ratlos
05.02.2006, 11:49
Hallo an alle,
mit meiner Teilzeitarbeit, die ich in anderen Beiträgen schon erwähnt habe, hat es nun geklappt.
Jetzt habe ich den Vertrag vor mir und stolpere über das eine oder andere, wobei ich mich über einen Rat freuen würde. Ich habe nicht viel Erfahrung mit Arbeitsverträgen.
Als Voraberklärung, es handelt sich um eine Arbeit als Stallhelferin in einem Reitstall. Ich bin gelernte Pferdewirtin, kann aber während meiner Kinder nur eine Teilzeitstelle vormittags gebrauchen.
Nun steht in dem Vertrag u.a. „eingestellt als Stallhelferin........, der Reit- u. Fahrverein behält sich vor, das Arbeitsgebiet zu ergänzen, oder Fr. ??? eine andere Tätigkeit zuzuweisen die ihren Kenntnissen und Fähigkeiten entspricht“
Eigentlich hört es sich ja ganz gut an, aber ist das nicht irgendwie ein Freibrief, mir jede, auch höherqualifizierte Arbeit zu dem im Vertrag angegebenem Lohn zuzuweisen?
Wenn ich eine höherqualifizierte Arbeit verrichten soll / darf, möchte ich auch ein entsprechend höheres Gehalt.
Weiter heißt es „Die Dauer der einzelnen Einsatzschichten, sowie die Schichteinteilung innerhalb des Kalendertages, der Woche oder der Monatsarbeitszeit wird entsprechend dem betrieblichen Bedarf festgelegt und Fr. ??? vom ??? mitgeteilt.“
Bei der Annahme der Arbeit war mir die Arbeitszeit; von 8.00 – 12.00 Uhr sehr wichtig. Eigentlich war es der Hauptgrund für meine Bewerbung. Ich bin im gewissen Rahmen schon flexibel, hab z.B. auch gestern Abend noch 1,5 Std. gearbeitet ( bei einer Std. Fahrzeit). Aber ich möchte das nur in Ausnahmefällen nach Absprache, ein Mitspracherecht haben und nicht wiederum als Freibrief für den Arbeitgeber im Arbeitsvertrag. Sehe ich das falsch?
Sind die Probleme, die ich mit dem Vertrag habe übertrieben, oder sieht jemand anderes das auch so wie ich?
ratlos
mit meiner Teilzeitarbeit, die ich in anderen Beiträgen schon erwähnt habe, hat es nun geklappt.
Jetzt habe ich den Vertrag vor mir und stolpere über das eine oder andere, wobei ich mich über einen Rat freuen würde. Ich habe nicht viel Erfahrung mit Arbeitsverträgen.
Als Voraberklärung, es handelt sich um eine Arbeit als Stallhelferin in einem Reitstall. Ich bin gelernte Pferdewirtin, kann aber während meiner Kinder nur eine Teilzeitstelle vormittags gebrauchen.
Nun steht in dem Vertrag u.a. „eingestellt als Stallhelferin........, der Reit- u. Fahrverein behält sich vor, das Arbeitsgebiet zu ergänzen, oder Fr. ??? eine andere Tätigkeit zuzuweisen die ihren Kenntnissen und Fähigkeiten entspricht“
Eigentlich hört es sich ja ganz gut an, aber ist das nicht irgendwie ein Freibrief, mir jede, auch höherqualifizierte Arbeit zu dem im Vertrag angegebenem Lohn zuzuweisen?
Wenn ich eine höherqualifizierte Arbeit verrichten soll / darf, möchte ich auch ein entsprechend höheres Gehalt.
Weiter heißt es „Die Dauer der einzelnen Einsatzschichten, sowie die Schichteinteilung innerhalb des Kalendertages, der Woche oder der Monatsarbeitszeit wird entsprechend dem betrieblichen Bedarf festgelegt und Fr. ??? vom ??? mitgeteilt.“
Bei der Annahme der Arbeit war mir die Arbeitszeit; von 8.00 – 12.00 Uhr sehr wichtig. Eigentlich war es der Hauptgrund für meine Bewerbung. Ich bin im gewissen Rahmen schon flexibel, hab z.B. auch gestern Abend noch 1,5 Std. gearbeitet ( bei einer Std. Fahrzeit). Aber ich möchte das nur in Ausnahmefällen nach Absprache, ein Mitspracherecht haben und nicht wiederum als Freibrief für den Arbeitgeber im Arbeitsvertrag. Sehe ich das falsch?
Sind die Probleme, die ich mit dem Vertrag habe übertrieben, oder sieht jemand anderes das auch so wie ich?
ratlos