PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Anttrag Gründungszuschuss und ALG1


stef123
23.03.2011, 23:47
Hallo zusammen,

ich bin Stefan, neu hier und muß leider gleich mit der "Tür in ins Haus fallen"....

Folgender Sachverhalt: Ich habe nach 12 Jahren zum 01.04. meine Arbeitsstelle krankheitsbedingt gekündigt; bin danach zum Arbeitsamt und habe ALG1 erfolgreich beantragt d.h. ich bekomme keine Sperrzeit auferlegt.

Da ich meine beruflichen Chancen eher im Bereich der Selbständigkeit sehe, habe ich auch dieses gleich "kund getan" und "unter leichtem Druck" den 04.04. als Starttermin meines Gewerbes gegenüber dem Arbeitsamt genannt, obwohl ich mir -just in diesem Moment- an meinem Businessplan die Finger wund schreibe, schon nach der zehnten Seite "inoffiziell" nicht mehr weiter weiß, Unterstützung hierbei bräuchte; erst am 02.04. eigentlich einen VHS-Kurs bezogen auf den Businessplan hätte und vor lauter Zeitdruck momentan überhaupt nicht weiß, wie ich weiter machen soll.

Fakt ist -den Gründungstermin -kann und muß- ich verschieben; der 04.04. wird -definitiv- nicht einzuhalten sein.

Nun zu der finanziellen Angelegenheit: Geld zum Leben brauche ich so oder so, ALG1 würde ich ja definitiv ohne wenn und aber bekommen. Da das Arbeitsamt aber der Meinung sein wird, das ich zum 04.04. ein Gewerbe betreibe, gibt es auch kein ALG1, sondern höchstens den Gründerzuschuss und da dieser noch nicht mal beantragt ist, gibts hier auch nichts. Verschiebe ich den Gründungstermin, hätte ich ja eigentlich Anspruch auf ALG1, müsste mich aber auch gleichzeitig, so denke ich, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen und vermitteln lassen, denn ohne Vermittlung gibt es auch kein ALG1, weil Vorbereitungen zur Existenzgründungen nicht durchs Arbeitsamt und dem ALG1 refinanziert werden können/dürfen/sollen. Habe ich hier einen Denkfehler? ich habe -absolut keine Ahnung- von Arbeitsamtsgeschichten ,da ich mein Lebtag noch nicht arbeitslos war ode rmich damit auseinandersetzen musste. Ich denke, meine Vermittler haben das hinten herum auch irgendwo "gerochen".

Prinzipiell, geht es natürlich eigentlich darum, wieder in "Lohn und Brot" (eher: "Mehr Schein als Sein") zu kommen, das verstehe ich, aber ich kann nicht "mal eben" die Gesetze der Physik aushebeln und meinen Businessplan am besten gestern abgeben; Die Entscheidung zur Existenzgründung ist erst vor einer Woche gefallen und muß jetzt "mit Gewalt" und ohne Mittel binnen drei Wochen mir die komplette Buchhaltung aneignen (ich habe Ausbildugnsbedingt in der Buchführung nur Basiswissen), deutschlandweite Marktanalysen bis auf den kleinsten Quadratmilimeter durchführen und am besten einen 100-seitigen Businessplan aufsetzen, nur, um zweckemtfremndetes ALG1 zu bekommen. Ich habe bereits einen 10-seitigen relativ detailierten Businessplan aufgesetzt, sprachlich supertoll aufgebaut, mit Produktbeschreibung, Marktanalyse, Marketingstrategien, Wettbewerbsanalyse, Absatzprognosen, Kapitalbedarfsermittlung etcpp, aber halt auf Basis der Struktur nderer Businesspläne ,mit Eigenkalkulationen und mit meinem eigenen Kenntnisstand und eigenen Formulierungen, da ich hier nicht mal eben 500 Euro in die Hand nehmen kann, um einen Berater zu holen, der einen Businessplan aus dem Ärmel schüttelt. Aber ich -muß- die Sicherheit haben, das der Businessplan auch schlußendlich akzeptiert wird, aber woher will ich die Gewissheit haben, wenn ich a) nicht genügend Zeit zur Verfügung gestellt bekomme und b) niemand zur Verfügung steht, der ohne Mittel und ohne vorherige Terminsetzung auch mal unverbindlich drüberschaut? Bekomme ich aus dem Gründerpott keine Mittel, kann ich gleich aufs Sozialamt und das wäre schon hart, nach 20 Jahren Einzahlen in die ALG-Versicherung, ohne jegliche Beanspruchung, krankheitsbedingt kündigen zu müssen und -dann- noch quasi am Boden zu liegen. Darauf bin ich echt nicht scharf. Das Produkt (eher: die Dienstleistung) selbst hat Hand und Fuß, da sie sich aus meinem letzten Beruf ergeben hat, tatsächlich eine Marktlücke darstellt und ich auf dem Markt damit sogar konkurrenzlos wäre. Aber das alleine reicht nun mal nicht.




