Heike34
06.03.2006, 09:58
Hallo,
erst einmal zur Vorgeschichte:
Mein Partner war bis Sommer letzten Jahres selbstständig.
Einer seiner Angestellten hat Geld unterschlagen.
Daraufhin mußte leider Insolvenz angemeldet werden.
Leider ist auch bei dem ehemaligen Angestellen nichts zu holen, da er Steuerschulden in siebenstelliger Höhe hat. :cry:
Nun hat wahrescheinlich ein ehemaliger Lieferant meinen Freund wegen Betruges angezeigt (Ware bekommen und nicht bezahlt,
da ja kein Geld mehr da war).
Samstag bekamen wir ein Schreiben vom Gericht, daß er innehalb von zwei Wochen eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgeben soll.
Leider kennen wir die Anklageschrift nicht, da in dem Schreiben vom Gericht nur "Anzeige wegen Betruges" steht.
Wir vermuten nur, daß es sich um den ehemaligen Liferanten handelt, da dieser schon öfter mit diesem Schritt gebroht hatte.
- Als Privatperson bekommt man bei Gericht ja eher selten (oder unzureichend) Auskunft.
- Nun würden wir uns gerne einen Anwalt nehmen, haben allerdings kein Geld dafür.
Beim Amt bekam ich heute morgen die Auskunft, daß Anwaltskosten nicht übernommen werden.
Man könne aber Gerichtskostenbeihilfe beantragen, wenn es wirklich zu einer Verhandlung käme.
- Was ist aber, wenn der Fall vorher schon niedergelegt wird und es gar nicht zu einer Verhandlung kommt?
Gibt es eine Möglichkeit, irgendwo Geld für einen Anwalt zu beantragen? Oder hat sonst jemand eine Idee?
Liebe Grüße
Heike
erst einmal zur Vorgeschichte:
Mein Partner war bis Sommer letzten Jahres selbstständig.
Einer seiner Angestellten hat Geld unterschlagen.
Daraufhin mußte leider Insolvenz angemeldet werden.
Leider ist auch bei dem ehemaligen Angestellen nichts zu holen, da er Steuerschulden in siebenstelliger Höhe hat. :cry:
Nun hat wahrescheinlich ein ehemaliger Lieferant meinen Freund wegen Betruges angezeigt (Ware bekommen und nicht bezahlt,
da ja kein Geld mehr da war).
Samstag bekamen wir ein Schreiben vom Gericht, daß er innehalb von zwei Wochen eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgeben soll.
Leider kennen wir die Anklageschrift nicht, da in dem Schreiben vom Gericht nur "Anzeige wegen Betruges" steht.
Wir vermuten nur, daß es sich um den ehemaligen Liferanten handelt, da dieser schon öfter mit diesem Schritt gebroht hatte.
- Als Privatperson bekommt man bei Gericht ja eher selten (oder unzureichend) Auskunft.
- Nun würden wir uns gerne einen Anwalt nehmen, haben allerdings kein Geld dafür.
Beim Amt bekam ich heute morgen die Auskunft, daß Anwaltskosten nicht übernommen werden.
Man könne aber Gerichtskostenbeihilfe beantragen, wenn es wirklich zu einer Verhandlung käme.
- Was ist aber, wenn der Fall vorher schon niedergelegt wird und es gar nicht zu einer Verhandlung kommt?
Gibt es eine Möglichkeit, irgendwo Geld für einen Anwalt zu beantragen? Oder hat sonst jemand eine Idee?
Liebe Grüße
Heike