szk1980
29.11.2006, 19:36
Hallo,
ich habe folgendes Problem:
Mein Fallmanager der ARGE möchte, dass ich meinen Minijob kündige, damit ich eine Massnahme (fpQ- flexible Praxisorientierte Qualifizierung) mit hohem Praxisanteil mache.
Seine Begründung: Ich mache diesen Minijob (165 Euro) schon seit ca. 3 Jahren und er halte mich davon ab, eine Vollzeitstelle zu finden (ich kann aber ausreichend Bewerbungen vorweisen). Sein Teamleiter wäre seiner Meinung, ich müsse den Job kündigen. Dass ich somit monatlich weniger Geld habe interessiere ihn nicht.
Ich finde diese Aussage ziemlich paradox, denn in meiner Eingliederungsvereinbarung unterschreibe ich jedesmal, dass ich mich darum bemühe, meinen Lebensunterhalt aus eigenen Kräften bestreiten zu können.
Darf er von mir verlangen meinen Minijob zu kündigen, um solch eine Massnahme zu machen?
ich habe folgendes Problem:
Mein Fallmanager der ARGE möchte, dass ich meinen Minijob kündige, damit ich eine Massnahme (fpQ- flexible Praxisorientierte Qualifizierung) mit hohem Praxisanteil mache.
Seine Begründung: Ich mache diesen Minijob (165 Euro) schon seit ca. 3 Jahren und er halte mich davon ab, eine Vollzeitstelle zu finden (ich kann aber ausreichend Bewerbungen vorweisen). Sein Teamleiter wäre seiner Meinung, ich müsse den Job kündigen. Dass ich somit monatlich weniger Geld habe interessiere ihn nicht.
Ich finde diese Aussage ziemlich paradox, denn in meiner Eingliederungsvereinbarung unterschreibe ich jedesmal, dass ich mich darum bemühe, meinen Lebensunterhalt aus eigenen Kräften bestreiten zu können.
Darf er von mir verlangen meinen Minijob zu kündigen, um solch eine Massnahme zu machen?