Bitte um Hilfe, da die Zeit echt knapp wird....

Vielen lieben Dank!

Gruß
Stefan

Papabär
24.03.2011, 00:12
Hallo Stefan, :welcome:

nur mal so auf die Schnelle: Soweit ich daß beim Lesen der Beiträge hier im Forum mitbekommen habe, musst Du zwar dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, Du musst aber - anders als beim ALG II - nicht jeden erstbesten Hilfsjob annehmen, den man Dir anbietet.

Und glaub´ mir ... die guten Job´s fallen auch beim Arbeitsamt nicht von den Bäumen. :lol:

stef123
24.03.2011, 00:49
Hallo "Papabär",

darüber wäre ich mir nicht so sicher. Ich habe bei dem ersten Vermittlungsgespräch im Arbeitsamt einen Zettel unterschreiben müssen; welcher besagt, das ich am Tag 2,5 Stunden Fahrzeit, 50 Kilometer Radius und bis zu 40% meines letzten Nettogehaltes bei einer Jobvermittlung hinzunehmen hätte. Wenn man ALG1 bezieht und selbst das zum Überleben fast nicht reichen würde, woher will man dann auch noch die Mittel nehmen, um solche Kriterien zu erfüllen? Für mich wäre das zu erreichende Lohnniveau mit einem Kurzzeit-Erntehelfer gleichzusetzen. Mag für die einen reichen, für mich nicht. Die Ablehnung eines Jobs muß immer plausibel begründet werden und ist diese nicht gegeben, gibts eine Sperre. Das ist ja gerade das Problem. Für den jetzigen ALG1-Bezug gilt mein Attest. Werde ich vermittelt und steige nach einem Monat wieder aus, oder lehne aufgrund einer unrentablen Bezahlung den angebotenen Job ab, bekomme ich u.U. eine Sperre.

Mit gehts nicht darum, nicht arbeiten zu wollen; ich habe die letzten 12 Jahre in meinem Betrieb bis zu drei hochwertige Fulltime-Jobs (Im Management, in der IT und im Lager, kontrastreicher geht´s nicht) -parallel- für eine Bezahlung im alleruntersten Bereich (Kassierer plus 150 Nett drauflegen wäre vielleicht so die Lohnkategorie) gemacht und ich sehe es absolut nicht ein, mich nach all dem krankmachenden Theater -mit diesen Folgen- auch noch für 2,50 anstellen zu lassen und durch meine Arbeit auch noch zwei Personalvermittler zu versorgen. -Dann- lieber selbstständig.

Gruß
Stefan

Tapir
24.03.2011, 08:16
Hallo Stefan,

ich habe in Vorbereitung meiner Selbständigkeit ein Seminar bei der IHK besucht. Dort wurde mir gesagt - und durch meine eigene Erfahrung bestätigt - das man von der Idee bis zur Gründungsumsetzung mindestens drei Monate braucht.
Ich habe mit meinem Vermittler im Dezember über die Selbständigkeit gesprochen, hatte als Termin März angegeben und bis dahin zwar regelmäßige Termine, die sich aber inhaltlich nur auf die angestrebte Selbständigkeit und den Stand der Dinge bezogen haben. Es kamen keine Vermittlungsvorschläge.

