Falko
28.09.2005, 10:59
Hallo!
Habe soeben dieses Forum gefunden und erhoffe mir jetzt hier Hilfe auf mein (unser) Problem (wir sind zu zweit):
Also,
heute wurde unser Antrag auf Mietübernahme einer neuen Wohnung abgelehnt. Zitat: "Die Prüfung, ob der Wechsel der Unterkunft aus Sicht der ARGE als notwendig zu beurteilen war hat ergeben, dass die von Ihnen vorgetragenen Gründe nicht geeignet sind die Notwenigkeit des Umzuges zu begründen. Ihrem Antrag auf Zustimmung zum Umzug und Übernahme der damit verbundenen Kosten kann daher aus den vorstehenden Gründen nicht stattgegeben werden."
Es geht um einen Umzug, der nicht auf Grund einer Arbeitsstelle stattfinden soll, sondern mehr die ganze Wohnsituation in unserem Haus (Vermieter kümmert sich nicht-ihm ist das Haus egal, am liebsten würde er es abreissen-so ungefähr... allgemeiner "Trinker-Treff" direkt vor unserem Haus, wo von früh morgens bis spät abends Gegröhle und Belästigungen an der Tagesordnung sind, usw...).
Wir verstehen die Begründung so, dass keine Umzugskosten bzw. Kaution übernommen werden. Dies ist aber egal, da wir nur eine Mietkostenübernahme anstreben.
Die Wohnungen im Detail:
aktuelle Wohnung: 54m2 - 292€ Warmmiete
neue Wohnung: 64m2 - 363€ warm ( 247€ kalt (~3,82€/m2)
+116€ NK (~1,18€/m2))
Bis auf die m2 (4m2 zu viel) ist alles im Rahmen, aber da der Mietpreis die "angemessene" Höchstgrenze nicht übersteigt, sehen wir eigentlich kein Problem.
Wir haben jetzt vor, Widerspruch einzulegen und hoffen, dass Ihr uns ein paar Tips geben könnt um ihn erfolgreich durchsetzen zu können!
Evtl. ist es noch wichtig für Euch zu wissen, dass meine Freundin ALG2-Empfänger ist und ich "normaler" ALG-Empfänger. Meine Freundin hat den Antrag gestellt. Vielleicht sollte ich als ALG1-Empfänger es nochmal versuchen (Vorteil?)
Also hoffe ich jetzt auf Eure Antworten!
Danke!
Falko
Habe soeben dieses Forum gefunden und erhoffe mir jetzt hier Hilfe auf mein (unser) Problem (wir sind zu zweit):
Also,
heute wurde unser Antrag auf Mietübernahme einer neuen Wohnung abgelehnt. Zitat: "Die Prüfung, ob der Wechsel der Unterkunft aus Sicht der ARGE als notwendig zu beurteilen war hat ergeben, dass die von Ihnen vorgetragenen Gründe nicht geeignet sind die Notwenigkeit des Umzuges zu begründen. Ihrem Antrag auf Zustimmung zum Umzug und Übernahme der damit verbundenen Kosten kann daher aus den vorstehenden Gründen nicht stattgegeben werden."
Es geht um einen Umzug, der nicht auf Grund einer Arbeitsstelle stattfinden soll, sondern mehr die ganze Wohnsituation in unserem Haus (Vermieter kümmert sich nicht-ihm ist das Haus egal, am liebsten würde er es abreissen-so ungefähr... allgemeiner "Trinker-Treff" direkt vor unserem Haus, wo von früh morgens bis spät abends Gegröhle und Belästigungen an der Tagesordnung sind, usw...).
Wir verstehen die Begründung so, dass keine Umzugskosten bzw. Kaution übernommen werden. Dies ist aber egal, da wir nur eine Mietkostenübernahme anstreben.
Die Wohnungen im Detail:
aktuelle Wohnung: 54m2 - 292€ Warmmiete
neue Wohnung: 64m2 - 363€ warm ( 247€ kalt (~3,82€/m2)
+116€ NK (~1,18€/m2))
Bis auf die m2 (4m2 zu viel) ist alles im Rahmen, aber da der Mietpreis die "angemessene" Höchstgrenze nicht übersteigt, sehen wir eigentlich kein Problem.
Wir haben jetzt vor, Widerspruch einzulegen und hoffen, dass Ihr uns ein paar Tips geben könnt um ihn erfolgreich durchsetzen zu können!
Evtl. ist es noch wichtig für Euch zu wissen, dass meine Freundin ALG2-Empfänger ist und ich "normaler" ALG-Empfänger. Meine Freundin hat den Antrag gestellt. Vielleicht sollte ich als ALG1-Empfänger es nochmal versuchen (Vorteil?)
Also hoffe ich jetzt auf Eure Antworten!
Danke!
Falko