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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kontoabfragen offenbar nicht dramatisch häufig


ALN - Robot
10.02.2006, 10:53
http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/nws/th/main_142.gif (http://news.search.yahoo.com/news)

Ingolstadt (hl)
Schauen auch Ingolstädter Behörden immer häufiger nach den Bankverbindungen oder gar den Kontoständen der Bürger?

Ist die angebliche Flut von Abfragen der so genannten Kontostammdaten bei den Kreditinstituten, die CSU-Landtagsfraktionschef Joachim Herrmann diese Woche beklagt hat, auch in Ingolstadt auszumachen?

Offenbar nicht, wie eine Kurzumfrage bei neuralgischen Stellen ergeben hat. Weder das örtliche Finanzamt noch das Jobcenter von Arbeitsagentur und städtischem Sozialamt wollen hier eine dramatische Entwicklung erkannt haben.

Die Kontodatenabfragen durch Behörden sind gesetzlich seit dem vergangenen April erlaubt; vor allem Finanz- und Sozialämter gelten als Hauptnutznießer,
weil es hier immer wieder mal um die Überprüfung verschwiegener Einkünfte oder Guthaben gehen kann.

Unterschieden werden muss allerdings zwischen den häufiger vorkommenden Stammdatenabfragen, bei denen lediglich Name und Adresse eines Kontoinhabers überprüft werden, und der eigentlichen Kontostandsabfrage, die offenbar seltener gemacht wird

Der Artikel zur Meldung hier... (http://us.rd.yahoo.com/dailynews/rss/search/arbeitsagentur/SIG=121qrg2gb/*http%3A//www.donaukurier.de/news/ingolstadt/art599,1315869.html)