Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Abfindung und ALG1
Hallo,
ich habe zum 31.12.05 einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. In Naher Zukunft wäre es zu Versetzungen un betriebsbedingten Kündigungen gekommen.
Die BfA will nun wissen was mich bewogen hat dieses zu tun. Wer kann mir sagen wie ich das richtig formulieren kann?? Danke.
Betroffener
27.11.2005, 17:02
:welcome: egs3,
da wird wohl keine noch so schöne Formulierung helfen, wenn es nicht wirklich sehr triftige Gründe für die Aufhebung im gegenseitigen Einverständnis gibt.
Hier geht es um die 3 Monate Sperre bei Mitwirkung am Arbeitsplatzverlust bei gleichzeitiger Reduzierung der Dauer des Leistungsanspruches.
Hallo,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich bin darüber informiert daß es eine Speerzeit und eine Ruhenszeit gibt. Es geht mir nur um den Text den ich im Antrag verfassen sollte.
Betroffener
27.11.2005, 22:12
@egs,
Gab es unzumutbares oder wichtige familiäre oder persönliche Gründe, die die "Mitwirkung" am Verlust des Arbeitsplatzes rechtfertigen könnten?
Wenn Du keinen wirklich triftigen Grund hast, der Sperrzeit und Reduzierung der Leistungsdauer abblocken könnte - warum dann solcher Aufwand?
Ansonsten wird ein Aufhebungsvertrag immer mit Sperre und Leistungsreduzierung sanktioniert. Ich bin sicher, dass in den Verträgen auch ein entsprechender Passus drin ist (oder das ein extra Blatt war, wo Du bestätigen musstest, dass Du explizit auf mögliche Folgen hingewiesen wurdest bzw. Dich konkret selber dazu schlau machen musst.
Falls Du für die Sperrzeit ALG II beantragen solltest, schlägt auch hier die Sperre mit 30% Reduzierung durch - sofern es trotz der vorhandenen Abfindung (Vermögen/Einkommen) ALG II geben sollte.
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