adrifabi
26.05.2007, 23:01
Hallo,
ich (30,Hartz 4 Empfänger) wohne in einer 1-Zimmer-Wohnung und mein Lebensgefährte (19, ohne Ausbildung, ohne Einkommen) ist jetzt zu mir gezogen, da er erhebliche Probleme mit seinen Eltern hat, da diese mit seiner Homosexualität nicht klarkommen und ihn so unter Druck setzen, das er sich schon mehrmals die Pulsadern angeritzt hat. Wir sind seit 9 Monaten ein Paar. In der Vergangenheit hat er bei seinem Cousin gewohnt, der hat allerdings seine Wohnung aufgeben müssen. Deshalb haben wir uns entschlossen zusammenzuleben und er hat sich offiziell bei mir angemeldet.
Der Termin zur Abklärung des Zuzugs ist in einer Woche.
Jetzt ist für mich fraglich ob das Amt auch für ihn Leistungen zahlt, bzw. wie sich das auf meine Bezüge auswirkt? Ist die sexuelle Diskriminierung seiner Eltern Grund genug einen Auszug zu rechtfertigen?
Vielleicht kann uns jemand bei dieser komplizierten Konstellation weiterhelfen und unsere Fragen beantworten....
Danke!!!!
ich (30,Hartz 4 Empfänger) wohne in einer 1-Zimmer-Wohnung und mein Lebensgefährte (19, ohne Ausbildung, ohne Einkommen) ist jetzt zu mir gezogen, da er erhebliche Probleme mit seinen Eltern hat, da diese mit seiner Homosexualität nicht klarkommen und ihn so unter Druck setzen, das er sich schon mehrmals die Pulsadern angeritzt hat. Wir sind seit 9 Monaten ein Paar. In der Vergangenheit hat er bei seinem Cousin gewohnt, der hat allerdings seine Wohnung aufgeben müssen. Deshalb haben wir uns entschlossen zusammenzuleben und er hat sich offiziell bei mir angemeldet.
Der Termin zur Abklärung des Zuzugs ist in einer Woche.
Jetzt ist für mich fraglich ob das Amt auch für ihn Leistungen zahlt, bzw. wie sich das auf meine Bezüge auswirkt? Ist die sexuelle Diskriminierung seiner Eltern Grund genug einen Auszug zu rechtfertigen?
Vielleicht kann uns jemand bei dieser komplizierten Konstellation weiterhelfen und unsere Fragen beantworten....
Danke!!!!