corvus
05.12.2006, 01:05
Hallo, freue mich dieses informative Forum gefunden zu haben.
Ich folgende Herausforderung:
Ich wohne seit gut drei Jahren mit einer Mitbewohnerin in einer Wohnung. Wir haben damals bei der JobAgentur versucht klar zu machen, dass wir eine Wohngemeinschaft sind, sie haben uns aber doch die BG auf Auge gedrückt. Nun waren wir damals noch nicht so bewandert in diesen Dingen, und dachten das ist so ok. :wut:
Bisher waren wir beide ALGII-Empfänger, nun hat sie einen guten Job in Köln gefunden. Wir möchten aber nicht auf unsere nette kleine WG-Verzichten... Und es ist eine Tatsache, dass ich in Köln bessere Chancen hätte, einen Job zu finden als hier. Wenn wir aber der JobAgentur sagen: Wir wollen gemeinsam umziehen, dann stufen die uns doch sofort als "eheähnlich" ein. Und ihr Einkommen würde dann voll auf meine Unterstützung angerechnet. Das würde doch bedeuten, dass meine "Mitbewohnerin" mich durchfüttern müsste? Und das mit 1500€ brutto bzw. 1000€ netto! Das geht nicht!
Ich hätte ja unter Umständen noch die Möglichkeit einen WBS zu bekommen (bin Rollstuhlfahrer). Könnte ich sie dann nichts später in diese Wohnung z.b. als Untermieterin oder einfach WG-Mensch "nachholen"? Oder würde das die ARGE in Köln auch sofort wissen, dass wir schon 3 Jahre zusammen gelebt haben und mir (wegen eheähnlich) doch die Unterstützung streichen?
Ich währe wirklich dankbar, wenn mir einer eine Möglichkeit aufzeigen könnte, wie wir gemeinsam in Köln leben könnten, ohne uns kaputt zu wirtschaften. :( (und zwar ohne "such dir einen Job" - das will ich ja, aber bis dahin...)
Ich folgende Herausforderung:
Ich wohne seit gut drei Jahren mit einer Mitbewohnerin in einer Wohnung. Wir haben damals bei der JobAgentur versucht klar zu machen, dass wir eine Wohngemeinschaft sind, sie haben uns aber doch die BG auf Auge gedrückt. Nun waren wir damals noch nicht so bewandert in diesen Dingen, und dachten das ist so ok. :wut:
Bisher waren wir beide ALGII-Empfänger, nun hat sie einen guten Job in Köln gefunden. Wir möchten aber nicht auf unsere nette kleine WG-Verzichten... Und es ist eine Tatsache, dass ich in Köln bessere Chancen hätte, einen Job zu finden als hier. Wenn wir aber der JobAgentur sagen: Wir wollen gemeinsam umziehen, dann stufen die uns doch sofort als "eheähnlich" ein. Und ihr Einkommen würde dann voll auf meine Unterstützung angerechnet. Das würde doch bedeuten, dass meine "Mitbewohnerin" mich durchfüttern müsste? Und das mit 1500€ brutto bzw. 1000€ netto! Das geht nicht!
Ich hätte ja unter Umständen noch die Möglichkeit einen WBS zu bekommen (bin Rollstuhlfahrer). Könnte ich sie dann nichts später in diese Wohnung z.b. als Untermieterin oder einfach WG-Mensch "nachholen"? Oder würde das die ARGE in Köln auch sofort wissen, dass wir schon 3 Jahre zusammen gelebt haben und mir (wegen eheähnlich) doch die Unterstützung streichen?
Ich währe wirklich dankbar, wenn mir einer eine Möglichkeit aufzeigen könnte, wie wir gemeinsam in Köln leben könnten, ohne uns kaputt zu wirtschaften. :( (und zwar ohne "such dir einen Job" - das will ich ja, aber bis dahin...)