speedy
14.10.2005, 13:09
Hallo,
ich beziehe ALG2 und wohne in einer sehr schlecht isolierten Altbauwohnung mit 46,4 m².
In den Nebenkosten der Miete sind keinerlei Heiz- und Warmwasserkosten enthalten.
Diese sind Sache des Mieters.
Das Wohnzimmer kann mit einem Ölofen beheizt werden, für den ich selber Öl kaufen muss und die restlichen Zimmer (Schlafzimmer, Esszimmer mit Küche, Bad) müssen mit Strom (Ölradiatoren) beheizt werden.
Ich habe jetzt die Übernahme der Heizkosten beantragt, welche mit 312 EUR (Entscheidung beruht auf § 22 SGB II) für das Kalenderjahr 2005 genehmigt wurden.
Ist die Höhe angemessen?
So wie ich mir das ausgerechnet habe, wird das hinten und vorne nicht ausreichen.
Selbst wenn ich nur eine Elektroheizung für 5 Std. am Tag von Mitte Oktober bis Ende Februar laufen lasse, komme ich schon auf 240 EUR Stromkosten.
Und eine Tankfüllung Heizöl (reicht gerade so für den Winter) kostet bei der geringen Abnahmemenge auch ca. 400 EUR.
Letzten Winter wurden außer dem Wohnzimmer die restlichen Zimmer so gut wie nicht beheizt (max. 30 Minuten am Tag).
Ergebnis war eine durchschnittliche Raumtemperatur von 6-7°C (in den nicht beheizten Zimmern) im Dezember/Januar und damit einige Schimmelschäden in der Wohnung.
Weiß da jemand mehr?
Die Widerspruchsfrist läuft in ca. einer Woche aus...
Gruß
Speedy
ich beziehe ALG2 und wohne in einer sehr schlecht isolierten Altbauwohnung mit 46,4 m².
In den Nebenkosten der Miete sind keinerlei Heiz- und Warmwasserkosten enthalten.
Diese sind Sache des Mieters.
Das Wohnzimmer kann mit einem Ölofen beheizt werden, für den ich selber Öl kaufen muss und die restlichen Zimmer (Schlafzimmer, Esszimmer mit Küche, Bad) müssen mit Strom (Ölradiatoren) beheizt werden.
Ich habe jetzt die Übernahme der Heizkosten beantragt, welche mit 312 EUR (Entscheidung beruht auf § 22 SGB II) für das Kalenderjahr 2005 genehmigt wurden.
Ist die Höhe angemessen?
So wie ich mir das ausgerechnet habe, wird das hinten und vorne nicht ausreichen.
Selbst wenn ich nur eine Elektroheizung für 5 Std. am Tag von Mitte Oktober bis Ende Februar laufen lasse, komme ich schon auf 240 EUR Stromkosten.
Und eine Tankfüllung Heizöl (reicht gerade so für den Winter) kostet bei der geringen Abnahmemenge auch ca. 400 EUR.
Letzten Winter wurden außer dem Wohnzimmer die restlichen Zimmer so gut wie nicht beheizt (max. 30 Minuten am Tag).
Ergebnis war eine durchschnittliche Raumtemperatur von 6-7°C (in den nicht beheizten Zimmern) im Dezember/Januar und damit einige Schimmelschäden in der Wohnung.
Weiß da jemand mehr?
Die Widerspruchsfrist läuft in ca. einer Woche aus...
Gruß
Speedy