Normalerweise wissen das die MA vom Amt auch: eine fundierte, auf Dauer angelegte Selbständigkeit, die tatsächlich darauf abzielt seinen Lebensunterhalt zu verdienen, kann man nicht innerhalb eines Monats zimmern.

Also, ich würde dir folgendes raten: Nimm Kontakt zu deinem Vermittler auf, lege den Beginn deiner Selbständigkeit auf einen späteren Termin -- du musst nur aufpassen, dass du in der 90 Tage Frist bleibst.

Beim Finanzamt musst du dich melden und deine Selbständigkeit mit dem geplanten Termin angeben.
Hast du keine Steuernummer, kann die AfA -eigentlich- deinen Antrag auf Gründungszuschuss nicht bewilligen.

Ich habe meinen Antrag auf eine Steuernummer im Januar abgegeben und gestern (!) meine Steuernummer bekommen.
Nur weil ich mir vom Finanzamt eine Bestätigung habe geben lassen, dass ich eine Steuernummer (mit Datumsangabe der Selbständigkeit, ganz WICHTIG!) beantragt habe, wurde mein Gründungszuschuss bewilligt - meine Vermittlerin meinte allerdings das gehe gar nicht. Möglicherweise entscheidet das jedes Amt anders. Ich habs versucht und es hat geklappt.

In jedem Fall ist es allein aus diesem Grund schon sehr schwierig, eine Selbständigkeit innerhalb eines Monats hinzukriegen, wenn das FA für eine Steuernummer schon drei Monate braucht.

Und der Business-Plan? Der erste ist immer für die Tonne ... Lass jemand drüber lesen, aber lass dich auch nicht verunsichern.

Gruß, T. :-)

Pharao
24.03.2011, 08:38
Ich habe bei dem ersten Vermittlungsgespräch im Arbeitsamt einen Zettel unterschreiben müssen; welcher besagt, das ich am Tag 2,5 Stunden Fahrzeit, 50 Kilometer Radius und bis zu 40% meines letzten Nettogehaltes bei einer Jobvermittlung hinzunehmen hätte.

Wenn man ALG1 bezieht und selbst das zum Überleben fast nicht reichen würde, woher will man dann auch noch die Mittel nehmen, um solche Kriterien zu erfüllen?
Hi,

das ist aber bei Alg1 klar im §121 SGBIII (http://bundesrecht.juris.de/sgb_3/__121.html) geregelt was Zumutbar ist. Sollte Alg1 nicht zum Leben reichen, könntest du ggf Alg2 beantragen und dort zählt dann eine ganz andere Zumutbarkeit:
Dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist jede Arbeit zumutbar ...
Ob einen diese Regelung selber passt oder nicht, das spielt hierbei keine Rolle.

... auch noch für 2,50 anstellen zu lassen und durch meine Arbeit auch noch zwei Personalvermittler zu versorgen. -Dann- lieber selbstständig.

Also 2,50€ Stundenlos ist schon etwas arg übertrieben und zu PAV ohne Vermittlungsschein musst du auch nicht machen.

Sicherlich kann die Selbstständigkeit eine Lösung sein, aber bei der Selbstständigkeit trägst alleine DU das ganze Risiko und Selbstständig heißt auch, mehr Arbeiten als ein normer Arbeitnehmer, gerade in der Anfangszeit. Auf dem Papier kann alles so schön sein, in der Wirklichkeit kann dann aber auch alles ganz anders laufen .....

