieler
Ich wohne mit meiner Freundin zusammen in einer Wohnung. Sie macht eine schulische Ausbildung, ich bin Student. Von daher haben wir beide kein richtiges Einkommen. Ich werde deswegen von meinen Eltern unterstützt, sie aber leider nicht. Meine Frage wäre, ob es eine Möglichkeit geben könnte, Wohngeld zu bekommen.
Die Wohnung hat laut Vertrag 52,54 m² und kostet 375,50 Kaltmiete, plus 154,00 Betriebskosten und 50,00 Heizung. Davon werden allerdings 202,50 durch Mietverzicht wieder abgezogen. Bleiben also 377,00 Euro pro Monat, bzw. 188,50 pro Person.
Davon bezahlt auch jeder die Hälfte, wobei sie das Geld von ihrem Gesparten nimmt. Das neigt sich allerdings bald dem Ende, weshalb ich mich hier gemeldet habe.
Der Antrag auf Wohngeld ist ja nun ziemlich umfangreich, außerdem brauch man ja ein gewisses Mindesteinkommen, um überhaupt Wohngeld erhalten zu können. Da wäre also meiner erste Frage, wie viel das eigentlich ist.
Dann soll man angeben, wieviele Haushaltsmitglieder bei ihr wohnen. Da wir schon über ein Jahr zusammen wohnen, habe ich gelesen, dass wir eine BG(?) sind, bzw. andernfalls beweisen müssten, dass das nicht so ist. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, weiß ich nicht, aber es klang allgemein eher schlecht, da wohl dann irgendwie mein Vermögen/Einkommen mit eingerechnet wird.
Da sie aber von ihren Eltern überhaupt nichts bekommt, könnte das doch in unserem Fall sogar positiv sein, damit sie durch mein "Einkommen" auf das Mindesteinkommen kommen könnte, oder?
Falls das so ist, wie hoch sollte dann mein Einkommen sein? Und inwiefern spielt es eine Rolle, wieviel ich noch auf dem Sparkonto habe?
Sonstige Infos:
Wir sind beide 26 und bekommen kein Kindergeld, Bafög ist durch vorheriges Rumstudieren schon aufgebraucht.
Wäre nett, wenn uns jemand weiterhelfen könnte.
Gruß,
der Kieler