tefo
30.01.2006, 00:37
Hallo,
Ich hab letztes Jahr ALGII bezogen, seit 1.1. hab ich ne Stelle, befristet bis 30.6. Ich hab mich rechtzeitig bei der Arbeitsagentur angemeldet, da ich genug verdiene, Volle Beiträge zahle ich selbst, in ner gesetzlichen KK, mein Arbeitgeber auch seinen Anteil.
Die haben jedoch im Januar weiterbezahlt (was gut war, weil mein erstes Gehalt erst Ende Januar kam)
Ich habe heute einen Brief erhalten, in dem die mich auffordern Unterlagen zu meiner Arbeit (Gehalt, Arbeitsdauer, Arbeitgeber, etc.) einzureichen, und die übliche Drohung, dass sie mir sonst laufende Leistungen kürzen.
Meine Frage ist jetzt die Folgende:
Wieso schreiben die, ich wäre immer noch mitwirkungs-pflichtig?
Eigentlich hatte ich die ja gebeten, die Leistungen einzustellen. Ich frage mich jetzt halt nur, ob sich das „Nicht-Mitwirken“ evtl. auf die Zukunft auswirken kann, weil es kann eben gut sein, dass ich ab Juli / August wieder in der Schlange stehe.
Weiß da jemand Bescheid. Ich wär Euch sehr dankbar, wenn sich jemand im Bezug auf meine Situation äußern könnte, da ich keine Lust habe, denen über meine Einkünfte Auskünfte zu geben, weil die das meiner Meinung nach einen #*/$-dreck angeht und die mich in Ruhe lassen sollen, weil ich gerade monatlich Kohle abdrücke, um ihren Arbeitsplatz zu bezahlen. Und ich habe gerade wirklich keine Lust und Zeit wieder durch die halbe Stadt zu fahren, um in irgendwelchen Schlangen zu stehen und mir die schlechte Laune von denen reinzuziehen
Wie gesagt, ich wäre sehr dankbar, wenn jemand was wüsste,
Einen lieben Gruß,
Stefan
Ich hab letztes Jahr ALGII bezogen, seit 1.1. hab ich ne Stelle, befristet bis 30.6. Ich hab mich rechtzeitig bei der Arbeitsagentur angemeldet, da ich genug verdiene, Volle Beiträge zahle ich selbst, in ner gesetzlichen KK, mein Arbeitgeber auch seinen Anteil.
Die haben jedoch im Januar weiterbezahlt (was gut war, weil mein erstes Gehalt erst Ende Januar kam)
Ich habe heute einen Brief erhalten, in dem die mich auffordern Unterlagen zu meiner Arbeit (Gehalt, Arbeitsdauer, Arbeitgeber, etc.) einzureichen, und die übliche Drohung, dass sie mir sonst laufende Leistungen kürzen.
Meine Frage ist jetzt die Folgende:
Wieso schreiben die, ich wäre immer noch mitwirkungs-pflichtig?
Eigentlich hatte ich die ja gebeten, die Leistungen einzustellen. Ich frage mich jetzt halt nur, ob sich das „Nicht-Mitwirken“ evtl. auf die Zukunft auswirken kann, weil es kann eben gut sein, dass ich ab Juli / August wieder in der Schlange stehe.
Weiß da jemand Bescheid. Ich wär Euch sehr dankbar, wenn sich jemand im Bezug auf meine Situation äußern könnte, da ich keine Lust habe, denen über meine Einkünfte Auskünfte zu geben, weil die das meiner Meinung nach einen #*/$-dreck angeht und die mich in Ruhe lassen sollen, weil ich gerade monatlich Kohle abdrücke, um ihren Arbeitsplatz zu bezahlen. Und ich habe gerade wirklich keine Lust und Zeit wieder durch die halbe Stadt zu fahren, um in irgendwelchen Schlangen zu stehen und mir die schlechte Laune von denen reinzuziehen
Wie gesagt, ich wäre sehr dankbar, wenn jemand was wüsste,
Einen lieben Gruß,
Stefan