Bevor du dich also in die Selbstständigkeit wagst, sollte nicht nur die Idee/Umsetzung machbar sein, sondern du solltest auch etwas Ahnung von Buchhaltung, Steuer, ect haben und hier nicht "blauäugig" da rein laufen. Von demher kann ich alleine nur deswegen schon abraten innerhalb kürzester Zeit sich unvorbereitet Selbstständig zu machen.

stef123
24.03.2011, 10:23
Hi,

natürlich bin ich mir über die Risiken und Nachteile einer Selbstständigkeit voll und ganz im klaren; zudem kenne ich einige Geschäftsinhaber privat, welche mich auch bei meinem Vorhaben unterstützen werden, was eben gerade die Buchführung und dergleichen angeht. Wie gesagt, Wissen in diesem Bereich ist vorhanden, aber eben nicht in "der Menge", so das man alles abdecken könnte. Wenn es nachher nur darum geht, eine einfache Einnahmenüberschussrechnung abzuliefern; so würde ich dies auch noch hinbekommen.

Prinzipiell geht es -nicht- darum, aufgrund Verzweiflung / Wut / was auch immer in eine Selbstständigkeit hineinzulaufen, sondern das ein bestimmtes Wissen in mehreren Bereichen vorhanden ist, mehrere Dienstleistungen / Elektronikprodukte zur Option stehen, welche sich bereits auch in der Entwicklung befinden und es wird primär einfach auch Zeit benötigt, um die entsprechenden Vorhaben zügig beenden zu können; es bringt nichts, nachher einen Job an der Backe zu haben, der einen schlaucht und um die normalen Lebenserhaltungskosten decken zu können, hier und dort vielleicht noch einen Job parallel annehmen zu müssen und -dann- noch parallel Entwicklungsgeschichten und Existenzgründung betreiben zu müssen. Ich bin mir meiner Sache -sehr- sicher, benötige aber einfach Zeit und Unterstützung und mir kann keiner glaubhaft machen, das jeder Existenzgründer ohne jegliche Unterstützung begonnen hat. Natürlich lassen sich auch mit dem entsprechenden Geldbetrag Dinge sehr schnell regeln, aber leider sind hier die Mittel eifnach nahezu "null".

Wie gesagt, die Option wäre, die Selbstständigkeit zu kippen und dieses nebenher ohne Grüdnerzuschuss aufzuiehen, was aber aufgrund dem nötigen Kundenkontakt und die Zeitinvestition nicht möglich sein wird.

Das hat dann zur Folge, das ich vermittelt werde; wenn ich dann einen Job habe und mir die Arbeit nicht zusagen sollte, weil sie eventuell in irgendwelchen Belangen in keinerlei Relation steht, muß es begründet werden. Dann geht das Drama um ALG1 wieder von vorne los und von Gründerzuschuss braucht man auch erst gar nicht mehr zu reden. Ich -will- arbeiten, kein Thema, das habe ich die letzten 12 Jahre doppelt und dreifach getan, aber es muß daran schlicht und ergreifend auch -wenigstens etwas- daran verdient sein.

Gruß

Pharao
24.03.2011, 15:01
Ich -will- arbeiten, kein Thema, das habe ich die letzten 12 Jahre doppelt und dreifach getan, aber es muß daran schlicht und ergreifend auch -wenigstens etwas- daran verdient sein.

Hi,

und genau das, kann dir auch keiner Garantieren in der Selbstständigkeit !!! Auch wenn alles super schon laufen würde, sind immer mal gut & schlechte Monate dabei. Und da du aber jetzt Momentan keine Sicherheit (Geldmässig) hast, sind schlechte Monate ganz gefährlich für dich und gerade in der Anfangszeit wirst du diese sicherlich haben.

und mir kann keiner glaubhaft machen, das jeder Existenzgründer ohne jegliche Unterstützung begonnen hat.
Aber hallo !? Nicht jeder Selbstständige hat Unterstützung vom A-Amt bekommen, nur weil er sich selbstständig gemacht hat.

Sehr viele haben einfach sich selber finanziert bzw Schulden auf der Bank gemacht um sich Selbstständig machen zu können !

