doro50
01.03.2011, 08:52
Hallo,
ich wurde am Freitag 25.02.11 gekündigt (während der Probezeit) zu Mitte des Monats.
War bei diesem Arbeitgeber dann 6Monate und 2Wochen.
Davor war ich 5 Monate beschäftigt, davor allerdings nicht.
Mir fehlen also rund zwei Wochen um ALG1 bekommen zu können.
Ich bin echt fix und alle seit der Kündigung (habe damit nie gerechnet, Kündigung kam am vorletzten Arbeitstag der Probezeit). Neben der Enttäuschung kommt natürlich auch Existenzangst hinzu, weil ich wohl keinen Anspruch auf ALG1 habe. Und ALG2 soll ja auch eine Tortur sein (vor allem möchte ich nicht in eine kleine Wohnung umziehen und ich verspüre wenig Lust, dass in meinem Konto rumgeschnüffelt wird).
Eigentlich müsste ich mich krankschreiben lassen, aber ich bin eh bis Mitte des Monats, genauer bis zum 11.03.11 (also bis zum Tag der Arbeitsbeendigung) freigestellt. Und ich möchte ja auch schnell vermittelt werden. Wenn ich krankgeschrieben bin, dann bin ich ja offiziell nicht arbeitslos und dem Amt bin ich dann wohl erst einmal egal.
Habe aber gestern Abend gehört, wenn ich nun krankgeschrieben sein sollte, würde die Krankenkasse Krankengeld und Beiträge für die Alo-, Pflege-, Krankenversicherung zahlen. Dann müsste die Zeit doch auch für die Anwartschaftszeit zählen oder nicht?
Ist das richtig so? Ich kann dazu im Netz bislang nichts finden. Und die Krankenkasse wird mich dazu auch wohl ungerne beraten in der Situation.
Also ich bin bestimmt keine Simulantin. Ich habe nur seit der Kündigung (also über das Wochenende) gedacht, Krankschreiben bringt nix, bin ja eh freigestellt.
ich wurde am Freitag 25.02.11 gekündigt (während der Probezeit) zu Mitte des Monats.
War bei diesem Arbeitgeber dann 6Monate und 2Wochen.
Davor war ich 5 Monate beschäftigt, davor allerdings nicht.
Mir fehlen also rund zwei Wochen um ALG1 bekommen zu können.
Ich bin echt fix und alle seit der Kündigung (habe damit nie gerechnet, Kündigung kam am vorletzten Arbeitstag der Probezeit). Neben der Enttäuschung kommt natürlich auch Existenzangst hinzu, weil ich wohl keinen Anspruch auf ALG1 habe. Und ALG2 soll ja auch eine Tortur sein (vor allem möchte ich nicht in eine kleine Wohnung umziehen und ich verspüre wenig Lust, dass in meinem Konto rumgeschnüffelt wird).
Eigentlich müsste ich mich krankschreiben lassen, aber ich bin eh bis Mitte des Monats, genauer bis zum 11.03.11 (also bis zum Tag der Arbeitsbeendigung) freigestellt. Und ich möchte ja auch schnell vermittelt werden. Wenn ich krankgeschrieben bin, dann bin ich ja offiziell nicht arbeitslos und dem Amt bin ich dann wohl erst einmal egal.
Habe aber gestern Abend gehört, wenn ich nun krankgeschrieben sein sollte, würde die Krankenkasse Krankengeld und Beiträge für die Alo-, Pflege-, Krankenversicherung zahlen. Dann müsste die Zeit doch auch für die Anwartschaftszeit zählen oder nicht?
Ist das richtig so? Ich kann dazu im Netz bislang nichts finden. Und die Krankenkasse wird mich dazu auch wohl ungerne beraten in der Situation.
Also ich bin bestimmt keine Simulantin. Ich habe nur seit der Kündigung (also über das Wochenende) gedacht, Krankschreiben bringt nix, bin ja eh freigestellt.