PrestigeX
16.08.2011, 12:30
Hallo liebe Community ,
ich stecke ein bisschen in der Zwickmühle.
Kurze Übersicht des ganzen :
Meine Mutter und ich(19) leben in einer Bedarfsgemeinschaft.
Ein Kumpel meiner Mutter meinte das ich in der Firma die ihm gehört einen Minijob (160€) annehmen könnte um seinen Bürokram zu erledigen da ich zurzeit einfach nichts auf dem Markt finde womit man glücklich werden könnte.
Habe ich dankend zugestimmt gibt keine Abzüge ein bisschen mehr Geld ist doch eine feine Sache heutzutage und Bürokram ist ja nun wirklich nichts schweres kriegt jeder hin.
Angefangen habe ich mit freude (Ausbildungsaussichten , mehr Verdienst usw usw) doch dann wurde das ganze etwas komisch.
Der Herr hat sich mit meinem Fallmanager in Verbindung gesetzt und meinte dann dort auf einmal abzuklären ja ich könnte ja ein dauerhaftes Praktikum bei ihm machen , da aber nur noch 1 Monat geduldet wird hat er sich mit ihm auf 1 Monat geeinigt wo ich nichts von wusste!
Bei der nächsten Einladung wurde mir dann dies dann auf den Tisch gelegt 1 Monat Zwangspraktikum und gleich in die Eingliederungsvereinbarung eingetragen und wurde quasi damit total überrollt.
Ich will keine unbezahlte Arbeit machen ich will Geld verdienen um besser leben zu können. Einen Praktikumsvertrag habe ich nicht mal unterschrieben obwohl es schon in der Eingliederungsvereinbarung steht das Praktikum.
Auf einmal ist garnicht mehr die Rede von Ausbildung und Verdienst und nach dem Praktikum heißt es dann tschüss von deren Seite :S.
Büroarbeiten sind auf einmal auch nicht mehr gefragt sondern ich soll Emailadressen sammeln der Herr verlangt in einem Monat 80.000+ Emails damit er sie nach England verkaufen kann um von dort Spam zu betreiben was illegal ist ,er betreibt noch 2 weitere Praktikanten die genau das selbe tun sollen!
Ich sehe nicht ein für etwas nicht legales zu arbeiten , dies ist nicht die vereinbarte Tätigkeit und ich wollte auch kein Praktikum und mein Fallmanager will mich dort nicht mit dem Grund rauslassen was kann ich tun??
ich stecke ein bisschen in der Zwickmühle.
Kurze Übersicht des ganzen :
Meine Mutter und ich(19) leben in einer Bedarfsgemeinschaft.
Ein Kumpel meiner Mutter meinte das ich in der Firma die ihm gehört einen Minijob (160€) annehmen könnte um seinen Bürokram zu erledigen da ich zurzeit einfach nichts auf dem Markt finde womit man glücklich werden könnte.
Habe ich dankend zugestimmt gibt keine Abzüge ein bisschen mehr Geld ist doch eine feine Sache heutzutage und Bürokram ist ja nun wirklich nichts schweres kriegt jeder hin.
Angefangen habe ich mit freude (Ausbildungsaussichten , mehr Verdienst usw usw) doch dann wurde das ganze etwas komisch.
Der Herr hat sich mit meinem Fallmanager in Verbindung gesetzt und meinte dann dort auf einmal abzuklären ja ich könnte ja ein dauerhaftes Praktikum bei ihm machen , da aber nur noch 1 Monat geduldet wird hat er sich mit ihm auf 1 Monat geeinigt wo ich nichts von wusste!
Bei der nächsten Einladung wurde mir dann dies dann auf den Tisch gelegt 1 Monat Zwangspraktikum und gleich in die Eingliederungsvereinbarung eingetragen und wurde quasi damit total überrollt.
Ich will keine unbezahlte Arbeit machen ich will Geld verdienen um besser leben zu können. Einen Praktikumsvertrag habe ich nicht mal unterschrieben obwohl es schon in der Eingliederungsvereinbarung steht das Praktikum.
Auf einmal ist garnicht mehr die Rede von Ausbildung und Verdienst und nach dem Praktikum heißt es dann tschüss von deren Seite :S.
Büroarbeiten sind auf einmal auch nicht mehr gefragt sondern ich soll Emailadressen sammeln der Herr verlangt in einem Monat 80.000+ Emails damit er sie nach England verkaufen kann um von dort Spam zu betreiben was illegal ist ,er betreibt noch 2 weitere Praktikanten die genau das selbe tun sollen!
Ich sehe nicht ein für etwas nicht legales zu arbeiten , dies ist nicht die vereinbarte Tätigkeit und ich wollte auch kein Praktikum und mein Fallmanager will mich dort nicht mit dem Grund rauslassen was kann ich tun??