Im Gegensatz zu deiner Selbstständigkeit, haben einige wesendlich mehr Risiken auf sich genommen als du mit deiner Unterstützung. Wenn man mal bedenkt, das manche Maschinen die für manche Berufe einfach gebraucht werden, noch nach 10-20 Jahren über 100.000€ kosten und da ist noch keine Miete für Geschäftsgebäude, Wartung, Arbeiter, ect dabei, dann ist das wohl nicht mit dem bischen Geld vom A-Amt machbar ..... geschweige den, das man mit einer Maschine einen Betrieb eröffnen könnte .....

Sicherlich muss jeder selber für sich diese schwerwiegende Entscheidung treffen, aber es gibt auch etliche die nach 1-2-3 Jahre an ihrer Selbstständigkeit kläglich scheitert sind. Je nach Sparte der Selbstständigkeit brauchst du ein gewisses Kaptial & auch den Markt dafür, sonst kann es einfach nicht klappen.

Und ich behaupte mal, das die meisten Selbstständigen die aus der Arbeitslosigkeit diesen Weg gegangen sind mit zB Webdesign, Nagelstudio, ect auf lange sicht scheitern bzw letztlich nie wirklich soviel Verdienen um sich etwas zu Rücklegen zu können. 40 Std/Woche & monatlich sicheres Einkommen, davon träumen glaube ich einige Selbstständige .....

Ich will dich sicherlich nicht von deinem Vorhaben abbringen, aber ganz blauäugig sollte man das nicht angehen. Erkundige dich doch mal bei der IHK oder HWK, die bieten zB auch Kurse an oder beraten einen auch in Richtung Selbstständigkeit.

stef123
24.03.2011, 18:02
Hi,


Aber hallo !? Nicht jeder Selbstständige hat Unterstützung vom A-Amt bekommen, nur weil er sich selbstständig gemacht hat.

Sehr viele haben einfach sich selber finanziert bzw Schulden auf der Bank gemacht um sich Selbstständig machen zu können !


Hi,

eben, das ist ja immerhin auch eine Form der Unterstützung; es geht prinzipiell darum, das es nicht möglich ist, einen Betrieb mit "nichts" zu gründen. Darauf war meine Aussage bezogen.

Nochmal -es geht nicht um "Blauäugigkeit"; ich bin mir über die Tragweite der Entscheidung voll und ganz im klaren und ich würde auch 400 Stunden pro Monat arbeiten, um ein gewisses Soll zu erreichen. Es geht in der Sachgesamtheit darum, das ich keinen 1000-Mann-Betrieb eröffnen und mir -unnötiges- -für den Moment- vom Hals halten will. Wenn ich sehe, das meine Firma "expandiert", dann kann man sich über solche Dinge Gedanken machen und intervenieren; wenn dann auch auch genügend Kapital dafür zur Verfügung steht. Ich möchte im Moment -nur- wissen ,wie der Businessplan in den Grundzügen auszusehen hat, wie tief ich grundsätzlich in die Materie gehen muß, um -möglichst- einen Gründungszuschuß zu erhalten -oder- ob ich restlos alles über Gott und die Welt wissen muß, um mein kleines Unternehmen im Businessplan als kommenden zweiten Daimler darstellen zu können und nur -so- Fördergelder bekomme, denn -das- kostet Zeit, die ich nicht habe. Ich brauche keine Fremdmittel, das habe ich bereits schon einmal erwähnt; alles, was Initialanschaffungskosten sind, zahle ich mit dem Rest, den ich besitze, d.h- aus eigener Tasche. Ich brauche nichts von der KfW oder ähnlichen Institutionen, weder jetzt, noch später.

Gruß

Tapir
24.03.2011, 18:22
1. http://www.existenzgruender.de/

2. http://www.existenzgruender.de/checklisten_und_uebersichten/index.php

3. http://www.gruenderblatt.de/businessplan.php

Auch wenn du kein Geld für Investitionen brauchst. Die Planung muss stimmen, insbesondere das Zahlenwerk.

Frohes Schaffen.

Gruß, T. :-)

Step
17.04.2011, 10:27
Die vorherigen Beiträge wurden wegen unerlaubten Verlinkungen gelöscht!

Damit das in diesemThema nicht so fortgesetzt wird, wird es an dieser Stelle geschlossen!