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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ein-Euro-Jobs langfristig kein Erfolg


efge
26.01.2007, 21:17
Nur in seltenen Fällen können Ein-Euro-Jobber auf eine Weiterbeschäftigung hoffen - mancherorts verdrängen sie sogar regulär Beschäftigte. Die CDU hält das für eine «Zumutung». (...) CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla sagte in Reaktion auf die Studie, ineffiziente Arbeitsmarktinstrumente müssten durch sinnvolle ersetzt werden. Quelle (http://www.netzeitung.de/wirtschaft/ratgeber/511167.html)

Tja, Herr Pofalla, was will uns damit nun gesagt werden, dass nach über 2 Jahren, nach Einführung des SGB II, ausgerechnet das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) etwas "herausgefunden" hat, was seit vielen Monaten andere herausgefunden haben, die sich dafür nicht bezahlen liessen, oder dass Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen ziemlich an der Realität vorbeischrabbeln?

Die Nutznießer der 1-Euro-Jobs sind nicht die Arbeitslosen, sondern es hat sich eine durchaus lukrative Industrie zur Vermittlung der günstigsten Arbeitskräfte gebildet. Von Juni 2006: 1-Euro-Jobs und andere Zahlenspielereien (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22899/1.html)

Das schöne Wort Gemeinnützigkeit soll sich noch mehr in eine Nutzungsberechtigung für extrem billige Arbeitskräfte verwandeln. Von Mai 2006: Ein-Euro-Jobs als lukratives Geschäft (http://www.freitag.de/2006/21/06210201.php)

DrByte
26.01.2007, 21:40
ineffiziente Arbeitsmarktinstrumente müssten durch sinnvolle ersetzt werden.

Hört sich ganz nach Hartz 5 an. Wann werden eigentlich diese total unnützigen Dilettanten wie Pofalla ersetzt oder noch besser gleich ganz entsorgt ?

Seebarsch
27.01.2007, 12:35
Das hört sich ganz nach kleinen Jungs an, die einem Käfer ein Bein rausreissen und warten was passiert.
Dass diese "Hirnis" hier mit Menschen spielen, kommt denen garnicht in den Sinn!
Es ist nur noch zum Grausen!!
:wut: